Politik | 13.05.2022

SPD VG Vallendar

Bürgermeisterkandidat Dominik Pretz trifft sich mit der „BIG“

Vereinigung setzt sich für die Belange beeinträchtigter Menschen ein

SPD-Bürgermeisterkandidat Dominik Pretz (links) mit Vertretern des Vereins „BIG“.  Foto: SPD VG Vallendar

Vallendar. Das Mitfahren im Bus gehört für viele Menschen zum Alltag. Aber leider nicht für alle. So berichteten die Vertreter der Behindertenintegrationsgruppe Vallendar (kurz: BIG) bei einem Treffen mit SPD-Bürgermeisterkandidat Dominik Pretz von ihren miterlebten Schwierigkeiten einer vermeintlich einfachen Busfahrt. So zum Beispiel, wenn das Einsteigen erschwert oder noch schlimmer, wenn die Mitfahrt durch den Busfahrer gänzlich versagt wird. Doch der 1992 gegründete Verein um Carsten Möllmeier befasst sich nicht nur mit dem barrierefreien ÖPNV. Auch weitere alltägliche Begebenheiten werden mitunter den Anforderungen der Inklusion nicht gerecht. Daher trugen die Verantwortlichen der BIG Dominik Pretz vor, dass er sich mehr Einbezug in die Politik wünschen würde. Pretz resümiert: „Bereits aus meiner beruflichen Tätigkeit als Sachbearbeiter in der Eingliederungshilfe für behinderte Menschen heraus, habe ich den Blick für inklusives Engagement und inklusive Projekte deutlich schärfen können. Ich finde es sehr gut, dass sich der Verein BIG für wichtige Belange des guten Miteinanders einsetzt. Sicherlich ist insbesondere die Barrierefreiheit bei vielen anstehenden Bauprojekten von Relevanz und daher kann ich mir es gut vorstellen, frühzeitig auf das Fachwissen der BIG zurückzugreifen. Wenn die politischen Gremien mitspielen, wäre auch die Initiierung eines offiziellen Beirats für Menschen mit Beeinträchtigungen und deren Angehörige durchaus denkbar.“

Pressemitteilung

SPD VG Vallendar

SPD-Bürgermeisterkandidat Dominik Pretz (links) mit Vertretern des Vereins „BIG“. Foto: SPD VG Vallendar

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