Amtseinführung des neuen Mendiger Autobahnpolizeichefs

Berger übernimmt Polizeiautobahnstation

Berger übernimmt Polizeiautobahnstation

Abschied und Begrüßung bei der Polizeiautobahnstation Mendig (von links): Polizeidirektor Patrick Brummer, Leiter Verkehrsdirektion Koblenz, Frank Heins, Jörg Lempertz, Bürgermeister VG Mendig, Stefan Berger und Polizeipräsident Karlheinz Maron. Foto: VG-Verwaltung Mendig/Stefan Pauly

03.04.2024 - 15:28

Mendig. Im Rahmen einer Feierstunde in Maria Laach ist der neue Leiter der Polizeiautobahnstation (PAST) Mendig, der Erste Polizeihauptkommissar Stefan Berger, in sein Amt eingeführt worden. Zugleich wurde sein Vorgänger, der Erste Polizeihauptkommissar Frank Heins, verabschiedet.

Der Name Frank Heins steht dabei auch für die Zusammenführung der Polizeiautobahnstationen Emmelshausen und Mendig am Standort Mendig im Jahr 2020. Heins war zuvor Leiter der Dienstelle auf dem Hunsrück. „Wir waren damals sehr froh, dass der Standort Mendig erhalten blieb und wir haben auch sehr dafür gekämpft. Gerade für das damit verbundene zusätzliche Sicherheitsgefühl der Bevölkerung ein ganz wichtiger Parameter, denn die Zusammenarbeit der Autobahnpolizei mit der Polizeiinspektion Mayen war und ist vorbildlich. Mit dem Umbau der Polizeiautobahnstation Mendig und dem Bau einer neuen Schießanlage wurde die Polizeiarbeit am Standort auch weiter gestärkt und moderne Trainings- sowie Ausbildungsmöglichkeiten für das nördliche Rheinland-Pfalz geschaffen“, so der Mendiger VG-Bürgermeister Jörg Lempertz.

Es war ein Aufbruch in eine neue Zeit, die auch für die Beamtinnen und Beamten herausfordernd war und ist. Denn sie betreuen rund 300 Autobahn-Kilometer: auf der A 48 vom Autobahnkreuz Koblenz bis zur Anschlussstelle Ulmen und auf der A 61 vom Autobahnkreuz Meckenheim bis zur Anschlussstelle Rheinböllen. Hinzu kommen noch kleinere Abschnitte auf der A 571 (Zubringer von Sinzig zur A 61) und der A 573 (Zubringer Bad Neuenahr zur A 61).

Seit November 2023 ist es schon das Dienstgebiet Stefan Bergers. Für ihn schließt sich sozusagen der Kreis, denn er war schon einmal fünf Jahre als Dienstgruppenleiter in Mendig eingesetzt. „Im Rahmen eines Besuchs in unserer Verbandsgemeindeverwaltung habe ich sofort gemerkt: Da brennt jemand für die ihm übertragene neue Aufgabe. Dabei haben Sie betont, dass Ihnen ein vertrauensvoller und persönlicher Kontakt zwischen den Verwaltungen und beispielsweise den Feuerwehren und Rettungsdiensten sehr wichtig ist und den auch in Zukunft weiter zu pflegen und fortzuentwickeln. Insbesondere die Verkehrsströme auf der A 61, die Zunahme der Verkehrsdichte, zahlreiche Baustellen, leider auch schwere Verkehrsunfälle, Verkehrsüberwachung und Kriminalitätsbekämpfung sind die Aufgaben einer modernen Dienststelle, denen Sie sich und ihre Kolleginnen und Kollegen täglich neu stellen müssen. Dafür wünsche ich Ihnen allzeit eine gute Hand und ich freue mich auf eine weiterhin vertrauensvolle Zusammenarbeit. Wir in der Verbandsgemeinde Mendig sind froh, dass Sie und Ihre Kolleginnen und Kollegen Ihren Dienst auch in unserer Nähe und damit auch für uns tun“, gab ihm Lempertz mit auf den Weg.

Pressemitteilung der

VG Mendig

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