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Ideenbörse des Landkreises Ahrweiler im RheinAhrCampus

Geschäftsideen wurden vorgestellt

Die Bandbreite reichte von Spielen über die „sichere Tasche“ bis hin zum „Abnehmen im Schlaf“, Sieger wurden Jan Riedl und Norbert Jansen mit dem Spiel „Lukas und Lara auf Weltreise“

29.03.2017 - 16:25

Remagen. Sieben interessante Geschäftsideen aus dem Kreis Ahrweiler wurden bei der dritten Ideenbörse des Landkreises Ahrweiler jetzt im RheinAhrCampus vorgestellt. Veranstalter der Ideenbörse sind die Abteilung Wirtschaftsförderung der Kreisverwaltung mit Timo Hackenbruch und Christian Weidenbach, die IHK Koblenz mit Dr. Bernd Greulich und die Wirtschaftsjunioren Rhein/Ahr mit Natalie Beckmann. Der Wirtschaftsförderer des Kreises Timo Hackenbruch begrüßte die zahlreichen Gäste und vor allem natürlich die kreativen Menschen, die ihre Geschäftsideen vorstellten. „Die Ideenbörse Kreis Ahrweiler leistet einen Beitrag dazu, das Gründungsgeschehen im Kreis Ahrweiler voranzutreiben und auch Unternehmen, die bereits seit einigen Jahren am Markt aktiv sind und vielleicht eine Marktnische besetzen, die wenig öffentlichwirksam ist, eine Plattform zu bieten, um für ihre Ideen und Produkte zu werben“, betont Hackenbruch. „Mit dieser Gemeinschaftsveranstaltung tragen wir darüber hinaus zu einer engeren Vernetzung der einzelnen Akteure untereinander bei, bieten eine Plattform zum Austausch untereinander und schaffen Synergieeffekt“, so der Kreiswirtschaftsförderer. Die sieben kreativen Unternehmen aus dem Kreis Ahrweiler stellten ihre Ideen im Anschluss an Stehtischen jeweils zehn Minuten vor. Als Juroren fungierten die Gäste, die mit einem Bewertungsbogen ausgestattet wurden. Für das Catering sorgten Nicole Köpper von Creative Momente aus Niederzissen und Jans Riske & Katharina Reinsch vom Weingut Erwin Riske. Nach einer umfangreichen Begutachtung der sieben Ideengeber sowie einer Imbisspause stand mit Jan Riedl aus Birresdorf und Norbert Jansen aus Bonn die Sieger fest. Die beiden Juristen und Unternehmer im Nebenjob haben ein Spiel für Kinder von fünf bis zehn Jahren erfunden. „Lukas und Lara auf Weltreise“ heißt das Spiel, das es in einem dazu passenden Koffer gibt. Die beiden Spielfiguren Lukas und Lara nehmen das Kind mit auf eine aufregende Reise und berichten in monatlichen personalisierten Briefen von ihren Erlebnissen. Die beiden Erfinder der lulatour GmbH sind Mitglied im Bundesverband Leseförderung. Weitere Ideen lieferten Manfred und Sandra Fuhs gemeinsam mit Jürgen Neid unter dem Thema „Abnehmen im Schlaf“ mit der „DDD“, sprich „Die Diät Decke“. Spieleerfinder Franz Scholles aus Kripp präsentierte den Besuchern den Prototypen von „Ahrtal-Puzzle-Quiz-Wett-Rennen“. Derzeit in Arbeit hat Scholles ein Spiel für die Landesgartenschau 2022 in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Professionelles Rechnungswesen präsentierte Michael Seifert aus Weibern. Mit seinen Produkten zugeschnitten auf mittelständische Unternehmen will er die Unternehmen vor Zahlungsausfällen schützen. Die Digitalisierung und IT-Sicherheit hat sich Olaf Köster von 8s IT Sicherheit aus Bad Neuenahr-Ahrweiler auf die Fahne geschrieben. Er bietet den Unternehmern den Einsatz einer Software an, die Sicherheitsschadstellen tagesaktuell aufdecken kann.

Gerlinde Schuy aus der Grafschaft von IPE Kinder- und Jugendcoaching präsentierte mit der „Reflexintegration“ ein Unterstützungsprogramm für Kinder und Jugendliche mit Schul- oder Lernproblemen oder Menschen mit motorischen Problematiken. Das „neuronale Nachreifen“ wird dabei mit individuellem Bewegungstraining erreicht. „Wie mache ich meine Handtasche sicher.“ Dieser Problematik widmete sich Ernst Balzat aus Bad Neuenahr-Ahrweiler mit dem Sicherheitsreißverschluss, der Taschendieben das Leben schwer macht. Nach gut zweieinhalb Stunden der Präsentation und Auswertung standen mit Jan Riedl und Norbert Jansen die Sieger der dritten Ideenbörse fest. AB

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Kommentare
Jürgen Müller:
Der Bitte/Forderung von Anwohnern/Herrn Altmaier ist seitens der STADT zu folgen, die bisher KEINE Weitsicht und Kompetenz gezeigt hat - im Gegenteil.Die Reaktion von Herrn Langner ist mehr als bedenklich und kindergartenmässig.Die Auswüchse von alkohol- und feierwütigen Unbelehrbaren in Coronazeiten hat er NICHT im Griff - auch NICHT seine offensichtliche Eitelkeit und Reaktion auf berechtigte Kritik.
Gabriele Friedrich:
Alkoholverbot in der Öffentlichkeit, ob mit oder ohne Corona. Was in anderen Ländern hervorragend funktioniert, scheint in Deutschland unmöglich. Auch die Pizza-Esserei auf der Straße, da braucht man sich nur einmal die städtischen Müllkörbe anzusehen. Wann raffen die Politiker endlich mal, das sie sich auch unbeliebt machen dürfen, wenn es Sinn macht. Keine Chance den Alkoholikern und so schützt man auch Jugendliche, die ohnehin schon zu viel "saufen" Wenn der OB sich beschwert, soll er halt seine Arbeit machen und zwar so, wie die Wähler das wollen.
Jean Seligmann:
Verbote, Verbote und nochmals Verbote, könnt ihr nichts anderes mehr? Es ist doch klar Erkennbar das die Menschen diese immer mehr unterlaufen, lt. einer Studie haben sich 2/3 der Menschen in Deutschland nicht an die Corona-Verbote gehalten! Es geht auch anders, schaut euch Schweden an, sinkende Infektionszahlen! Und das ohne Panik schüren, Verbote, Strafe, hier wurden ganz wenige Maßnahmen ergriffen, die Freiheit der Menschen wurde nicht eingeschränkt!
Gabriele Friedrich:
Bei der AfD ist es eben schwierig die Leute auszusortieren, die rechtes Gedankengut haben. Ich finde auch, das man nicht generell alles ablehnen sollte, was von dieser Partei kommt. Lieber wäre mir, es würde sie gar nicht erst geben. Zu verdanken haben wir das der versagenden Bundespolitik und auch Landespolitik. [ Zitat] Unterdrückung / Isolierung / Diffamierung / Verächtlichmachung [ Zitat Ende] "Das" können Sie auch ganz normal in Arztpraxen, Krankenkassen, öffentliche Stellen, auf der Straße und eigentlich überall erleben, wo Menschen sich begegnen. Ganz normale Deutsche diffamieren andere Deutsche, nur weil sie sich gegen etwas wehren, etwas einfordern wollen oder einfach nur freundlich behandelt werden wollen. Auch wer eine "andere" Meinung hat, wird verbal niedergetrampelt oder verächtlich gemacht. Deutschland ist nicht unbedingt mehr das Vorbild für andere. Die Menschen haben noch niemals aus der Vergangenheit gelernt, die Fehler geschehen immer in der Gegenwart!
Jean Seligmann:
"auf allen Ebenen der kommunalen politischen Arbeit Anträge der AfD abzulehnen, wurde dabei einstimmig beschlossen." So sieht das demokratische Verständnis der anderen Parteien also aus, INTOLERANT wäre noch geschmeichelt, hier werden Menschen diskriminiert ob ihrer politischen Ansicht, obwohl diese durch Artikel 3 Absatz 3 Grundgesetz im Grunde ausgeschlossen sein sollte. Aber soviel Verständnis für Andersdenkende darf von den anderen Parteien und im besonderen von GRÜNEN nicht erwartet werden! Wo die Unterdrückung / Isolierung / Diffamierung / Verächtlichmachung von anderen Menschen hinführt, dass hat uns die Geschichte hinlänglich gelehrt!
juergen mueller:
Dieser sogenannte "Handlungsbedarf" wurde über JAHRE ignoriert. Jetzt, wo die Kacke am Dampfen ist, wird man munter. Dieses plötzliche Umdenken ist das was Politik ausmacht - erst dann, wenn die Öffentlichkeit auf etwas aufmerksam macht, was über Jahre vernachlässigt wurde, (vermeintlich) aktiv werden. Man sucht sich halt zu seinem persönlichen Vorteil das aus, was eben zur eigenen Profilierung gerade passt. Widerlich und anbiedernd.
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