04.07.2016 Wein- und Burgenfest in Kobern-Gondorf
Kobern-Gondorf. Beim Wein- und Burgenfest in Kobern-Gondorf ging eine 25-jährige Ära zu Ende. Zweieinhalb Jahrzehnte war das Ehepaar Willi und Monika Moritz als Burggrafenpaar für Kobern-Gondorf und die Untermosel mit viel Herzblut im Einsatz. Jetzt ist eine neue Generation in den Vordergrund getreten. Mit Weinkönigin Katharina I. und ihren Prinzessinnen Franziska, Maria und Johanna, vertritt seit dem vergangenen Jahr ein junges Team die Heimat. Nach Beendigung einer humorvollen Weinprobe mit den Weinmajestäten zog es alle zum Marktplatz, wo das Wein- und Burgenfest offiziell eröffnet wurde. Ortsbürgermeister Michael Dötsch hatte die Aufgabe übernommen, das scheidende Burggrafenpaar zu verabschieden. Der Höhepunkt des diesjährigen Wein- und Burgenfeste, war die Ernennung des Burggrafen und seinem Gefolge. Nils Schütt vertritt zukünftig als Ritter Heinrich mit zwei Knappen Peter Dötsch und Marcel Plé ihren Heimatort. Zu diesem Akt waren Weinmajestäten aus elf Moselorten angereist und auch Landrat Dr. Alexander Saftig weilte unter den Gästen. Angeführt vom Musikverein Kobern zogen sie gemeinsam vom Zuhause des neuen Burggrafen zum Marktplatz, wo Willi Moritz seinen Nachfolger offiziell zum Ritter schlug. Jetzt liegt die Zukunft der alten Traditionen in jungen Händen, die von ganzem Herzen und würdig ihren Heimatort vertreten wollen.
Lesen Sie Jetzt:
Kommentare

Premiere in Ransbach-Baumbach

K. Schmidt:
Herr Müller hat schon Recht. Nie war doch mehr Information wie heute. Ich lade mir alle Beschlussvorlagen des Stadtrates herunter, als wär ich dort selber Mitglied. Ich kann mir deren Beschlüsse der letzten Jahre anschauen. Die Homepage der Verwaltung ist proppevoll mit Infos. Und das gilt sogar für...
Werner Müller:
Bürger, die keine VG-Blätter lesen (weder die Ankündigung noch die Entscheidung) und nicht an den öffentlichen VG-Sitzungen teilnehmen, wollen mehr informiert werden. Angebote nicht annehmen und sich dann laut über die eigene Inkompetenz beschweren - den gleichen Quatsch haben wir in Höhr-Grenzhausen...
K. Schmidt:
War es nicht die CDU, die die 7% eingeführt hatte, und dies ausdrücklich mit einer Befristung versah? Die stellt sich dann jetzt hin und jammert, weil diese Frist auslief und nicht verlängert wurde. Dieses elendige, unehrliche Hin und Her, Regierungs- und Oppositionsgetue mit quasi frei austauschbaren...
juergen mueller:
Typisch AfD-Manier. Warum die AfD seid 2015 so stark werden konnte? Weil sie permanent ihren Fokus darauf ausrichtet, die vermeintlich wohlstandsgefährdende Politik der Altparteien anprangert u. damit Erfolg bei denen hat, die grundsätzlich immer dabei sind, wenn es um`s Jammern auf höchstem Niveau...
Amir Samed:
Wegen der Steuergesetze bleibt den Arbeitnehmern von ihren höheren Gehältern kaum etwas übrig. Mit der Umsatzsteuer in der Gastronomie, der CO2-Steuer, der Luftverkehrssteuer, der Plastiksteuer, der LKW-Maut oder den stark steigenden Beiträgen in Kranken- und Pflegeversicherung hat die Ampel die Bürger...
K. Schmidt:
Ich habe mit dem Begriff "Bürger" an der Stelle ein kleines Problem. Denn während ich bei Bundes- oder Landtagsabgeordneten auch öfters den Eindruck habe, da steht die Partei und Machterhalt über allem und es gibt eine gewisse Basis- und Realitätsferne, kann man das den Mitgliedern von Ortsbeiräten...
Veronika Wildner:
Wenn nicht jetzt, wann dann! So ist es, ich wünsche der Wählergruppe Erfolg und gutes Gelingen ihrer gesteckten Ziele. Das ist Basisdemokratie, selbst die Hand anzulegen, die Bürger für die Bürger vor Ort bestimmen die Richtung, viel Glück....