Allgemeine Berichte | 13.01.2022

Verbandsgemeinde Puderbach

Wohnraum für Flüchtlinge gesucht

Verbandsgemeinde Puderbach. Jedes Bundesland ist verpflichtet, ein entsprechendes Kontingent an Asylbewerbern aufzunehmen. Daraus ergeben sich dann die Aufnahmezahlen für jeden Landkreis im jeweiligen Bundesland.

In Rheinland-Pfalz ist die Zentrale Aufnahmestelle in Trier/Hermeskeil. Von dort werden asylsuchende Menschen der Kreisverwaltung Neuwied zur Aufnahme im Landkreis Neuwied bzw. den einzelnen Verbandsgemeinden und der Stadt Neuwied zur Unterbringung zugewiesen. Kostenträger für die Unterbringung (Miete inkl. Nebenkosten, Kosten der Verpflegung etc) ist die Kreisverwaltung Neuwied.

Die Verbandsgemeinden und die Stadt Neuwied sind letztlich in Verpflichtung, geeigneten Wohnraum zu suchen und für eine Anmietung zur Verfügung zustellen.

Im Hinblick auf den steigenden Zugang von Asylbewerbern sucht die Verbandsgemeinde Puderbach leer stehende Häuser, Wohnungen oder geeigneten Wohnraum zur Anmietung. (Häuser und Wohnungen sollten nicht sanierungsbedürftig sein.)

Als Ansprechpartnerin für weitere Anfragen steht Frau Becker, Tel. (0 26 84) 85 82 03, Mailadresse sabrina.becker@puderbach.de, jederzeit gerne zur Verfügung.

Pressemitteilung der

Verbandsgemeinde Puderbach

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Kommentare
15.01.202207:14 Uhr
Gabriele Friedrich

Weiterhin: Zitat: (Häuser und Wohnungen sollten nicht sanierungsbedürftig sein.)
Auch das ist eine Zumutung. Jeder Deutsche, der eine Sozialwohnung mietet, z.B. von Wohnungsbaugesellschaften, der kann selber sehen, wie er renoviert- egal ob das Rentner sind oder finanziell schwächere Familien. Die Gesellschaften scheren sich nicht drum und die Ämter zahlen ohne Prüfung die Miete.
Wie sollten also Asylsuchende Wohnungen renovieren ? Leute, die solche Häuser vermieten- die scheren sich auch wenig um einen guten Zustand. Die Gemeinde sucht... und will aber nicht zusätzlich etwas ausgeben. Das 1 A gepflegte Häuser nicht an Asylsuchende vermietet werden, ist klar. HIer wird die Verantwortung wieder hin- und her geschoben. Nimmt man noch die immer ärmer werdene Gesellschaft und die vielen Obdachlosen, sind wir ein Land zum schämen ! Wer Leute aufnimmt der soll auch sehen, das sie gut untergebracht werden und vor allem permanent betreut werden. Mülltrennung ist der Anfang, etc. pp.

15.01.202207:05 Uhr
Gabriele Friedrich

Ich würde niemals ein Haus an eine Kommune vermieten, weil man dann keinen Einfluß hat, wer da rein kommt. Als Eigentümer hat man dann wenig Möglichkeiten. Ich kenne solche vermieteten Häuser aus NRW. Nach ein paar Jahren ist das Haus und der Zustand nicht mehr wieder zu erkennen. Das Problem ist das fehlende Wohnniveau und der fehlende Willie, sich an unsere Gepflogenheiten anzupassen. Erst recht, wenn die Leute nicht für immer bleiben dürfen. Es ist auch generell nicht OK, das Deutschland so schnell mit den Pässen ist. Das machen andere Länder besser. Die Kommunen sollen selber Häuser kaufen und vermieten, es wird Zeit das die Verantwortung für diese horrende Migration vom Staat/BL und Kommunen übernommen wird. Wir sind nämlich nur noch die Zahlesel der Nation und die Dummen. Wer hier 1 A Deutsch lernt, eine Arbeit bekommt und fleissig ist, der bekommt auch alleine eine Wohnung. In einigen Kommunen in NRW klappt auch die Integration besser. Flüchlingsunterkünfte kann man auch umbauen

14.01.202218:16 Uhr
Karin Schröter

Wie wäre es mal mit einer Antwort wir haben keinen Platz u.auch nicht die Finanziellen Mitteln .Was will der Bund dann machen einfach hart bleiben!!!!!

14.01.202216:26 Uhr
Bieraten

statt #wirhabenPlatz, soll bitte jeder Befürworter der Flüchtllingsmaßnahmen sich mit #ichhabePlatz melden!

14.01.202216:18 Uhr
Christoph Ruschmeier

warum steigt die Zahl der Asylanten? Warum werden unsere Grenzen nicht geschlossen?

14.01.202214:41 Uhr
Mensch_der_hier_schon_länger_lebt

Unsere Politiker wollen die Menschen, also alle zu den Politikern. Die haben Platz. Frechheit uns noch mehr Wohnraum wegzunehmen.

14.01.202213:23 Uhr
Ketzerlehrling

Falsch. Die Kosten tragen die Steuerzahler, der Staat hat kein Geld, er nimmt es den Bürgern weg.

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