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„Tag der Meister“ in Koblenz

25.06.2019 - 14:15h

FVR ehrt seine Titelträger

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Komplettsperrung der A48 nach Unfällen beim Dernbacher Dreieck

25.06.2019 - 08:46h

Flammen schlugen aus Motorhaube

Montabaur/Ransbach-Baumbach. Am Montag, 24. Juni, gegen 17 Uhr wurde der Polizeiautobahnstation Montabaur ein brennender Pkw auf der Bundesautobahn 48, vier Kilometer vor dem Dernbacher Dreieck in selbiger Fahrtrichtung gemeldet. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand der Pkw bereits in Vollbrand. Zuvor befuhren die beiden Fahrzeuginsassen den rechten Fahrstreifen und bemerkten einen plötzlichen Leistungsverlust des Pkw sowie leichte Rauchbildung aus dem Motorraum. Der Pkw wurde daraufhin in einer Nothaltebucht abgestellt. Zu diesem Zeitpunkt drangen bereits die ersten Flammen aus der Motorhaube, welche kurze Zeit später in den Innenraum übergriffen. Die beiden Fahrzeuginsassen konnten sich unverletzt, jedoch deutlich unter Schock stehend, aus dem Fahrzeug retten. Nach dem jetzigen Ermittlungstand entstand der Brand durch einen technischen Defekt. Ungefähr 30 Minuten später fuhr auf der Bundesautobahn 48 in Fahrtrichtung Koblenz, in unmittelbarer Nähe des brennenden Pkw, ein Fahrzeugführer mit seinem Pkw auf dem rechten Fahrstreifen auf ein ebenfalls auf dem rechten Fahrstreifen abgestelltes Pannenfahrzeug auf. Die beiden Fahrzeuginsassen haben das Pannenfahrzeug auf dem rechten Fahrstreifen lediglich mit angeschalteter Warnblinklichtanlage abgestellt, ohne weitere Sicherungsmaßnahmen zu treffen. Der auffahrende Pkw-Führer nahm das Pannenfahrzeug aufgrund dessen sowie tiefstehender Sonne zu spät war, wodurch es zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge kam. Verletzt wurde niemand. Aufgrund der beiden Ereignisse wurde die Bundesautobahn 48 in beide Fahrtrichtungen zwischenzeitlich gesperrt. mehr...

Kirmes in Hillscheid

24.06.2019 - 16:30h

Bunt geschmückter Zweiradkorso

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28. Bommertfest in Hilgert

24.06.2019 - 16:14h

Ein wunderschöner Tag

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Forum Soziale Gerechtigkeit

25.06.2019 - 18:30h

Fachgespräch Altenpflege

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Polizei informiert zu Gefahren beim Schwimmen in Flüssen

24.06.2019 - 16:01h

Alles für die Abkühlung im Wasser ohne Gefahren

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DRK-Ortsverein Kannenbäckerland hatte Jahreshauptversammlung

24.06.2019 - 15:52h

Verdiente Mitglieder wurden geehrt

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Sitzung in Montabaur

24.06.2019 - 15:15h

Kreistag tritt zusammen

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Westerwaldkreis soll ökologisch und sozial gestärkt werden

24.06.2019 - 15:04h

Starkes Ergebnis eröffnet Möglichkeiten

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Westerwaldverein Buchfinkenland lädt in die Natur ein

24.06.2019 - 14:52h

Den Spielplatz Wald endecken

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„Musik in alten Dorfkirchen“ von der Kleinkunstbühne Mons Tabor

24.06.2019 - 18:30h

Flamenco und Weltmusik

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Die Kreisverwaltung Westerwald informiert

24.06.2019 - 14:37h

Wespen, Bienen, Hummeln, Hornissen sind geschützt

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Kartsportler aus Leuterod startet in der Rotax Max Challenge Clubsport

24.06.2019 - 14:26h

Freude über den dritten Platz

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Erster deutscher Sieg in der höchsten Tourenwagen-Serie der Welt

24.06.2019 - 11:30h

Für Benjamin Leuchter wurde im dritten Rennen ein Traum wahr

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Brexbachtalbahn e. V.

24.06.2019 - 11:26h

Neues Fahrzeug vom Typ Kla 01

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Phoenix Racing siegte beim 24-Stunden-Marathon in der Eifel

24.06.2019 - 10:59h

230.000 Zuschauer auf dem Nürburgring waren Augenzeuge eines Spektakels

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Westerwälder Kreisfeuerwehrtag und 125-Jahrsfeier der FFW in Dernbach

24.06.2019 - 10:04h

Feuer und Flamme für den Westerwald

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Naturschutzbund (NABU) Rhein-Westerwald und die Institution JUWEL arbeiten zusammen

24.06.2019 - 10:02h

Naturschutz und Soziales gehen Hand in Hand

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Trunkenheitsfahrt in Höhr-Grenzhausen

24.06.2019 - 09:54h

Frau in Tankstelle verletzt

Höhr-Grenzhausen. Am Sonntag, 23. Juni, gegen 02:50 Uhr, kam es in Höhr-Grenzhausen, an einer Tankstelle in der Westerwaldstraße, zu einer Körperverletzung zum Nachteil einer Frau. Der Beschuldigte ist vermutlich unter Drogeneinwirkung zuvor mit einem Fahrzeug dort vorgefahren. Bei der anschließenden Polizeimaßnahme leistete der Beschuldigte erheblichen Widerstand. Die Polizei sucht nach Zeugen, die den Beschuldigten zuvor mit dem Fahrzeug fahren gesehen haben. mehr...

56. Großes Reit- und Springturnier mit Bezirksmeisterschaften des Reitvereins Kannenbäckerland e. V.

24.06.2019 - 09:29h

Reiter vom Kannenbäckerland setzen Siegesserie fort

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Über 150 Chöre präsentieren sich - – bunt, vielfältig, modern und zeitgemäß

25.06.2019 - 15:44h

„Rheinland-Pfalz singt“

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Umfrage

Europäischer Gerichtshof erklärt Pkw-Maut in Deutschland für nicht rechtens: Was sagen Sie?

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Eine Pkw-Maut, die mit dem EU-Recht vereinbar ist, sollte es geben.
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Kommentare
René Bringezu:
Herr Kowallek, Die Hauptsatzung soll wie folgt geändert werden: § 1 Oberbürgermeister, Beigeordnete (1) Die Stadt Neuwied hat neben den hauptamtlichen Oberbürgermeister zwei hauptamtliche Beigeordnete. (2) Der erste hauptamtliche Beigeordnete führt die Amtsbezeichnung "Bürgermeister" Vorher waren es "nur" der Bürgermeister und die beiden ehrenamtlichen Beigordneten. Bitte informieren Sie sich bevor Sie ihre "Meinung" streuen.
Siegfried Kowallek:
Die Neuwieder sprachen sich beim Bürgerentscheid nicht gegen einen dritten hauptamtlichen Beigeordneten aus, sondern gegen einen zweiten. Somit kandidierte dann ein SPD-Mann, Michael Mang, erfolgreich gegen den Vorschlag der CDU für den demzufolge einen (in Wirklichkeit immer noch!) unstrittigen hauptamtlichen Beigeordnetenposten. Als Mang nach Jan Einigs Wahl zum Oberbürgermeister absprachegemäß Bürgermeister wurde, kam es zur Verlegenheitslösung der zwei ehrenamtlichen Beigeordneten bis zur Kommunalwahl, was mit einer Wirkung des Bürgerentscheids überhaupt nichts zu tun hatte, sondern mit dem schwierigen GroKo-Binnenverhältnis und vielleicht auch mit der strategisch-taktischen Inkompetenz der Neuwieder SPD; denn hätte man nach Einigs Wahl zum OB einen anderen sozialdemokratischen Bürgermeisterkandidaten durchgebracht, wäre Mang hauptamtlicher Beigeordneter geblieben und die SPD hätte im Stadtvorstand eine Mehrheit. Da ein Oberbürgermeister und ein Bürgermeister nicht gleichzeitig Beigeordnete sind, können die drei Fraktionsvertreter Martin Hahn (CDU), Regine Wilke (Bündnis 90/Grüne) und Arno Jacobi (FWG) somit in ihrem Papaya-Koalitionsvertrag überhaupt keinen „weiteren“ hauptamtlichen Beigeordneten für die Stadt ausgehandelt haben. 0 + 0 + 1 ist immer noch 1 (ein Beigeordneter) und nicht 3, es sei denn, die Alternative für Deutschland mutiert jetzt zur Alternative für neue Rechenkünste. Siegfried Kowallek, Neuwied
Uwe Klasen:
Wer, wie ATTAC, sich als Nebenregierung aufführt, ohne eine demokratische Legitimation zu besitzen, dem wurde zu Recht die Gemeinnützigkeit aberkannt!
Uwe Klasen:
Besonders Perfide und Unsozial ist doch, dass von den Bruttoerhöhungen bei vielen Rentnern nicht viel ankommt, denn mit jeder Rentenerhöhung nimmt der Staat mehr Steuern ein und noch mehr Rentner werden in den kommenden Jahren durch Rentenerhöhungen in die Steuerpflicht hineinrutschen!
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