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„Vip’s for Kids“ in der Stadtbücherei mit Andernachs Tollitätenpaar

Vorlesestunde mit dem Adel

Vorlesen als wichtiger Beitrag zur Entwicklungsförderung der Kinder

17.02.2020 - 11:59

Andernach. „Annenach Alaaf!“ und „Ratsch Bumm“ – Frank Merten, neuer Leiter der Andernacher Stadtbücherei und seine Mitarbeiterin Annette Schwade führten mit den etwa 50 kostümierten Kindern und ihren Eltern schon mal ein kurzes „warming up“ durch, bevor endlich das einziehende Prinzenpaar mit seinem Gefolge angemessen begrüßt werden konnte. Auch im 70. Jahr seines Bestehens folgte der Andernacher Ort der Bildung, Kultur und Begegnung im Historischen Rathaus einer guten Tradition: Er hatte im Rahmen seiner Veranstaltungsreihe „VIPs for Kids“ das Tollitätenpaar zu einer Vorlesestunde eingeladen. Diesmal war es Prinz Albert I., „Der Küchenbulle mit Tatütata“ und Prinzessin Katja I. „Der Blue Star mit klingender Lyra“ ein Vergnügen, den erwartungsvoll vor ihnen sitzenden und staunenden meist vier- bis neunjährigen närrischen Untertanen von Leo Lausemaus und seinen Vorbereitungen auf das Kindergarten-Kostümfest zu erzählen oder von Paulchens furchterregendem Badewannen-Traum von Piraten und einem Meeresungeheuer.


Orden sind nicht nur was für große Narren


Einige kleine Gäste nutzten im Anschluss noch die Gelegenheit, ihre Fragen an die närrischen Regenten zu richten. Prinz Albert I. und Prinzessin Katja I. antworteten nicht nur bereitwillig, sie sorgten auch für strahlende Kinderaugen, als sie jedem noch einen metallenen Kinder-Prinzenorden und einen Eintrittsgutschein für den Freizeit- und Familienpark „Trampolino“ überreichten. Der Dipl. Bibliothekar Frank Merten, selbst aktiver Karnevalist, revanchierte sich mit der Verleihung des Sessionsorden seiner KG Baulemann in Wipperfürth. Nach dem Austausch weiterer Orden und Geschenke begaben sich die Tollitäten zu anderen Orten „hoher Regierungsgeschäfte.“

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S. Schmidt:
Ergebnis einer neuen Umfrage in Deutschland: 2/3 der Befragten befürworten ein Abschaffung des EEG und ebenfalls 2/3 würden aus Gründen des Umweltschutzes NICHT auf ihr Auto verzichten. Ziemlich Eindeutig, entgegen dem was uns Politik und Medien ständig einreden. Und ein Supergau für die Feinstaubjünger wenn sich bestätigt, was in Würzburg bereits gemessen wurde: Kein Verkehr und dennoch schlechte Luftqualität.
juergen mueller:
Diese "gespielte" Hilfsbereitschaft täuscht nicht darüber hinweg, dass dies alles nur einem Zweck dient - dem Vorspielen von Für- u.Vorsorge - einfach, weil es zum politischen Geschäft dazu gehört. Poltische Vertreter sind auch nur Menschen, die von jeher nur eines im Sinne hatten - DAS eigene WOHLERGEHEN und das Bedürfnis, daraufhin zu arbeiten, nicht in Vergessenheit zu geraten, in der nächsten Wahlperiode wiedergewählt zu werden. Passend in die Kategorie: "Unglaubhaft, Täuschen und Verlogen". Wenn sich eine Fraktionsvorsitzende als gutes Beispiel bezeichnet, dann ist das nur ein Beispiel dafür, dass man selbst nicht mehr in der Lage ist den Unterschied zwischen "Ehrlichkeit u.Unehrlichkeit" zu erkennen.
juergen mueller:
Herr Bäker - neueste Erkenntnisse haben in Bezug auf Schutzmasken wie auch auf andere Bereiche Hochkonjunktur, der man nicht alles glauben sollte. Ich finde, dass jeder das tun sollte, was er für richtig hält und demzufolge selbstgefertigte Masken anfertigen/tragen sollte, wenn es denn beruhigt. Es liegt mir fern, den Bemühungen, dieser Krise etwas Gutes abzugewinnen u.etwas persönlich dagegen zu tun,negativ gegenüberzutreten.
Jens-Uwe Bäker:
Herr Müller: die einfachen Masken haben nach neuesten Erkenntnissen sowohl einen nennenswerten Schutz der Mitmenschen als auch einen kleinen, aber ebenso wichtigen Eigenschutz. In sofern in der Pflege und Betreuung ein wertvoller Schutz für alle. So bleiben die medizinischen Masken für die Personen, die in den Infektiösen Bereichen tätig sind.
juergen mueller:
Bei all der sicherlich gutgemeinten Hilfsbereitschaft sollte man nicht vergessen, dass diese vermeintlichen "Mundschutzmasken" KEINEN Schutz vor einer Infizierung darstellen, weil maßgebliche Inhalte wie z.B. FILTER oder angepaßte, schlußdichte Formgebung fehlen. Das alles unter stille Helden zu vermerken, entspricht nicht den Tatsachen u.halte es für übertrieben. Diejenigen, die wirklich für uns da sind, Ärzte, Pflegepersonal in Krankenhäusern/Alten- u.Pflegeheimen, caricative Einrichtungen etc.,das sind die denjenigen, die unsere Hochachtung und unseren Respekt verdienen. Wir neigen dazu, uns in Krisenzeiten etwas anzueignen, was uns ohne groß nachzudenken nicht zusteht, ohne darüber nachzudenken, ob es sinnvoll ist oder nicht.
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