Politik | 08.08.2022

Staatssekretärin Steingaß trifft IHK-Regionalbeirat Ahrweiler

Sorgen, Wünsche und Lösungen

Informatives Gespräch über Möglichkeiten beim Wiederaufbau

Unter der Leitung von IHK-Vizepräsident Jörg Schäfer (3. von links) wurde über Hochwasservorsorge ebenso gesprochen wie über wichtige Infrastrukturmaßnahmen und Sorgen und Nöte der Unternehmer in der Aufbauphase. Foto: IHK Regionalbeirat

Kreis Ahrweiler. Wie läuft der Wiederaufbau im Ahrtal aus Unternehmersicht? Das wollte Staatssekretärin Nicole Steingaß, die Wiederaufbaubeauftragte der Landesregierung, bei einem Treffen mit dem IHK-Regionalbeirat Ahrweiler in der Ahr-Akademie in Ahrweiler wissen. Unter der Leitung von IHK-Vizepräsident Jörg Schäfer wurde über Hochwasservorsorge ebenso gesprochen wie über wichtige Infrastrukturmaßnahmen und Sorgen und Nöte der Unternehmer in der Aufbauphase. Einig waren sich IHK-Vertreter und Staatsekretärin darin, dass es nicht „den“ Wiederaufbau gibt, sondern das Tempo von vielen verschiedenen Rahmenbedingungen abhängt. Die Palette der Themen der IHK-Vertreter reichte von Fragen zur Hochwasservorsorge im Tal, um Förderprogramm beim Hochwasserschutz für Unternehmer bis hin zu einer nachhaltigen Tourismusentwicklung. Es ging um Leuchtturmprojekte bei der Infrastruktur, um Zeitfenster für den Brückenbau, um Landschaftsästhetik und um arbeitsrechtliche Fragen wie die Kurzarbeiterregelung. Staatssekretärin Nicole Steingaß räumte ein, dass nicht alle Wünsche aus dem Wiederaufbaufonds finanziert werden können. Aber für viele Ideen im Tal gäbe es zusätzliche Förderprogramme auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene.

Pressemitteilung

IHK Regionalbeirat

Unter der Leitung von IHK-Vizepräsident Jörg Schäfer (3. von links) wurde über Hochwasservorsorge ebenso gesprochen wie über wichtige Infrastrukturmaßnahmen und Sorgen und Nöte der Unternehmer in der Aufbauphase. Foto: IHK Regionalbeirat

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Dauerauftrag 2025
Dauerauftrag Imageanzeige
Rund ums Haus Daueranzeige
150 Jahre Zeitungstradition
150 Jahre Zeitungstradition
150-jähriges Jubiläum Krupp Verlag
150 Jahre Sinziger Zeitung
Empfohlene Artikel
Flaschen, Plastikverpackungen, Einweggeschirr: Am Ufer des Sees türmt sich gerade nach Wochenenden der Müll.  Foto: Gabi Becker
937

Mit großer Besorgnis beobachte ich die zunehmende Verschmutzung am Laacher See. Besonders nach den Wochenenden bleiben nach Partys häufig Flaschen, Plastikverpackungen, Einweggeschirr und anderer Müll am Ufer, entlang der Wege und sogar mitten im Wald zurück. Dieses rücksichtslose und antisoziale Verhalten schadet der Natur und der Tierwelt gleichermaßen und beeinträchtigt die Erholung aller Besucherinnen und Besucher.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Symbolbild.
1421

Bonn/Bornheim. Am späten Donnerstagabend, dem 9. Juli 2026, ereignete sich auf der Bundesautobahn 555 in Fahrtrichtung Köln ein schwerer Verkehrsunfall zwischen den Anschlussstellen Bornheim und Wesseling. Ein Pkw kam aus bislang ungeklärten Gründen von der Fahrbahn ab, durchbrach die Leitplanke und prallte gegen mindestens einen Baum. Der Aufprall war so heftig, dass das Fahrzeug in mehrere Teile zerrissen wurde, die anschließend in Flammen aufgingen.

Weiterlesen

Symboldbild.
744

Nach dem schweren Unfall in der Bismarckstraße sucht die Polizei nach Zeugen

10.07.: Nach schwerem Unfall in Andernach: Beifahrerin außer Lebensgefahr

Andernach. Am 9. Juli 2026 ereignete sich um 10:45 Uhr in Andernach an der Kreuzung Bismarckstraße/Breite Straße ein schwerer Unfall. Die Polizei hat inzwischen bekannt gegeben, dass sich die Beifahrerin des Unfallfahrzeugs außer Lebensgefahr befindet. Sobald ihr Gesundheitszustand es erlaubt, wird sie von der Polizei befragt, um den Hergang des Unfalls aufzuklären. Auch weitere Zeugen sollen zu dem Vorfall befragt werden.

Weiterlesen