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Fit up - Sportcenter und BMW Kainz spendeten für die Mayener „Suppenküche“

Damit Kinder gutes Essen bekommen

Damit Kinder
gutes Essen bekommen

Bei der Spendenübergabe: v.l. Magdalena Kukulski, Ute Breil, Irmi Holm und Franz Käs, Oliver Kainz und Sabine Guth. Foto: -BS-

09.06.2017 - 16:30

Mayen. Es ist immer wieder schön zu sehen und zu hören, dass es Menschen gibt, die sich besonders um die Schwächsten, die Kinder kümmern. Vielerorts, besonders in der Politik hört man immer wieder: „Man muss besonders für die Kinder und ihr Wohlergehen Sorge tragen. In Mayen wird nicht viel geredet, sondern gehandelt. Die „Suppenküche“, das sind zur Zeit schon rund 625 Mitglieder um ihren Ersten Vorsitzenden Franz Käs. Der hat sich auf die Fahne geschrieben: „Wir helfen wo wir können“. Natürlich kann man so etwas nicht alleine bewältigen, dazu gehört ein engagiertes Team innerhalb des am 25. April 2016 gegründeten gemeinnützigen Vereins, der natürlich auch auf Spenden angewiesen ist. Nun gab es große finanzielle Unterstützung in Form einer Spendenübergabe im Hause von BMW Kainz. Neben dem Auto-Unternehmen saß allerdings auch das Fit up – Sportcenter aus der Mayener Polcherstrasse mit im „Spendenboot“. Dessen Chefin, Magdalena Kukulski und Volker Kainz hatten bei einer gemeinsamen Vortragsveranstaltung, durch die Eintrittsgelder 500 Euro erwirtschaftet, die sie Franz Käs und dem aktiven Mitglied Irmi Holm von der „Suppenküche“ übergaben. „Wir leben in einer intakten Gesellschaft, uns geht es gut, also möchten wir etwas in Form dieser Spende an die Kinder „weiter geben“, das liegt uns sehr am Herzen.“ so Magdalena Kukulki und Volker Kainz zu „BLICK aktuell“. Hocherfreut bedankte sich der Erste Vorsitzende: „Wir sind sozial engagierte Menschen, die es sich zum Ziel gesetzt haben, 15 hilfsbedürftigen Kindern im Alter von acht bis 17 Jahren, in Mayen die Möglichkeit zu geben, einmal pro Woche, unter Betreuung, ein warmes, ausgewogenes Mittagessen zu bekommen – und das kostenlos. Wir freuen uns aber über jedes weitere Kind, das zu uns kommt. Unser mittelfristiges Ziel ist es natürlich den Kindern regelmäßig eine warme Mahlzeit anbieten zu können“. Käs freute sich, dass alle im „Suppenküchen – Team“ ihre Arbeit mit viel Herzblut und Freude erledigen. Und er verriet bereits das nächste Highlight für die Kinder. Man möchte mit ihnen in den Ferien einen schönen Tag im „Klottener Wildpark“ verbringen. Einen Sponsor hat er schon gefunden. Alles in allem, ist das Fazit: „Solche Menschen braucht unser Land“. BS

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Jochen Seifert:
Müntefering hat Recht: „Macht die Kommunen stark“ Franz Müntefering hat beim Jahresempfang der SPD in Sinzig etwas Wahres gesagt: „Macht die Kommunen stark!“ und dazu dann die Aufforderung die Angebote zu verbessern, unter anderem auch die Versorgung der älteren Mitbürger. Eine Antwort seitens der Kreis-SPD darauf gibt es nicht. Genauso verhält sie sich im Rahmen der Kreis - Haushaltsberatungen, wenn es darum geht, Landeszuschüsse anzufordern, die das Land den Kommunen nicht weiterleitet bzw. vorenthält. Das „Starkmachen“ der Kommunen wird bei dieser Landesregierung nicht funktionieren. Das hat selbst der Landesrechnungshof unterschwellig eingesehen. Vielleicht prüft er ja zukünftig auch die Haushaltswirtschaft der Landesregierung, so die Deutung einer Aussage in einem Schreiben an die FWG. Auch die Neueinstellung eines Direktors/Direktorin beim Landesrechnungshof, mit der Aufgabe zur Prüfung der Haushalts- und Wirtschaftsführung des Landes, könnte ein Zeichen sein. Noch besser wäre es jedoch, wenn die Kreis-SPD mal eigenständig in Mainz vorspricht und Verbesserungen anmahnt. Sie hat ja jetzt einen Anlass. Jochen Seifert, Fraktionssprecher der FWG im Kreistag Ahrweiler

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