Hiesige Autorin und Medizinerin Dr. med. Harsha Gramminger gewinnt den „Excellence Award“

Harsha Gramminger gewinnt internationalen Silent Speaker Slam

06.07.2020 - 12:10

Wiesbaden. Die aus Rheinland-Pfalz kommende und lange Zeit in Bell bei Mendig praktizierende Autorin wie Human- und Alternativmedizinerin Dr. med. Harsha Gramminger gewann am vergangenen Wochenende den diesjährigen „Excellence Award“ beim „Silent Speaker Slam“, welcher im Rahmen des Internationalen Speaker Slam in Wiesbaden verliehen wurde.

Getreu dem Motto, kurz, knackig, prägnant und direkt auf den Punkt, setzte Sie sich mit Ihrem Vortrag gegen viele internationale Top-Redner durch.


Hochkarätiges Teilnehmerfeld begeistert


Sowieso war diese vor Jahren vom bekannten Top-Speaker Hermann Scherer ins Leben gerufene viertägige Veranstaltung in Hessens Landeshauptstadt Wiesbaden für die Veranstalter ein großer Erfolg. Nicht nur, dass trotz Corona insgesamt 72 Experten und Top-Speaker aus 10 Nationen wie bekannte und namhafte Bestseller Autoren wie zum Beispiel Monika Herz, siegreiche Sportler wie Olympiasieger, Weltmeister und nationale Champions, erfolgreiche Unternehmer, professionelle Mentoren oder Menschen mit besonderer Lebensgeschichte teilgenommen haben, sondern auch weil diese gemeinsam noch einen neuen offiziellen und anerkannten Weltrekord für die „längste Bühnenpräsenz“ dabei aufgestellt haben.

Der Speaker Slam, welcher in der Vergangenheit bereits in New York, Wien, Frankfurt, Hamburg, Stuttgart, Wiesbaden und München abgehalten wurde, ist ein Rednerwettstreit. So wie bei den beliebten Poetry Slams um die Wette gereimt oder gerappt wird, messen sich beim hochgradig besetzen Speaker Slam Redner mit ihren persönlichen Themen gegeneinander. So erfuhren die Besucher interessante Vorträge aus Themenbereichen wie Leadership, Gesundheit, Digitalisierung, Kommunikation, Vertrieb oder persönliche Positionierung. Die knifflige Herausforderung: Der Sprecher hat immer nur vier Minuten Zeit, sein Publikum im direkten Duell gegen parallel redende Konkurrenten mitzureißen und zu begeistern. Die Challenge für die Bewerber liegt zudem darin, einen Vortrag bzw. ein Thema auf die vorgegebene Zeit zu kürzen und trotzdem alles zu sagen, was wichtig ist, sich unter diesen Voraussetzungen sich mit seinem Publikum zu verbinden, das ist wohl die Königsdisziplin im professionellen Speaking. Die mitgebrachte Themenwahl lag bei den Slammern selbst. Sie schreiben ihre Texte eigenständig und mussten sich entscheiden, ob sie auf allgemeine gesellschaftliche Themen oder konkrete Fälle eingehen.

ie besondere Herausforderung des Abends bestand darin, dass mit Experten durchsetzte Publikum und die fachkundige Jury, welche aus Autoren, Dozenten, Unternehmern sowie Mitgliedern von Rundfunk, Fernsehen und des Verlagswesens sich zusammen gesetzt hat, genau dort abzuholen, wo sie sich gerade befinden, um sie zu überzeugen und für das Thema zu begeistern – all das in nur vier Minuten, was Harsha Gramminger mit Ihrem Vortrag „Zurück zur Lebenskraft in Krisenzeiten“ am besten gelang.


Harsha Gramminger trifft den Zeitgeist


Inhaltlich beschreibt der Vortrag der weltweit agierenden „Expertin für Lebenskraft“ verschiedene Verhaltensmuster, wie Menschen mit Krisen, wie der aktuellen Corona-Krise umgehen und wie diese psychologischen Sorgen am besten angegangen und gelöst werden können.

Gegenüber BLICK aktuell erklärte die beliebte und langjährige Präsidentin der European Ayurveda Associadtion (EUAA) ihren Erfolg so: „Als Speaker hast du gesehen, wem die Zuschauer zugehört haben. Alle hatten Kopfhörer auf, weswegen man auch beobachten konnte, wer umschaltete. Deswegen war es auch wichtig, neben dem gesagten, auch eine aktive, wie positive körperliche Präsenz zu zeigen, um auf den eigenen Vortrag aufmerksam zu machen. Daher habe ich mich nur auf mich und meinen Vortrag konzentriert und einfach los gepowert“. Ferner führte die vielseitige Expertin aus: „Prinzipiell war es bei dieser Disziplin wichtig zu zeigen: Hat der Redner gute Eigenschaften, so das ich diesen auch mal Buchen möchte. Daher musste man einfach viel Energie reinstecken. Auch wenn es aufgrund der Challenge dort sehr anstrengend war, muss ich sagen, war es die Mühen einfach Wert!“

Wer sich die Vorträge und das Event sich im nach hinein anschauen möchte, findet die entsprechenden Mitschnitte aus den Live Übertragungen noch auf YouTube.

Roland Schäfges -

www.myfoto24.eu

Artikel bewerten

rating rating rating rating rating
Kommentare können für diesen Artikel nicht mehr erfasst werden.
Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag erstellen zu können.
Anzeige
Weitere Berichte

Rat der Stadt Bad Breisig tagte in der Jahnhalle

Eine Stadtratssitzung der „Einmütigkeit“

Bad Breisig. Im Gegensatz zu manch turbulenten Sitzungen in der Vergangenheit herrscht im Bad Breisiger Stadtrat augenblicklich eine nicht gekannte, wohltuende Ruhe und eine Atmosphäre der Einmütigkeit. Um entsprechenden Abstand garantieren zu können, fand die Sitzung erneut in der Jahnhalle und nicht im eher beengten Kulturbahnhof statt. Obwohl neben dem zentralen Thema „Römer Therme“ auch die „RheinRuhe“ auf den Tagesordnungspunkten stand, wurden alle Beschlüsse einstimmig gefasst. mehr...

TV Weißenthurm 1868 e. V.

Jugend hat gesammelt

Weißenthurm. Unter dem Motto Sportkids, die tun was: Sammeln, Fördern, Helfen“, sind die Jugendgruppen des TV Weißenthurm im September von Haus zu Haus gewandert und haben für die Sportjugend gesammelt. mehr...

Lesen Sie Jetzt:
Umfrage

Halloween steht vor der Tür ... wie bereitet ihr euch auf die gruseligste Nacht des Jahres vor?

Da die Party dieses Jahr ausfallen muss, stricke ich schon an ein paar fiesen Überraschungen für meine Nachbarn.
Wie jedes Jahr: Ich werfe mir mein Hexen/Dämon/Vampir-Kostüm über und ziehe von Haus zu Haus.
Gar nicht. Wofür brauchen wir Halloween, wenn wir Karneval haben?
Ich freue mich schon auf den Besuch der kleinen Monster und habe kiloweise Süßigkeiten besorgt.
Oh. Stimmt - ihr erinnert mich daran, dass ich am 31. die Rolläden runter mache und das Licht auslasse.
So richtig kann ich mich für Totenköpfe und Kunstblut nicht begeistern ... ich freue mich auf Kugeln, Glocken und Sterne.
aktuelle Beilagen
Inhalt kann nicht geladen werden

Anzeige
 
Kommentare
Patrick Baum:
@Antje Schulz, es ist völlig richtig, daß in der AfD Rheinland-Pfalz das Chaos herrscht. Nicht ohne Grund liegt die AfD in Rheinland-Pfalz in den aktuellen Umfragen zur Landtagswahl zum Glück deutlich unter ihrem Wahlergebnis von 2016. Der Grund dafür liegt in der katastrophalen Arbeit des AfD-Landesvorstands um die Führungspersonen Michael Frisch und Jan Bollinger. Inhaltlich hat die AfD Rheinland-Pfalz außer abstrusen Forderungen nichts zu bieten. Zum Leserkommentar von Natalie Bleck ist zu schreiben, daß diese auch eine AfD-Funktionärin ist. Sie ist auch die Ehefrau des AfD-Abgeordneten Andreas Bleck, der fast 20 Semester Semester erfolglos auf Lehramt studiert hat und jetzt ohne jeglichen Berufs- oder Studienabschluß im Bundestag sitzt.
Natalie Bleck:
Es nicht richtig, dass Herr Frisch die Maskenpflicht in Schulen befürwortet hat. Er sprach sich Ende April - als es noch deutlich weniger Daten zu Covid-19 gab - für eine Maskenpflicht im ÖPNV und beim Einkaufen aus. Und er hat kritisiert, dass die Landesregierung es versäumt hat, flächendeckend professionelle Schutzmasken für die Bevölkerung zu beschaffen. Und damit hat er Recht! Denn diese sind nun mal besser als selbstgenähte Baumwollmasken, wie erste Studien zeigen. Im Übrigen hatte die Regierung in den letzten Monaten ausreichend Zeit, Masken zu beschaffen und hat es wieder einmal versäumt.
Michael Friscg:
@Antje Schulz: Die Forderung nach einer Maskenpflicht stammt von Anfang März. Zu diesem Zeitpunkt war sie durchaus berechtigt. Und vor allem war sie auf professionelle Masken bezogen. Das, was die meisten Leute jetzt benutzen, wird auch von Experten als wenig bis gar nicht hilfreich bezeichnet. Heute sogar vom Präsidenten der Bundesärztekammer:https://www.welt.de/vermischtes/article218369132/Corona-Aerztepraesident-zweifelt-an-Alltagsmasken-Kritik-von-Lauterbach. (Link von der Redaktion entfernt) Hinzu kommt, dass das Tragen im Unterricht noch einmal eine ganz andere Frage ist. Denn es ist eine enorme Belastung für unsere Kinder, stundenlang mit einer Maske in der Schule sitzen zu müssen, obwohl nachgewiesen ist, dass die Schulen keine Infektionstreiber sind. Das grenzt an Körperverletzung! Den Widerspruch, den Sie zu konstruieren versuchen, gibt es jedenfalls definitiv nicht!
Gabriele Friedrich:
In Deutschland gibt es zumindest derzeit keinen Grund zum feiern. Es ist mir unbegreiflich, das die Leute nicht die Zeit nutzen um zu Hause mal was zu machen. Es gibt so viel zu tun ...packt es an und bleibt daheim. Egoismus schlägt irgendwann zurück, wenn die Feiernasen selber dran kommen und krank werden.

Kleiderhaus schließt

Gabriele Friedrich:
Das ist ja klar, die Leute bekommen nun die finanzielle Unterstützung im ALGII und können prima damit zu KiK und Co. Ich würde weiter sammeln für Obdachlose, der Winter kommt !!! Kindersachen kann man ja ebenso in Flüchtlingsunterkünften abgeben oder einschweißen und aufheben- das geht ja weiter und hört nicht "heute" auf.
Service
LESETIPPS
GelesenEmpfohlen
Anzeige Online bestellen

Geben Sie Ihre Anzeige in wenigen Schritten einfach selbst auf - Rund um die Uhr auf unserer Online-Anzeigenaufgabe! Wählen Sie hier einfach die passende Rubrik aus.