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Mayener Rotary Club unterstützt kreative Ideen von Grundschülern

„Lesen lernen - Leben lernen“

07.06.2013 - 11:00

Mayen. Da freuten sich die Grundschüler der Mayener Clemensschule, als sie durch die Verantwortlichen des Mayener Rotary Clubs für ihre Leistungen beim Lesezeichen-Wettbewerb mit einem der Siegerpreise ausgezeichnet wurden. Diese Aktion der Ideenfindung wurde von den Rotariern innerhalb des seit vielen Jahren durchgeführten Leseförderungsprojektes „Lesen lernen - Leben lernen“ (LLLL) in den Grundschulen der Region durchgeführt. Außer den Schülerinnen und Schülern der GS Clemens hatten sich auch die Grundschulen St. Veit Mayen, Kürrenberg und St. Johann erfolgreich beteiligt. „Es ist bemerkenswert, welche Kreativität die Kinder entwickelten, auch die, die nicht zu den Siegerlesezeichen-Gestaltern gehören“, freute sich Schulleiterin Claudia Matera. „Jedenfalls wollten wir mit diesem Wettbewerb sowohl indirekt und zusätzlich zum Lesen motivieren, aber auch zur Verwirklichung kreativer Ideen im Fachbereich Bildende Kunst anregen. Und da bedanken wir uns besonders bei den betreuenden Lehrpersonen für ihre große Unterstützung“, so Lothar Helfgen vom Rotary Club Mayen zu „Blick aktuell“. Der Diplom Ingenieur hatte in der Funktion als Wettbewerbsleiter, gemeinsam mit dem Architekten Dipl. Ing. Ullrich Graffelder und der Grundschullehrerin Anke Guckenbiehl, die schwierige Aufgabe, als Juror zu fungieren. Dabei wurden der Bezug zum Lesen und der künstlerisch wertvolle Aspekt der Darstellung auf insgesamt 124 Lesezeichen bewertet. Wahrlich keine leichte Aufgabe, unter den eingereichten, exzellent gestalteten Lesezeichen der Schülerinnen und Schüler der zweiten, dritten und vierten Schuljahre die Besten zu küren. „Wir alle wissen, das Messen eines Erfolges ist immer schwierig, aber hier wurde ein wunderbarer Anfang zur Realisierung gemacht“, informierte Helfgen, der es allerdings ein klein wenig bedauerte, das sich nur vier der angeschriebenen 23 Grundschulen am Kreativ-Wettbewerb beteiligt hatten. Immerhin sind es in der Summe noch 14 Klassen, deren Sieger mit Preisen bedacht wurden.

Mit Spannung erwarteten die Schüler das Ergebnis. Als Preise wurden in jeder Klasse Büchergutscheine in Höhe von 25 Euro für Platz 1, 20 Euro für Platz 2, und 15 Euro für Platz 3 vom Rotary Club vergeben. Unter allen beteiligten Schülern wurden weitere Buchgeschenke verlost, die von der Mayener Bücherstube, der Buchhandlung Reuffel und von der Buchhandlung „Libell“ aus Monreal gespendet wurden.

„Wir vergeben diese Preisgelder gerne an die jugendlichen „Künstler“, da wir es uns als Aufgabe gestellt haben, hier in unserer unmittelbaren Umgebung Leseförderungs-Projekte zu unterstützen“, erläuterten Lothar Helfgen und Ulrich Graffelder, die auf Großbildwand die einzelnen Gewinner und ihre Lesezeichen-Entwürfe präsentierten.


Die Preisträger:


Klasse 2a: 1. Larissa Milchin, 2. Joelle Reys, 3. Kann Yigit.

Klasse 2b: 1. Alexander Schultheis, 2. Larisa Tifusi, 3. Francesca D’agosta

Klasse 3a: 1. Saskia Rehder, 2. Alexandros Troules, 3. Anna-Lena Wieduwilt

Klasse 3b: 1. Maxim Meister, 2. Franziska Schlich, 3. Katrin Fromke

Klasse 4a: 1. Denis Knapp.

Alexander Schultheis wurde vom Gremium der Lehrpersonen als absoluter Sieger ermittelt. Sein Entwurf wird Vorlage für circa 100 Lesezeichen-Drucke sein, die der Clemensschule zur Verfügung gestellt werden.

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Kommentare
Uwe Klasen:
Zitat Andreas Biebricher:"Die ... Grünen ... maßen sich an, alleine zu definieren, was richtig ist, was man sagen darf und was nicht, kurz: was politisch und moralisch korrekt ist. Andersdenkende werden in die Ecke gestellt und stigmatisiert. Das ist intolerant und undemokratisch." --- Wie Recht Herr Biebricher damit hat! Und meine Anerkennung, den Mut zu haben dies so klar zu formulieren!
juergen mueller:
Dieses Thema geht uns ALLE an und ich stelle einfach mal in den Raum, dass die überwiegende Mehrheit der Ratsmitglieder, u.damit meine ich in erster Linie diejenigen der CDU,Freie Wähler sowie natürlich die AfD, die sich in Sachen Integration ja bereits einen Negativ-Namen gemacht hat u.macht im Aufsuchen einer Badeanstalt eine Minderheit ausmacht.Deshalb wäre eine Bürgerbefragung das Ziel gewesen.Das was hier mal wieder "im kleinen Rahmen" beschlossen wurde nenne ich intolerant u.undemokratisch.Die Aufklärungsarbeit von CDU-Biebricher ist widersprüchlich u.spiegelt seine alleinige Auffassung/Meinung dar,die zumindest mich nicht im geringsten interessiert,da sie kein Maßstab für die der Bürgerschaft darstellt.Politisch wurde sich (auch) mal wieder selbst übertroffen,indem Bade- u.Schulordnung Gegensätze aufzeigen,die inakzeptabel sind.Das was Sie,Herr Biebricher, hier predigen hat mit Offenheit,Respekt,Toleranz u.Aufeinanderzugehen nicht das Geringste zu tun.Das ist pure Polemik.
Uwe Klasen:
Mit den Worten einer (berühmten) Zeitgenossin: "Nun sind sie halt da! - Wir schaffen das!"

„Verschwunden – Letzte Spur Lahnstein“

JAHN, SABIENE :
Danke der Redakteurin für diesen guten Beitrag, der detailverliebt die Stimmung des Abends wiedergibt. Eine schöne Sprache hat sie. Ein kleiner Fehler ist leider unterlaufen. Nicht in Lahnstein fließen Rhein und Mosel zusammen, sondern in Koblenz. Das aber schmälert nicht den ansonsten gut recherchierten Beitrag. Glückwunsch Lahnstein, es war ein schöner Anlass in dieser tollen Stadt zu gastieren. Feiert froh durch das neue Jahr, Euerm Jubiläumsjahr! Beste Grüsse, Sabiene Jahn
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