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Nominiert für den GRÜNDERPREIS NRW 2018: fsk engineering GmbH aus Gummersbach

Dem Fachkräfte- mangel entgegenwirken

Dem Fachkräfte-
mangel entgegenwirken

Nils Kühle aus Meckenheim (links) und Christian Sühwold aus Olpe (rechts) vom fsk engineering GmbH.Foto: Gründerpreis NRW

17.10.2018 - 15:48

Meckenheim. Roboter programmieren ohne Programmier-Kenntnisse? Die SmartCell der fsk engineering GmbH macht es möglich. Mit ihrer innovativen Geschäftsidee verbinden die beiden Roboter-Programmierer und Prozess-Ingenieure Nils Kühle und Christian Sühwold seit 2013 in ihrem eigenen Unternehmen technische Raffinesse mit dem weiten Blick in die Zukunft. In Zeiten des Fachkräftemangels macht es die SmartCell auch kleineren Unternehmen im industriellen Bereich möglich, sich zukunftsfähig aufzustellen. Ohne langwierige Schulungen kann der Mitarbeiter bereits innerhalb von Minuten Roboterbewegungen erstellen, Schweißnähte einlernen und ein vollständiges Roboterprogramm kreieren. Zehn erfolgreiche Gründerinnen und Gründer sind für den Gründerpreis NRW 2018 nominiert. Sie alle können nun auf ein Preisgeld in Höhe von insgesamt 60.000 Euro hoffen. Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart ist begeistert von dem Ideenreichtum der Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer: „Die Gründerszene in unserem Land ist lebendig und kreativ. Mit dem Gründerpreis NRW wollen wir ihre Leistung anerkennen und auch andere dazu inspirieren, ihre eigenen Ideen umzusetzen.“ „In diesem Jahr haben sich mehr Unternehmerinnen als im Jahr zuvor beworben, was sich auch bei den Nominierten widerspiegelt: unter den zehn Finalisten sind vier Frauen“, freut sich Eckhard Forst, Vorstandsvorsitzender der NRW.BANK. „Wir stehen den Gründerinnen und Gründern als Förderbank für NRW mit der passenden Finanzierung und Beratung zur Seite. Mit dem Gründerpreis NRW unterstützen wir unser Land als innovativen Wirtschaftsstandort.“


Die Unternehmer Nils Kühle und Christian Sühwold


„Nicht nur über Technik reden, sondern selber machen“, nach diesem Motto führen die beiden Visionäre Nils Kühle aus Meckenheim und Christian Sühwold aus Olpe ihr Unternehmen fsk engineering GmbH. Dank der SmartCell haben auch kleinere produzierende Firmen jetzt die Möglichkeit sich dem internationalen Preis- und Qualitätsdruck zu stellen und die Arbeitsplätze in Deutschland zu halten und auch für die breite Masse interessant zu halten. Eine Kombination der Prozesssicherheit mit der Kunst des Schweißens ohne die gesundheitliche negative Kehrseite des Berufs Schweißer. Neben vielerlei industrieller Benefits ist es den beiden Gründern genauso wichtig, gesellschaftlich Verantwortung zu übernehmen: „Jeden Tag die Extrameile gehen und die Möglichkeit haben, jungen Menschen Perspektiven und Möglichkeiten bieten zu können. Arbeitsplätze schaffen und damit einen Arbeitgeber kreieren, den wir uns als Angestellte immer gewünscht haben“. In diesem Jahr zeigte sich der Jury unter Vorsitz von Prof. Dr. Christine Volkmann eine besonders vielfältige Bewerberlandschaft: Technologie-Start-ups, Unternehmen aus dem sozialen Bereich aber auch aus den Sparten Bekleidung und Bildung, sowie Lebensmittelproduzenten und Unternehmen aus der Medizintechnik sind für den Gründerpreis NRW ins Rennen gegangen. Die Jury, bestehend aus Vertretern der Initiatoren Wirtschaftsministerium Nordrhein-Westfalen und NRW.BANK sowie Existenzgründungs- und Wirtschaftsexperten aus Nordrhein-Westfalen, wählte aus rund 120 Einreichungen die zehn besten Geschäftsideen aus. Wer den mit insgesamt 60.000 Euro Preisgeld (1. Platz: 30.000 Euro, 2. Platz: 20.000 Euro, 3. Platz: 10.000 Euro) dotierten Preis gewinnt, erfahren die Bewerber bei der Preisverleihung am 19. November im K21 Ständehaus in Düsseldorf.

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Kommentare
Uwe Klasen:
Zeitungsverleger Dirk Ippen: „Der deutsche Traum, unser Land zuverlässig mit ‚grüner’ Energie aus Sonnenschein und Wind zu versorgen, ist nur eine Utopie“ --- Wie recht er hat!
Armin Linden:
Fest steht, das der Kreis AW. mittlerweile bereits das grösste Altersheim im nördlichen RP. darstellt. In der Hoch-Eifel bereitsganze Gebiete "€ntvölkert". Das war vor 3O J. noch anders. Junge Leute - speziell Deutsche - gut ausgebildet, wandern aus. Die Gründe für Insider teils klar. Eine Migration enorm im Zulauf im AW.-Kreis. die Ökonomie des €. bestimmt dort die Einstellung & Gesinnung ! Industrie in MY-KO. auch weit grösser. Ich fürchte, die nächsten 2O J. wird sich vieles ändern. Besonders die völlige Unterschätzung u. das Ausbluten der "Eigenen Systeme" in der Migration. Für "eigene Landsleute u. Studenten" gab es keine Bürgen mit Winke.Winke.Syndrom. Das dürfe u. müsste auch dem BlickAktuell bekannt sein. Soviel Charakter sollte sein. Auch in der Veröffentlichung. A.L.
Armin Linden:
Das Thema, ist + wird in der Zukunft NICHT vom Tische sein. Auch selbst in der CDU gibt es - ausserhalb RP.- genügend Fachleute, die noch in der Realität zu Hause sind. Die Demographie im Kr. AW. ist dermaßen hoch, die Ausdünnung in der Besiedlung (Land) gravierend. In der Eifel, teils "Leer-Raum". In BNA - kaum Kinder u. Jugendliche mehr ! Außer Migration.- Gründe wohl Ökonomischer Natur. Das Kulturprogramm (Rollator-Krankenstühle) ausgerichtet. Der Vorteil Mayen-Koblenz allerdings, wesentlich mehr Industrie & Junge Leute ! Es sind rd. 4 Millionen gut ausgebildete JUNGE Deutsche Mädchen u. Jungs, nach der UNI bereits ausgewandert. Österreich - CH - Alle Nordländer - USA. Man lebt besser. Verdient mehr. Rente Faktor 3-5 ! Medizin (Privat). Nein, für vieles ist es leider zu spät. Der AW-Kreis wird zu den abgehängten einmal zählen. Auch die SPD.FDP wusste es. Sorgte aber für den Aufschwung West.Nord Africa - Maroco -Syrien.Lybien. Damit ist in England jetzt Schluss !
Uwe Klasen:
So sollten Schüler und Studenten für die Zukunft sorgen, mit Erfindungen und guten Ideen das Land und die Menschheit voran bringen und nicht sich instrumentalisieren lassen zum sogenannten "Friday for Future"!
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