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IHK Koblenz zur Trennung der Universität Koblenz-Landau

Eine Chance für den Standort Koblenz

14.02.2019 - 11:06

Koblenz. Zur Trennung der Universität Koblenz-Landau äußerte sich Susanne Szczesny-Oßing, Präsidentin der Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz: „Die Teilung der Universität Koblenz-Landau bedeutet eine Chance für den Standort Koblenz, der eine tragende Rolle in der Ausbildung von akademischen Fach- und Führungsnachwuchskräften für unsere Region spielt. Im Einklang mit Wirtschaft und Gesellschaft muss nun eine zukunftsfähige Institution mit einer über die bisherigen fachlichen Schwerpunkte hinausgehenden Ausrichtung geschaffen werden. Der Plan, einen hochschulübergreifenden Lehr- und Forschungsschwerpunkt zum Thema Wasser/Gewässer einzurichten, bietet dabei aus Sicht der Unternehmen großes Potenzial und sollte unbedingt weiterverfolgt werden. Auch eine Erweiterung des Fachbereichs Informatik, beispielsweise im Bereich E-Health, verspräche einen nachhaltigen Mehrwert für unsere Region. Bei allen Umgestaltungsplänen sollten die künftigen Bedarfe der Wirtschaft vor Ort mit in den Blick genommen werden.“ Pressemitteilung der

IHK Koblenz

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An sich ist das Bücherschrank-Projekt ja eine tolle Sache. Das innogy hier jedoch mit einem Lieferanten zusammenarbeitet, der seine Zulieferer nicht bezahlt hat und der wegen Insolvenzverschleppung verurteilt wurde geht gar nicht. Man kann nur hoffen, daß mit dem absehbaren Ende von innogy nun auch dieses Treiben ein Ende hat.

Behauptungen ohne Beispiele

Ulrich Kossak :
Hat jemand überprüft ob nur Sinziger Bürgerinnen und Bürger unterschrieben haben? Und wo konnte man für das NVZ unterschreiben
Roland Janik:
Entschuldigung, ich vergaß, das Abstimmungsverhalten der CDU-Fraktion beim Thema Nahversorgungszentrum als Beispiel zu nennen, als gegen mehr als 3.500 Unterschriften Sinziger Bürgerinnen und Bürger entschieden wurde.
armesDeutschland:
ist ja super, dann haben wir demnächst noch mehr Mitmenschen die Ihr Haus und Hof verspielen, der einzige der hier profitiert der Staat und die Casinos.
Spieler:
Gut das dieses rechtliche Hick-Hack endlich beseitigt wird und die Nutzer nun legal diese Dienste verwenden könen. Ein Stück mehr Rechtssicherheit.
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