Vorstellung der neuen Walporzheimer Weinkönigin

Kathrin Harz wird die neue Weinmajestät

Kathrin Harz
wird die neue Weinmajestät

Die neue Walporzheimer Weinkönigin, Kathrin Harz (Mitte) mit ihren Prinzessinnen Sina Hoffmeyer und Shanice Boes (li.). Foto: -KG-

23.07.2019 - 11:20

Walporzheim. Strahlender Sonnenschein begleitete am Sonntagnachmittag im bis auf den letzten Platz besetzten Innenhof der Weinmanufaktur die offizielle Vorstellung von Walporzheims neuer Weinkönigin, Kathrin Harz, die ihr Amt zum ländlichen Weinfest rund um den Walporzheimer Dorfplatz vom 23. von 26. August antreten wird. Ihr zur Seite werden die Prinzessinnen Sina Hoffmeyer und Shanice Boes ein Jahr lang bei allen offiziellen Anlässen, Weinfesten, touristischen Veranstaltungen, Vereinsfestivitäten, Goldhochzeitern oder auch Neuvermählten zum Fest gratulieren und gute Laune rund um den Wein verbreiten. Bevor der Moderator Dieter Franke vom veranstaltenden Verkehrsverein „Weindorf Walporzheim e.V.“ die Präsentation der neuen Königin mit ihren Prinzessinnen übernahm, begrüßte er unter den Gästen Ortsvorsteher Gregor Sebastian, Vertreter des Ahrtaltourismus, der Weinmanufaktur Walporzheim und der örtlichen Banken. Franke dankte der amtierenden Weinkönigin Eva Lanzerath und ihren Prinzessinnen Lisa Göbel und in urlaubsbedingter Abwesenheit Isabelle Eisenhart für die zurückliegende Arbeit in den vergangenen elf Monaten. Im Weiteren bedankte er sich bei den zahlreichen örtlichen Sponsoren für deren Unterstützung im Laufe der Saison. Die amtierende Weinkönigin und neue Ahrweinkönigin Eva Lanzerath überreichte den Vertretern der Firmen dazu ein Weinpräsent.


Ehrung der Jubiläums- weinköniginnen


Als Jubiläumsweinköniginnen des Jahres 2019 erhielten Marga Kelter, geborene Sebastian für ihr 60-jähriges Jubiläum, Inge Schneider, geb. Gies als Goldjubilarin, Monika Schumacher, geb. Gies für 40 Jahre und Astrid Menzen, geb. Kohlhaas als Silberjubilarin eine Rose und eine Flasche Wein von Eva und ihrer Prinzessin Lisa. Eva und ihre Prinzessinnen Lisa und Isabelle werden zum Winzerfest am 23. August den Thron freigeben für das neue Trio. Die 26-jährige Kathrin Harz war in der Saison 2013-2014 neben der damaligen Walporzheimer Weinkönigin Viktoria Kugel bereits als Weinprinzessin für „Walbeze im Einsatz“, sie arbeitet als Zahntechnikerin in Koblenz, wohnt in Ramersbach und trainiert dort in ihrer Freizeit die Tanzgarde, Sina Hoffmeyer, 21 Jahre jung kommt aus Ahrweiler, studiert Betriebswirtschaftslehre im dualen Ausbildungsgang einer Versicherung, tanzt bei den großen Funken der AKG und ist in diesem Jahr „das Brötchesmädche“ von Marc Schorn, Schützenkönig der Junggesellen. Neben ihren Hobbies Malen und Basteln geht sie auch in den Wingert zur Weinbergsarbeit und präsentiert Weine für das Recher Weingut Stodden. Die dritte im Bunde, Shanice Boes stammt ebenfalls aus Ahrweiler, ist 27 Jahre alt und arbeitet als Sachbearbeiterin im Innendienst eines örtlichen medizinischen Fachunternehmens. Auch sie tanzt bei den großen Funken in Ahrweiler und sagte direkt zu, als Kathrin sie Anfang des Jahres fragte, ob sie eine ihrer Prinzessinnen werden wolle.

Der gemeinnützige Verein „Das Weindorf Walporzheim e.V.“ mit ihrer Vorsitzenden Petra Lanzerath engagiert sich seit Jahren federführend bei der Gestaltung und Durchführung der Weinfeste, fördert und unterstützt das heimische Brauchtum und wirkt mit bei der Seniorenbetreuung und kommunalen Veranstaltungen, die dem sozialen Zusammenleben in Walporzheim dienen.

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Kommentare
Patrick Baum:
@Antje Schulz, es ist völlig richtig, daß in der AfD Rheinland-Pfalz das Chaos herrscht. Nicht ohne Grund liegt die AfD in Rheinland-Pfalz in den aktuellen Umfragen zur Landtagswahl zum Glück deutlich unter ihrem Wahlergebnis von 2016. Der Grund dafür liegt in der katastrophalen Arbeit des AfD-Landesvorstands um die Führungspersonen Michael Frisch und Jan Bollinger. Inhaltlich hat die AfD Rheinland-Pfalz außer abstrusen Forderungen nichts zu bieten. Zum Leserkommentar von Natalie Bleck ist zu schreiben, daß diese auch eine AfD-Funktionärin ist. Sie ist auch die Ehefrau des AfD-Abgeordneten Andreas Bleck, der fast 20 Semester Semester erfolglos auf Lehramt studiert hat und jetzt ohne jeglichen Berufs- oder Studienabschluß im Bundestag sitzt.
Natalie Bleck:
Es nicht richtig, dass Herr Frisch die Maskenpflicht in Schulen befürwortet hat. Er sprach sich Ende April - als es noch deutlich weniger Daten zu Covid-19 gab - für eine Maskenpflicht im ÖPNV und beim Einkaufen aus. Und er hat kritisiert, dass die Landesregierung es versäumt hat, flächendeckend professionelle Schutzmasken für die Bevölkerung zu beschaffen. Und damit hat er Recht! Denn diese sind nun mal besser als selbstgenähte Baumwollmasken, wie erste Studien zeigen. Im Übrigen hatte die Regierung in den letzten Monaten ausreichend Zeit, Masken zu beschaffen und hat es wieder einmal versäumt.
Michael Friscg:
@Antje Schulz: Die Forderung nach einer Maskenpflicht stammt von Anfang März. Zu diesem Zeitpunkt war sie durchaus berechtigt. Und vor allem war sie auf professionelle Masken bezogen. Das, was die meisten Leute jetzt benutzen, wird auch von Experten als wenig bis gar nicht hilfreich bezeichnet. Heute sogar vom Präsidenten der Bundesärztekammer:https://www.welt.de/vermischtes/article218369132/Corona-Aerztepraesident-zweifelt-an-Alltagsmasken-Kritik-von-Lauterbach. (Link von der Redaktion entfernt) Hinzu kommt, dass das Tragen im Unterricht noch einmal eine ganz andere Frage ist. Denn es ist eine enorme Belastung für unsere Kinder, stundenlang mit einer Maske in der Schule sitzen zu müssen, obwohl nachgewiesen ist, dass die Schulen keine Infektionstreiber sind. Das grenzt an Körperverletzung! Den Widerspruch, den Sie zu konstruieren versuchen, gibt es jedenfalls definitiv nicht!
Gabriele Friedrich:
In Deutschland gibt es zumindest derzeit keinen Grund zum feiern. Es ist mir unbegreiflich, das die Leute nicht die Zeit nutzen um zu Hause mal was zu machen. Es gibt so viel zu tun ...packt es an und bleibt daheim. Egoismus schlägt irgendwann zurück, wenn die Feiernasen selber dran kommen und krank werden.

Kleiderhaus schließt

Gabriele Friedrich:
Das ist ja klar, die Leute bekommen nun die finanzielle Unterstützung im ALGII und können prima damit zu KiK und Co. Ich würde weiter sammeln für Obdachlose, der Winter kommt !!! Kindersachen kann man ja ebenso in Flüchtlingsunterkünften abgeben oder einschweißen und aufheben- das geht ja weiter und hört nicht "heute" auf.
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