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OneBillionRising 2018 in Koblenz:

Aufstehen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen!

Sei dabei!

06.02.2018 - 15:13

Koblenz. Nach UN-Schätzungen haben weltweit eine Milliarde Frauen und Mädchen in ihrem Leben Gewalt erfahren, d.h. jede dritte Frau ist oder war bereits Opfer von Gewalt.

Dem gilt es, ein klares Signal entgegen zu setzen. Seit 2012 findet daher jedes Jahr am 14. Februar die Kampagne „One Billion Rising“ (OBR) statt, zu Deutsch: „Eine Milliarde erheben sich.

Überall auf der Welt werden an diesem Tag Menschen dazu aufgerufen, mit Tanzen ein Zeichen für die Freiheit und Selbstbestimmtheit von Frauen zu setzen und gegen jegliche Gewalt an ihnen zu demonstrieren. So auch in Koblenz: Hier sind ein Demonstrationszug durch die Stadt und ein gemeinsames Tanzen und Kundgebungen an drei verschiedenen Plätzen geplant – rhythmisch unterstützt durch die Samba-Gruppe Piri-Piri. Los geht es um 16:30 Uhr am Jesuitenplatz.

Die weiteren Stationen sind um 17:45 Uhr am Löhr-Rondell und um 18:45 Uhr am Forum Confluentes. Alle Menschen, die gegen Gewalt an Frauen und Mädchen ein Zeichen setzen wollen, si!

nd herzlich dazu eingeladen, dabei zu sein, aufzustehen und mitzutanzen.

Getragen wird die Veranstaltung in Koblenz von einem breiten Aktionsbündnis, zu dem u.a. die Gleichstellungsstellen der Stadt Koblenz und des Rhein-Lahnkreises, der Neuwieder Verein Trotzdem-Lichtblick e.V., der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF), der Frauennotruf Koblenz e.V., Soroptimist International, SOLWODI und der Studierenden Campus Koblenz gehören.

Auch zahlreiche Einzelpersonen unterstützen die Kampagne. Weitere Informationen finden Sie im Internet: www.onebillionrising.de und auf der Facebook-Seite: One Billion Rising Koblenz.

Haben Sie Fragen? Gerne können Sie Kontakt über folgende E-Mail-Adresse aufnehmen:

OneBillionRisingKoblenz@web.de

Pressemeldung

der Stadt Koblenz

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Jürgen Müller:
Der Bitte/Forderung von Anwohnern/Herrn Altmaier ist seitens der STADT zu folgen, die bisher KEINE Weitsicht und Kompetenz gezeigt hat - im Gegenteil.Die Reaktion von Herrn Langner ist mehr als bedenklich und kindergartenmässig.Die Auswüchse von alkohol- und feierwütigen Unbelehrbaren in Coronazeiten hat er NICHT im Griff - auch NICHT seine offensichtliche Eitelkeit und Reaktion auf berechtigte Kritik.
Gabriele Friedrich:
Alkoholverbot in der Öffentlichkeit, ob mit oder ohne Corona. Was in anderen Ländern hervorragend funktioniert, scheint in Deutschland unmöglich. Auch die Pizza-Esserei auf der Straße, da braucht man sich nur einmal die städtischen Müllkörbe anzusehen. Wann raffen die Politiker endlich mal, das sie sich auch unbeliebt machen dürfen, wenn es Sinn macht. Keine Chance den Alkoholikern und so schützt man auch Jugendliche, die ohnehin schon zu viel "saufen" Wenn der OB sich beschwert, soll er halt seine Arbeit machen und zwar so, wie die Wähler das wollen.
Jean Seligmann:
Verbote, Verbote und nochmals Verbote, könnt ihr nichts anderes mehr? Es ist doch klar Erkennbar das die Menschen diese immer mehr unterlaufen, lt. einer Studie haben sich 2/3 der Menschen in Deutschland nicht an die Corona-Verbote gehalten! Es geht auch anders, schaut euch Schweden an, sinkende Infektionszahlen! Und das ohne Panik schüren, Verbote, Strafe, hier wurden ganz wenige Maßnahmen ergriffen, die Freiheit der Menschen wurde nicht eingeschränkt!
Gabriele Friedrich:
Bei der AfD ist es eben schwierig die Leute auszusortieren, die rechtes Gedankengut haben. Ich finde auch, das man nicht generell alles ablehnen sollte, was von dieser Partei kommt. Lieber wäre mir, es würde sie gar nicht erst geben. Zu verdanken haben wir das der versagenden Bundespolitik und auch Landespolitik. [ Zitat] Unterdrückung / Isolierung / Diffamierung / Verächtlichmachung [ Zitat Ende] "Das" können Sie auch ganz normal in Arztpraxen, Krankenkassen, öffentliche Stellen, auf der Straße und eigentlich überall erleben, wo Menschen sich begegnen. Ganz normale Deutsche diffamieren andere Deutsche, nur weil sie sich gegen etwas wehren, etwas einfordern wollen oder einfach nur freundlich behandelt werden wollen. Auch wer eine "andere" Meinung hat, wird verbal niedergetrampelt oder verächtlich gemacht. Deutschland ist nicht unbedingt mehr das Vorbild für andere. Die Menschen haben noch niemals aus der Vergangenheit gelernt, die Fehler geschehen immer in der Gegenwart!
Jean Seligmann:
"auf allen Ebenen der kommunalen politischen Arbeit Anträge der AfD abzulehnen, wurde dabei einstimmig beschlossen." So sieht das demokratische Verständnis der anderen Parteien also aus, INTOLERANT wäre noch geschmeichelt, hier werden Menschen diskriminiert ob ihrer politischen Ansicht, obwohl diese durch Artikel 3 Absatz 3 Grundgesetz im Grunde ausgeschlossen sein sollte. Aber soviel Verständnis für Andersdenkende darf von den anderen Parteien und im besonderen von GRÜNEN nicht erwartet werden! Wo die Unterdrückung / Isolierung / Diffamierung / Verächtlichmachung von anderen Menschen hinführt, dass hat uns die Geschichte hinlänglich gelehrt!
juergen mueller:
Dieser sogenannte "Handlungsbedarf" wurde über JAHRE ignoriert. Jetzt, wo die Kacke am Dampfen ist, wird man munter. Dieses plötzliche Umdenken ist das was Politik ausmacht - erst dann, wenn die Öffentlichkeit auf etwas aufmerksam macht, was über Jahre vernachlässigt wurde, (vermeintlich) aktiv werden. Man sucht sich halt zu seinem persönlichen Vorteil das aus, was eben zur eigenen Profilierung gerade passt. Widerlich und anbiedernd.
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