Stadtverwaltung Bad Neuenahr-Ahrweiler

Sitzbank in XXL lädt zum Verschnaufen ein

AhrSteig: Oberhalb von Heimersheim steht jetzt ein echter Hingucker

Sitzbank in XXL lädt
zum Verschnaufen ein

Geschäftsführer Ahrtal-Tourismus Andreas Wittpohl und Bürgermeister Guido Orthen testen die XXL-Bank. Foto: FIX

13.04.2014 - 10:00

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Pünktlich vor der zweiten Auflage des AhrSteig-Erlebnistages am kommenden Sonntag, 6. April, installierte die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler oberhalb von Heimersheim eine Bank in XXL-Größe. „Das überdimensionale Mobiliar ist mehr als eine Sitzgelegenheit, wir geben dem Teilstück des AhrSteig damit einen echten Hingucker,“ sagte Guido Orthen. Der Bürgermeister kam jetzt in Begleitung von Andreas Wittpohl, Geschäftsführer Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V., schon einmal zum Probesitzen.


Bereits im vergangenen Jahr waren auf dem AhrSteig zwischen Bad Neuenahr und Ahrweiler verschiedene Skulpturen aufgestellt worden. Dort sind beispielsweise hölzerne Adaptionen von Hase, Fuchs oder Waldgeist am Wegesrand zu sehen.

Doch die neue Bank übertrifft diese hinsichtlich der Größe bei Weitem. Aus etwa 3,6 Kubikmeter gehobelter Lärche ist eine etwa fünf Meter lange und drei Meter hohe Sitzgelegenheit entstanden. Eine Tiefe der Sitzfläche von 1,70 Meter und eine Sitzhöhe von 1,50 Meter bieten ausreichend Platz für Ausruhfreudige.

„Das könnte für viele AhrSteig-Wanderer sicherlich ein begehrtes Fotomotiv werden“, meinte Andreas Wittpohl. Aber nicht nur das: Von dort hat man auch einen fantastischen Blick über Heimersheim und die Landskrone. Wittpohl hatte die Idee der Riesenbank aus Luxemburg mitgebracht. Pressemitteilung

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Tempo 30 für Andernach?

Katie:
Aufgrund des desolaten Zustandes sämtlicher Straßen im Innenstadtbereich kann man sowieso vielerorts keine 50 km/h fahren, weil man sich dann sein Fahrzeug auf Dauer "zerschießt". Ich als mitten in der Stadt lebende Anwohnerin hoffe seit über 25 Jahren (!!!), dass hier mal was passiert und zum Beispiel...
juergen mueller:
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Hans-Joachim Schneider:
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