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Eifelverein Sinzig

Programm für März

Auf der Gedächtniswanderung wird der verstorbenen Mitglieder gedacht

19.02.2020 - 21:00

Sinzig. Hinweis: Die angegebene Gehzeit ist die reine Gehzeit ohne Pausen. Bitte beachten, dass aus dem Verhältnis Gehzeit zu den Wanderkilometern die Schwierigkeit der Wanderung ersichtlich wird. Bei Tageswanderungen sollte grundsätzlich etwas Rucksackverpflegung mitgenommen werden. Gäste sind willkommen.


Sonntag, 1. März: Bausenberg


Die Gehzeit beträgt etwa 3,5 Stunden, etwa 13 Kilometer. Treffpunkt: 13 Uhr in Bahnhof Sinzig, Fahrt mit Pkw nach Waldorf (Fahrgemeinschaft). Wanderstrecke: Waldorf – Auf der Huf – Rodder – Maarheide – Bausenberg – Waldorf. Wanderführer: Wilfried Arenz, Tel. (0 26 42) 22 12 0.


Donnerstag, 5. März: Ockenfelser Bachtal


Die Gehzeit beträgt etwa 2,5 Stunden bei circa neun Kilometern. Treffpunkt ist um 13.30 Uhr an der Fähre Kripp/Linz. Wanderstrecke: Linz – Kasbach – Ockenfelser Bachtal – Blumenau – Linz. Wanderführer: Reinhold Schmidt.


Sonntag, 8. März: E8 Rolandseck Bad Godesberg


Die Gehzeit beträgt 4,5 Stunden, etwa 17 Kilometer. Treffpunkt: 8.45 Uhr Bahnhof Sinzig. Fahrt mit DB nach Rolandseck. Wanderstrecke: Rolandseck – Rolandsbogen – geheime Gärten Rolandswerth – Mehlem – Schloss Deichmannsaue – Bastei/Panoramapark– Redoutenpark – Muffendorf – Mehlem – Rückfahrt mit DB. Wanderführer: Guido Reckhaus.


Donnerstag, 12. März: Laacher See


Die Gehzeit beträgt etwa drei Stunden, die Wegstrecke circa zwölf Kilometer. Treffpunkt ist um 12.30 Uhr auf dem Parkplatz Friedhof Sinzig. Fahrt mit Pkw (Fahrgemeinschaft) bis Parkplatz Waldfrieden. Wanderstrecke: Rundweg – östliches Seeufer – Maria Laach – Lydiaturm – Waldfrieden. Wanderführerin: Ingelore Drever, Tel. (0 26 42) 43 77 6.


Samstag, 14. März: Siebengebirge 2


Die Gehzeit beträgt circa vier Stunden bei einer Strecke von etwa 14 Kilometern. Treffpunkt: 9.20 Uhr an der Fähre Kripp/Linz. Fahrt mit DB nach Unkel. Wanderstrecke: Unkel – Grillhütte Gerhardswinkel – Haanhof – ehemalige Schmelze und Ziegelei – Auge Gottes – Grillhütte St. Laurentius – Unkel – Rückfahrt mit DB. Wanderführer: Konrad Waßmann.


Sonntag, 15. März


Am 15. März findet die diesjährige Mitgliederversammlung statt.


Donnerstag, 19. März: Traubenpfad Nr. 5


Die Gehzeit beträgt etwa 2,5 Stunden, die Wegstrecke etwa neun Kilometer. Treffpunkt: 13 Uhr am Parkplatz Friedhof Sinzig. Wanderstrecke: Sinzig – über den Mühlenberg zum Traubenpfad – Cäcilia Hütte (Einkehr) und zurück. Wanderführerin: Lisa Hoffmann.


Samstag, 21. März: E8 und Krönungsweg 1/4


Die Gehzeit beträgt circa 6,5 Stunden, die Strecke ist etwa 24 Kilometer lang. Treffpunkt: 8.30 Uhr am Bahnhof Sinzig, Fahrt mit DB nach Bad Godesberg. Wanderstrecke: Bad Godesberg – Kottenforst – Villiprott – Krönungsweg Villiper Bach – Hirschweiher – Tongrubensee Röttgen – Waldau - Venusberg – Poppelsdorf – Bonn - Rückfahrt mit DB. Wanderführer: Guido Reckhaus.


Sonntag, 22. März: Gedächtniswanderung


Die Gehzeit beträgt circa 2,5 Stunden bei circa zehn Kilometern. Treffpunkt: 13.30 Uhr am Parkplatz Friedhof Sinzig. Gegebenenfalls ist eine Fahrt mit Pkw erforderlich. Auf dieser Wanderung wird der verstorbenen Mitglieder gedacht. Wanderstrecke: Rundweg vor Ort. Wanderführerin: Hildegard Frey.


Donnerstag, 26. März: Löhndorf


Die Gehzeit beträgt etwa drei Stunden bei etwa elf Kilometern. Treffpunkt ist um 13 Uhr am Parkplatz Friedhof Sinzig. Wanderstrecke: Koisdorf – Beulerhof – Löhndorf – Westum – Sinzig. Wanderführerin: Helga Ruch.


Sonntag, 29. März: Vulkan- und Panoramaweg


Die Gehzeit beträgt etwa 4,5 Stunden bei einer Strecke von etwa 15 Kilometern. Treffpunkt: 9.15 Uhr am Bahnhof Sinzig, #Fahrt mit Pkw nach Burgbrohl (Fahrgemeinschaft). Wanderstrecke: Rundweg mit vielen Aussichtspunkten und Einsichten in den Vulkanismus, Burgbrohl – Lützingen – Buchholz – Burgbrohl. Wanderführerin: Änne Wichterich, Tel. (0 26 36) 71 23.

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Kommentare

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jueren mueller:
Und doch wäre es ein Akt der Humanität, christlich und sozial gedacht, wenn man der Aktion "Gabenzäune" eine Chance geben würde, zumal diese nur für eine begrenzte Zeit vonstatten ginge.Die von der Stadt als "zusätzlich" deklarierten Hilfen von Mampf u.Schachtel finden übrigens ganzjährlich als Normalität statt. Mir drängt sich der Verdacht auf,als wolle die Stadt nur von ihrem engstirnigen von endlosen Vorschriften behafteten Denken ablenken,da sie sich - es ist ja wieder Frühling - herausputzt ... da passen nun einmal "blaue Tüten" an öffentlichen Einrichtungen nicht in`s Bild - schon garnicht mit Menschen,die eh am Rande unserer Gesellschaft leben. Hinzukommt,dass man ja gerade in der jetzigen Krisenzeit allzu sehr mit sich selbst beschäftigt ist (wie aber ansonsten auch).
jueren mueller:
Da zeigt sich wieder dieser immerwährende sture Bürokratismus, der die Stadt fest im Griff hat. SONDERNUTZUNG!!! Was hier an einer NOTWENDIGKEIT in Krisenzeiten von Nöten ist bestimmt nicht der Bürokratismus,schon garnicht die Politik, sondern Menschlichkeit u.Hilfsbereitschaft. Großkotzige Reden führen,selbst satt sein u.im warmen hocken hat anderen noch nie geholfen. In diesen sogen.Tüten sind NICHT nur Lebensmittel,sondern auch (warme) Kleidung. Was hier die STADT mal wieder umtreibt ist ihr krankhafter Ordnungsfimmel,das Festhalten an Vorschriften.Schadet es z.b. dem Ansehen der STADT,wenn für eine begrenzte Zeit/Aktion auch an öffentlichen Zäunen "Hilfsartikel" hängen?Eine humanitäre Aktion u.Hilfe für diejenigen,die auf der Straße damit leben müssen,dass für sie nur noch eingeschränkt (oder garnicht) öffentliche Toiletten,Aufwärmmöglichkeiten u.Verpflegungsmöglichkeiten vorhanden sind. Das steht im Widerspruch zu den Phrasen von CDU/SPD christlich u.sozial zu handeln. Schämt EUCH
jueren mueller:
"WIR" - das Unwort des Jahres 2020 (nicht nur) der SPD. Dass die Corona-Krise Auswirkungen auf alle Lebensbereiche hat,dafür bedarf es keines gesonderten Hinweis der SPD.Es soll unter der Bevölkerung tatsächlich Menschen geben,die selbstständiges,realistisches Denken beherrschen. AUSSETZUNG der Gebühren für Außenbestuhlung/bei Wiedereröffnung Ermäßigung - AUSSETZUNG der Gebühren für Wochenmarktstände.Widersinniger können solche Gedankengänge nicht sein.In einer solchen existenzbedrohenden Situation Gebühren für etwas zu erheben,was überhaupt NICHT stattfindet rechtfertigt bereits den Fingerzeig,sich an den Kopf zu fühlen.Von Unterstützung kann hier wohl keine Rede sein.Nicht mögliche,sondern KONKRETE Maßnahmen sind gefragt.Die politische Arbeit des Rates ist eingeschränkt.Bedeutet dies auch für z.B.einen Fraktionsvorsitz,der monatlich 600 EURO erhält AUSSETZUNG oder ERMÄSSIGUNG?Ich glaube kaum,da man die fortlaufende Zuwendung ja damit begründet,dass die Arbeit ja weiter gehe.
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