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„Radsportteam WEISSER RING“ besucht Koblenz

Vorbeugung ist der beste Opferschutz

Sportler machen auf die Situation der Opfer von Gewalt und Kriminalität aufmerksam

Vorbeugung ist der beste Opferschutz

Quelle: Polizei Koblenz

21.09.2015 - 11:35

Koblenz. Unter dem Motto „1000 km von der Elbchaussee bis zum Bodensee“ startet das Hamburger Radsportteam „Weisser Ring“ bereits zum zweiten Mal zur Deutschlandtour. Los geht es am 19. September und führt bis zum 27. September von Hamburg über Bremen, Bielefeld, Schmallenberg, Koblenz, Mainz, Karlsruhe, Freiburg bis nach Konstanz. Ende 2012 wurde eine außergewöhnliche Idee geboren. Mitglieder des Hamburger Radsportteams „Weisser Ring“ entschlossen sich im Herbst 2013 auf eine Deutschland-Tour zu gehen, um für die Opferhilfe zu werben. Diese führte dann im September 2013 erstmals von Hamburg nach München nach dem Motto „1000 km vom Elbstrand bis zum Alpenrand. 25 Radsportler, darunter zwei Frauen, wollen auch in diesem Jahr im geschlossenen Verband die Strecke von 1071 km über acht Etappen, durch sieben Bundesländer absolvieren. Die 4. Etappe beginnt am Dienstag, 22. September um 8.30 Uhr in Schmallenberg und führt über Kirchhundem, Kreuztal, Betzdorf, Hachenburg, Maxsain nach Koblenz. Die Ankunft am Etappenziel Jesuitenplatz ist zwischen 17 Uhr und 17.30 Uhr vorgesehen. Das Radsportteam will mit dieser Aktion auf die Situation der Opfer von Gewalt und Kriminalität aufmerksam machen und sensibilisieren, Inhalt und Umfang der Opferhilfe des Weissen Rings verdeutlichen und über Möglichkeiten der Kriminalprävention aufklären. Zahlreiche Informationsveranstaltungen sind an den Etappenzielorten geplant. Unterstützt wird der Weisse Ring am 22. September von Beamtinnen und Beamten des Polizeipräsidiums Koblenz, die mit dem Sicherheitsmobil die Aktion auf dem Jesuitenplatz begleiten und dort zum Thema Einbruchschutz und Verkehrsunfall-Prävention Rede und Antwort stehen. Der Landesvorsitzende des Weissen Rings, Herr Karl-Heinz Weber, sowie der Vorsitzende des Kreises Koblenz, Werner Blatt, werden gemeinsam mit dem Leiter der Polizeidirektion Koblenz, Polizeidirektor Thomas Fischbach, die Sportler und anwesenden Zuschauer begrüßen. Weitere Infos unter: www.radsport-weisser-ring.de oder www.weisser-ring.de

Pressemitteilung Polizeipräsidium Koblenz

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Ich fuhr hinter dem Transport... ab Irlich hatte ich denn vor mir. Viel zu eng hatten wir die Tiere es im Hänger, in linz geschah das Unglück dann.. Ich hoffe es passiert was.. Und was mich interessiert, wie geht's den Tieren? Eines wäre am Huf verletzt. Es blutete stark das andere lag Schockstarr auf der Kreuzung, wes wieder mit dem den Hängereifen2 fach überrollt an Hals und Bauch
Georg Schäfer:
@Marion Morassi: Nach der Wende wurde die Berliner Clara-Zetkin-Straße nicht um-, sondern lediglich rückbenannt. Man hat den fürchterlichen Unsinn der SED-Machthaber korrigert, einer traditionsreichen Straße im Herzen Berlins aus ideologischen Gründen ein neues Etikett anzukleben. Im Übrigen haben die beiden Vorkommentatoren ja nicht gesagt, dass Umbenennungen generell nicht möglich/zulässig seien. Sondern, dass sie im Fall der Straßen, die den Namen von Städten der ehemaligen deutschen Ostgebiete, nicht sinnvoll sind.
Georg Schäfer:
Völliger Stuß. Danzig, Breslau, Tilsit & Co. sind Jahrhunderte alt und haben ihre Namen schon lange vor dem Nationalsozialismus getragen. Im Übrigen gibt es auch deutsche Namen für Städte, die noch nie zu Deutschland gehört haben (z.B. "Mailand" für Milano, "Athen" für Athinas oder "Moskau" für Moskwa. Umgekehrte machen es die anderen mit deutschen Städten ja genauso (Munich, Francoforte, Dráždany ...). Wo bitteschön soll also das Problem sein? Was will der Mann? Die Erinnerung an die deutsche Geschichte Breslaus auslöschen und so tun, als ob es von jeher ein polnische Stadt gewesen wäre?
juergen mueller:
Liebe Frau Morassi, müssen Sie auch nicht, denn ich habe damit überhaupt kein Problem. Im Grunde genommen ist mir jeder Strassenname wurscht, Hauptsache, ich komme dahin, wo ich hin will. Was mir nicht wurscht ist, ist, wie penetrant einerseits manche Volksvertreter darauf bedacht sind, Dinge auszulöschen, die uns auf irgeneine Art u. Weise mit dem Nationalsozialismus, somit unserer Vergangenheit, in Verbindung bringen - andererseits aber wortstark dafür plädieren, dass wir diese Zeit mit ihren Greueltaten nie aus unserem Gedächtnis streichen dürfen. Gibt es nicht wichtigeres? Doch gibt es, scheint nur noch nicht bei jedem angekommen zu sein. Im übrigen, diese braune Vergangenheit ist nicht nur durch Strassenschilder präsent, sondern vor allem durch politische Institutionen auf zwei Beinen, um deren Austausch man sich Sorgen machen sollte. Das beschäftigt die Mehrheit der Menschen - keine Strassenschilder.
juergen mueller:
Den Sinn und Zweck dieser Sommerreise verstehe ich trotzdem nicht.Braucht es eine Rundreise,um die Probleme,mit denen Menschen im Hartz-IV-Bezug konfrontiert sind u.werden, kennenzulernen? Was den Behördendschungel u.unsere schwerfällige,sich immer nur an Vorschriften klammernde Bürokratie angeht,so müsste diese Ihnen,Frau Köbberling,wie mir auch,bekannt sein,ebenso wie die anderen Probleme,mit denen diese Menschen zu kämpfen haben.Ebenso das jahrzehntelang wissentlich vernachlässigte Problem von bezahlbarem Wohnraum/Sozialwohnungen.Und wie es Menschen geht,die von Hartz-IV leben (müssen),ganz einfach, leben Sie,Frau Köbberling einmal einen Monat davon,dann wissen Sie es.Wenn Sie allerdings diese PROBLEME bisher nicht kannten (bei all der Popularität,die diese im immerwährenden Zeitenwandel einnehmen),dann weiss ich nicht,für was Sie sich überhaupt interessieren.Dieses ewige "sich kümmern-sich dafür einsetzen-Unterstützung zusagen" ist reiner politischer Wortnebel u.nichts wert.
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