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Gemeinschaftlich Wohnen Neuwied e. V. vielfältig aktiv

Wohnprojekt ermöglichen und schon jetzt Gemeinschaft erleben

Wohnprojekt ermöglichen und schon jetzt Gemeinschaft erleben

Beim ersten "Unter uns-Treffen" verdeutlichten einige Mitglieder nochmals auch ganz persönlich ihren Unmut über den mangelnden Dialog mit der Gemeindlichen Siedlungs Gesellschaft. Foto: privat

13.02.2015 - 17:30

Neuwied. Ereignisreiche Wochen liegen hinter gewoNR e.V.. Um den Satzungszweck, ein Mieterwohnprojekt für "Gemeinschaftlich Wohnen" in Neuwied, zu befördern, entschied man sich, nach der ersten Vorstandssitzung im neuen Jahr, zu einem offenen Brief an den Oberbürgermeister in seiner Funktion als GSG-Aufsichtsratsvorsitzender. Denn seit der Gründung des Vereins im September 2011 gelang es, trotz vielfältiger Versuche, nicht in einen offenen Dialog mit der Gemeindliche Siedlungs Gesellschaft (GSG NR mbH) zu kommen - es gab nur Ankündigungen und die Bitte um Geduld (näheres bei www.gewoNR.de unter Aktuelles). Beim ersten "Unter uns-Treffen" von Mitgliedern, Anfang Februar zu „Frühstück & Führung“ im Schloss Monrepos, wurde dieser Schritt sehr begrüßt. Zwischen „köstlich im Heimathirsch“ und „beeindruckend im Museum“ verdeutlichten einige nochmals auch ganz persönlich ihren Unmut. „In Medien und Stellungnahmen von Politikern höre ich, man müsse rechtzeitig fürs Alter vorsorgen. Gefördert aber werden Angebote zu Wohnen bei Unterstützungs- bzw. Pflegebedarf“, konnte man hören oder „ welcher fitte Senior will schon in die Wohngemeinschaft - das gewünschte Vorsorgen geht im Wohnprojekt.“ Beeindruckend dann bei der Führung wahrzunehmen, wie Wesenszüge im heute schon den „Wunderkindern“ 1,6 Mio. bis 300.000 Jahre v. Chr. zuzuordnen waren. „Erkennen und aufgreifen“ und „ich beiß mich durch!“ - wie bei gewoNR. Bei den „Rudelkindern“ bis 45.000 v. Chr. waren es Mut, Empathie und Fürsorge, welche man mit dem Vereinsgeschehen in Verbindung bringen konnte. Genau wie: „statt allein gemeinsam zum Ziel“ um dann „am Feuer zusammenzurücken“ - eine verbindende Vision. So ermutigt folgte dann, nach den bisher schriftlichen Kontakten ins Sozialministerium von Rheinland-Pfalz, am Rande des SPD- Bürgerempfangs die persönliche Begegnung mit der neuen Ministerin auch für Demografie, Sabine Bätzing-Lichtenthäler. Selbst gebackene Nusshäuschen überreichte die Vorsitzende von gewoNR e.V. Denn dies können Mitglieder von Wohnprojektinitiativen alleine - zur Realisierung von Mieterwohnprojekten aber braucht es Unterstützung - auch vom Land. Zusammen mit der LAG GeWo RLP nimmt auch gewoNR positiv wahr, dass zunehmend häufiger von selbst bestimmtem Wohnen/neues Wohnen/neuen Wohnformen gesprochen wird. Gemeinsam sieht man mit dem Leben in Wohnprojekten für gemeinschaftliches Wohnen die langfristig finanzierbare Profilaxe zu den jetzt notwendigen „PflegeWG´s. Mit der Bitte, diese Aspekte bei der weiteren Arbeit im Referat 648 "Neues Wohnen" einfließen zu lassen, und im Zusammenhang mit Ihren Worten zu bezahlbarem Wohnraum, betonte Hildegard Luttenberger bei der Übergabe nochmals, dass Wohnprojekte für "Gemeinschaftlich Wohnen" auch für Mieter gebaut werden müssen, um damit, gerade im Zusammenhang mit den Veränderungen durch den demografischen Wandel, Zukunft zu gestalten. Weiter Infos auch www.lag-gewo-rlp.de. Kontakt zu gewoNR e.V.- - auch noch als Anmeldung zum "Runden Tisch" am Aschermittwoch, 19 Uhr, über Hildegard Luttenberger, Tel. (0 26 31) 9 44 99 71.

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18.02.2015 17:13 Uhr
Hildegard Luttenberger

In Vorfreude auf "Gemeinschaft erleben" (wir haben Runden Tisch von Gemeinschaftlich Wohnen Neuwied e.V.) schreibe ich diese Zeilen, denn.... das "Wohnprojekt ermöglichen" ist der weniger von Erfolg gekrönte Teil des Engagement. Schauen Sie auf unserer Hompage www.gewoNR.de unter Aktuelles nach. Wenn Sie Ideen haben was wir tun könnten - oder Sie für unser Anliegen - bitte melden! luttenberger@gewoNR.de o 02631 9449971



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Jürgen Müller:
Der Bitte/Forderung von Anwohnern/Herrn Altmaier ist seitens der STADT zu folgen, die bisher KEINE Weitsicht und Kompetenz gezeigt hat - im Gegenteil.Die Reaktion von Herrn Langner ist mehr als bedenklich und kindergartenmässig.Die Auswüchse von alkohol- und feierwütigen Unbelehrbaren in Coronazeiten hat er NICHT im Griff - auch NICHT seine offensichtliche Eitelkeit und Reaktion auf berechtigte Kritik.
Gabriele Friedrich:
Alkoholverbot in der Öffentlichkeit, ob mit oder ohne Corona. Was in anderen Ländern hervorragend funktioniert, scheint in Deutschland unmöglich. Auch die Pizza-Esserei auf der Straße, da braucht man sich nur einmal die städtischen Müllkörbe anzusehen. Wann raffen die Politiker endlich mal, das sie sich auch unbeliebt machen dürfen, wenn es Sinn macht. Keine Chance den Alkoholikern und so schützt man auch Jugendliche, die ohnehin schon zu viel "saufen" Wenn der OB sich beschwert, soll er halt seine Arbeit machen und zwar so, wie die Wähler das wollen.
Jean Seligmann:
Verbote, Verbote und nochmals Verbote, könnt ihr nichts anderes mehr? Es ist doch klar Erkennbar das die Menschen diese immer mehr unterlaufen, lt. einer Studie haben sich 2/3 der Menschen in Deutschland nicht an die Corona-Verbote gehalten! Es geht auch anders, schaut euch Schweden an, sinkende Infektionszahlen! Und das ohne Panik schüren, Verbote, Strafe, hier wurden ganz wenige Maßnahmen ergriffen, die Freiheit der Menschen wurde nicht eingeschränkt!
Gabriele Friedrich:
Bei der AfD ist es eben schwierig die Leute auszusortieren, die rechtes Gedankengut haben. Ich finde auch, das man nicht generell alles ablehnen sollte, was von dieser Partei kommt. Lieber wäre mir, es würde sie gar nicht erst geben. Zu verdanken haben wir das der versagenden Bundespolitik und auch Landespolitik. [ Zitat] Unterdrückung / Isolierung / Diffamierung / Verächtlichmachung [ Zitat Ende] "Das" können Sie auch ganz normal in Arztpraxen, Krankenkassen, öffentliche Stellen, auf der Straße und eigentlich überall erleben, wo Menschen sich begegnen. Ganz normale Deutsche diffamieren andere Deutsche, nur weil sie sich gegen etwas wehren, etwas einfordern wollen oder einfach nur freundlich behandelt werden wollen. Auch wer eine "andere" Meinung hat, wird verbal niedergetrampelt oder verächtlich gemacht. Deutschland ist nicht unbedingt mehr das Vorbild für andere. Die Menschen haben noch niemals aus der Vergangenheit gelernt, die Fehler geschehen immer in der Gegenwart!
Jean Seligmann:
"auf allen Ebenen der kommunalen politischen Arbeit Anträge der AfD abzulehnen, wurde dabei einstimmig beschlossen." So sieht das demokratische Verständnis der anderen Parteien also aus, INTOLERANT wäre noch geschmeichelt, hier werden Menschen diskriminiert ob ihrer politischen Ansicht, obwohl diese durch Artikel 3 Absatz 3 Grundgesetz im Grunde ausgeschlossen sein sollte. Aber soviel Verständnis für Andersdenkende darf von den anderen Parteien und im besonderen von GRÜNEN nicht erwartet werden! Wo die Unterdrückung / Isolierung / Diffamierung / Verächtlichmachung von anderen Menschen hinführt, dass hat uns die Geschichte hinlänglich gelehrt!
juergen mueller:
Dieser sogenannte "Handlungsbedarf" wurde über JAHRE ignoriert. Jetzt, wo die Kacke am Dampfen ist, wird man munter. Dieses plötzliche Umdenken ist das was Politik ausmacht - erst dann, wenn die Öffentlichkeit auf etwas aufmerksam macht, was über Jahre vernachlässigt wurde, (vermeintlich) aktiv werden. Man sucht sich halt zu seinem persönlichen Vorteil das aus, was eben zur eigenen Profilierung gerade passt. Widerlich und anbiedernd.
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