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SG Herschbach-Schenkelberg 1969 e.V.

Trainer Erhan Evrem geht nach acht Jahren zum Saisonende

David Meuer übernimmt ab 2020/2021

02.12.2019 - 15:35

Herschbach. Die SG Herschbach-Schenkelberg 1969 e.V. und ihr Trainer der 1. Mannschaft, Erhan Evrem, beenden ihre Zusammenarbeit zum Saisonende. Dies teilte der Verein im Zuge der wöchentlichen Mannschaftssitzung mit. Die Trennung findet in beiderseitigem Einvernehmen statt. Nach acht erfolgreichen Jahren als Cheftrainer sucht Erhan Evrem ab der kommenden Saison eine neue Herausforderung. Gleichzeitig möchte die SG die Chance ergreifen, mit einem neuen Trainer frische Impulse zu setzen. Dieser neue Trainer wird der bislang noch aktive SG-Spieler David Meuer sein.

Unabhängig vom Ausgang der momentan so erfolgreich verlaufenden Saison (Platz 1 nach 16 Spieltagen in der Kreisliga B), wird Evrem ab der Spielzeit 2020/2021 nicht mehr als Trainer der 1. Mannschaft weitermachen. Holger Schenkelberg, 1. Vorsitzender der SG Herschbach-Schenkelberg, erklärt die einvernehmliche, aber beiden Seiten schwer gefallene Trennung: „Erhan hat in den vergangenen Jahren fantastische Arbeit geleistet, Höhen und Tiefen erlebt, Auf- und Abstiege, aber stets mit einem klaren Plan, starker Menschenführung und mit vollem Einsatz für die Sache. Gerade dann, wenn es mal nicht so lief, hat er stets einen Weg gefunden, die Mannschaft aufzubauen, zu motivieren und wieder zu starken Leistungen führen – wie sinnbildlich dazu auch diese Saison nach einem durchwachsenen Start und darauffolgenden bärenstarken Wochen bis zum Erreichen der Tabellenspitze. Daher gilt Erhan unser größter Respekt und Dank für das Geleistete!“ Erhan Evrem wird folglich die Saison als Trainer beenden und das angestrebte Ziel Wiederaufstieg in die A-Klasse mit der von ihm gewohnten Leidenschaft verfolgen. Dabei kann Evrem auf insgesamt 13 Jahre Trainerarbeit im Verein zurückschauen: Bevor er die erste Mannschaft übernahm, leitete er zwei Jahre die A-Jugend und anschließend drei Jahre die 2. Mannschaft. „Ich möchte mich bei Holger und seinem Vorstand für das langjährige Vertrauen in meine Trainertätigkeit bedanken. Ich weiß, dass der Verein auch in schwierigen Zeiten, nach schwachen Phasen oder gar dem Abstieg, stets zu mir gehalten und mich nie infrage gestellt hat. Diese Offenheit und Fairness weiß ich sehr zu schätzen. Der Mannschaft werden neue Impulse und Ideen sicher gut tun. Ich wünsche meinem Nachfolger David und dem Team alles Gute für die Zukunft. Ich selbst bin nun offen für eine neue Herausforderung.“

Der neue Trainer ab der Saison 2020/2021 heißt David Meuer. Der in der Vergangenheit bereits höherklassig erfolgreiche und vor drei Jahren in seinen Heimatverein zurückgekehrte Allrounder genießt innerhalb des Vereins und der Mannschaft hohes Ansehen. Mit dem frisch erworbenen Trainerschein wird die SG Herschbach-Schenkelberg die erste Trainerstation des 33-Jährigen. „Wir sind uns sicher, dass David aufgrund seiner Nähe zur Mannschaft unsere SG I neu motivieren und frische Impulse setzen kann. Mit David als Trainer investieren wir mit einem sehr guten Gefühl in die Zukunft der SG“, ergänzt Holger Schenkelberg.

Pressemitteilung

SG Herschbach-Schenkelberg 1969 e.V.

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Helmut Gelhardt:
Frau Demut wirft hier Nebelkerzen! Die EU-Forderungen sind richtig und müssen zum Schutz der Menschen erfüllt werden! Unterstützen Sie die Landwirte (konventionelle und biologische Landwirtschaft) lieber gegen die unsinnigen Freihandelsabkommen wie zuletzt JEFTA (EU mit Japan) und das Mercosur-Freihandelsabkommen (EU mit Brasilien, Argentinien, Uruguay, Paraguay, Venezuela). Diese Freihandelsabkommen schädigen in der EU und den sog. Partnerländern extrem die Umwelt (z.B. Abholzung von Regenwald für noch mehr Massentierhaltung) und beeinträchtigen extrem die finanzielle Wettbewerbsfähigkeit im real existierenden Neoliberalismus (marktextremistischer Kapitalismus) aller Landwirte, die NICHT der Agrarindustrie zuzurechnen sind. Diese Landwirte sind Spielball der Agrarindustrie hier wie dort!Wer die Freihandelsabkommen befürwortet, opfert die Landwirte außerhalb der Agrarindustrie gerade den ungezügelten Profitinteressen dieser Agrarindustrie und er/sie opfert die Umwelt dem Mammon! 'C'
Karsten Kocher:
Frau oder Herr Wally Karl, wenn man sich den bisherigen politischen Aktionismus des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Michael Frisch, auch aus seiner Zeit vor der AfD, genauer ansieht, dann paßt die Einstufung christlich-radikal schon. Und wenn man sich die aktuellen Beiträge des Vereins DEMOS e.V. zu den Herren Schäfer und Salka von der AfD Westerwald anschaut, dann zeigt es deutlich, wie stark sich das extrem rechte Gedankengut im AfD-Kreisverband Westerwald schon festgesetzt hat.
Wally Karl:
Die unqualifizierte Einstufung von AfD - Politikern als rechtsradikal ist einigen Kommentatoren noch nicht genug. Als Steigerung wird jetzt neu der völlig abstruse Begriff christlich - radikal verwendet, was immer das auch heißen soll. Aus dem Geschichtsverständnis heraus könnte man höchstens die Kreuzritter als christlich - radikal bezeichnen.
Wally Karl:
Für den geneigten Leser entsteht der Eindruck, das Patrick Baum sich beruflich mit Hass und Hetze beschäftigt. Nicht anders ist seine ständige einseitige Kommentierung zu erklären und wenn es dann noch um die AfD geht läuft er zur Hochform auf. Hatten wir nicht in dieser Gesellschaft beschlössen uns von Hass und Hetze zu distanzieren um eines friedlichen Zusammenlebens willen?
Paul:
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