Katholische Pfarreiengemeinschaft Bad Neuenahr-Ahrweiler

Fastenzeit: weiter_ gehen

Impulse werden zur Verfügung gestellt

23.02.2021 - 11:25

Bad Neuenahr-Ahrweiler. „So kann es doch nicht weitergehen!“... „Wie soll das nur weiter gehen?“...


Diese Fragen werden oft gestellt. Das Team, das auf der Homepage verbundenanderahr und in der Pfarreiengemeinschaft Bad Neuenahr-Ahrweiler die Wochen der Fastenzeit gestalten will, stellt Impulse zur Verfügung, die diesen Fragen nachgehen. Diese Impulse finden sich in diesem Jahr auf Plakaten, die alle mit einem Stück Weg zu erreichen und zu entdecken sind.

Am Silberbergtunnel, am Neuenahrer Berg, am Rotweinwanderweg über Bad Neuenahr, am Olivenhain beim Parkplatz Bunte Kuh, bei den Schrebergärten an der Ahr (Herrestorfer Straße), auf der Landskrone und sogar auf dem Plateau beim Steinerberghaus ist jeweils ein Plakat, mit Ideen, Texten, Fragen und Gedanken zum Weitergehen. Wanderbare Gottesdienste entstehen so, fast ganz von allein. Noch eine Idee: mit einer Brief-Mail durch die Woche gehen. Jede Woche werden Mails verschickt, die ausführlicher und eben in Briefform Gedanken teilen und weiterführen. Die Mails gibt es einmal für Erwachsene und einmal für Kinder. Anmelden für die Mailpost kann man sich über die Mailadresse der Pfarreiengemeinschaft: info@pg-badneuenahr-ahrweiler.de. „Ich hoffe, dass diese Angebote von vielen genutzt werden, um die Wochen der Fastenzeit zu gestalten,“ wünscht Dechant Jörg Meyrer. „Es sollte für jeden etwas dabei sein!“ In den Kirchen hat das Hungertuch Platz gefunden, - und auch dort finden sich Impulse und Texte zur Erläuterung und zum Mitnehmen.

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Kommentare
Gabriele Friedrich:
Was regen sich die Leute auf ? Alles was gehackt werden kann, ist nicht sicher. Strengt euch halt mehr an. Vielleicht sagt euch der 14jährige, wo es dran gelegen hat. Kinder haben heute keine Interessen mehr, keine Luft, keine Freundschaften und vor allem keine Eltern daheim- also keine Ansprechpartner. Mir...
juergen mueller:
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Wir kommen aus dem "Unterstützen" gar nicht mehr raus. Jede Stadt sollte sei Tierheim unterstützen- vor Ort. Die Tierärzte finde ich auch viel zu teuer. Das kann sich ein alter Mensch gar nicht mehr leisten. ...
juergen mueller:
Der Wunsch nach mehr Aufmerksamkeit und vor allem Unterstützung der Tierschutzarbeit vor allem durch Bund, Land und Kommunen ist etwas, was gerade dort immer nur auf taube Ohren stößt. Corona muss ja für vieles herhalten, was vor allem die menschliche Einschränkung betrifft. Diese, auch wenn es finanziell...
Gabriele Friedrich:
Es geht doch hinten und vorne nicht weiter. Termin Shopping-mit mir nicht. Dann kaufe ich lieber weiter online ein. Macht endlich die Läden auf !...
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