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21.06.2017 - Cheerleading-Meisterschaften in Koblenz
Koblenz. Der deutsche Cheersport Verein, kurz DCV veranstaltet jährlich sechs offene Cheerleading-Meisterschaften. In der Conlog Arena in Koblenz präsentierte man jetzt das zweite Jahr in Folge die „Summer Cheer Masters“ der Meisterschaftsserie „germancheeropen“. Knapp 130 überwiegend deutsche Teams stellten sich der Herausforderung und traten in 16 unterschiedlichen Wettkampfkategorien gegeneinander an. Die international besetzte Jury musste zehn Stunden lang die zweieinhalb minütigen Darbietungen, bestehend aus Turnen, Akrobatik und Tanz bewerten. Auftritt für Auftritt sah man die Sportler im Alter zwischen 8 und 24 Jahren, wie diese um Punkte und Ehre kämpften. Darunter übrigens auch männliche Cheerleader. Wichtig zu wissen ist dabei, dass die ersten Cheerleader-Teams ausschließlich aus Männern bestanden. Der Schwerpunkt der meisten Cheerleading-Performances lag auf den als „Stunt“ bezeichneten Hebefiguren. Und schließlich kamen auch die berühmt-berüchtigten Pom-Poms zum Einsatz, die den meisten wohl automatisch zum „Cheerleading“ einfallen. Mit mehr als 7.000 Teilnehmern ist die verbandsunabhängige Meisterschaftsserie einzigartig in Europa. Eine solche Meisterschaft bietet allen Teams und Fans neben dem Wettkampf die Möglichkeit, sich untereinander auszutauschen, die neuesten Trends kennenzulernen und neue Kontakte aufzubauen.

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Kommentare
Uwe Klasen:
Zitat Andreas Biebricher:"Die ... Grünen ... maßen sich an, alleine zu definieren, was richtig ist, was man sagen darf und was nicht, kurz: was politisch und moralisch korrekt ist. Andersdenkende werden in die Ecke gestellt und stigmatisiert. Das ist intolerant und undemokratisch." --- Wie Recht Herr Biebricher damit hat! Und meine Anerkennung, den Mut zu haben dies so klar zu formulieren!
juergen mueller:
Dieses Thema geht uns ALLE an und ich stelle einfach mal in den Raum, dass die überwiegende Mehrheit der Ratsmitglieder, u.damit meine ich in erster Linie diejenigen der CDU,Freie Wähler sowie natürlich die AfD, die sich in Sachen Integration ja bereits einen Negativ-Namen gemacht hat u.macht im Aufsuchen einer Badeanstalt eine Minderheit ausmacht.Deshalb wäre eine Bürgerbefragung das Ziel gewesen.Das was hier mal wieder "im kleinen Rahmen" beschlossen wurde nenne ich intolerant u.undemokratisch.Die Aufklärungsarbeit von CDU-Biebricher ist widersprüchlich u.spiegelt seine alleinige Auffassung/Meinung dar,die zumindest mich nicht im geringsten interessiert,da sie kein Maßstab für die der Bürgerschaft darstellt.Politisch wurde sich (auch) mal wieder selbst übertroffen,indem Bade- u.Schulordnung Gegensätze aufzeigen,die inakzeptabel sind.Das was Sie,Herr Biebricher, hier predigen hat mit Offenheit,Respekt,Toleranz u.Aufeinanderzugehen nicht das Geringste zu tun.Das ist pure Polemik.
Uwe Klasen:
Mit den Worten einer (berühmten) Zeitgenossin: "Nun sind sie halt da! - Wir schaffen das!"

„Verschwunden – Letzte Spur Lahnstein“

JAHN, SABIENE :
Danke der Redakteurin für diesen guten Beitrag, der detailverliebt die Stimmung des Abends wiedergibt. Eine schöne Sprache hat sie. Ein kleiner Fehler ist leider unterlaufen. Nicht in Lahnstein fließen Rhein und Mosel zusammen, sondern in Koblenz. Das aber schmälert nicht den ansonsten gut recherchierten Beitrag. Glückwunsch Lahnstein, es war ein schöner Anlass in dieser tollen Stadt zu gastieren. Feiert froh durch das neue Jahr, Euerm Jubiläumsjahr! Beste Grüsse, Sabiene Jahn