Lokalsport | 12.10.2021

RSC Untermosel Athleten beim Radklassiker Mailand-San Remo

Trainingsmühen zahlten sich aus

Eine anstrengende Rundfahrt lag hinter den Radrennfahrern.Foto: privat

Region. In Mailand stieg die 50. Austragung „Mailand-San Remo Granfondo Radfernfahrt“. Sie folgt der gleichen Strecke, wie der legendäre Frühjahrsklassiker der Radprofis. Dort gewann in diesem Jahr der Belgier Jasper Stuyven in einer Zeit von 06:38:06 Stunden.

Mit einer Distanz von 298 km handelt sich hierbei um die längste Radfernfahrt für Amateure der Welt. Neben 600 weiteren Teilnehmern aus aller Welt stellten sich mit Robert Marquet, Werner Fuhrmann und Christian Wilkening drei Radsportler des RSC-Untermosel dieser Herausforderung.

Frühmorgens um 7 Uhr am Stadtrand von Mailand fiel der Startschuss, um zunächst durch die Lombardei und das Flachland von Piedmont zu fahren. Die ersten 120 km konnten in einer großen Gruppe und hoher Geschwindigkeit gefahren werden. Als es später in die Berge Liguriens ging, riss die große Gruppe auseinander und es gestaltete sich mehr und mehr zu einem Rennen gegen sich selbst und den inneren Schweinehund.

Eine Entschädigung für die Strapazen war der Ausblick bei der Abfahrt an die ligurische Riviera. Bei traumhaften Sonnenschein und mit Blick auf das blaue Meer, wurden die letzten 40 km auf der Küstenstraße des Eintagesrennen angenommen. Jedoch erwartete die Athleten kurz vor dem Ziel, der Yachthafen von San Remo, noch zwei empfindliche Anstiege. Zum einem der Cipressa mit 6 km Länge und 250 Höhenmeter sowie der legendäre Poggio mit 4 km Länge und 140 Höhenmetern. Auf dem Poggio angekommen, hieß es nur noch unfallfrei im Yachthafen von San Remo ankommen. Christian Wilkening erreichte nach 08:53 Stunden das Ziel, gefolgt von Robert Marquet in 9:29 Stunden und Werner Fuhrmann in 10:05 Stunden. Alle drei Radrennfahrer waren am Ende völlig ausgelaugt, überwältigt vom Erlebnis dieses Events und einig, dass sich die Trainingsmühen ausgezahlt haben.

Eine anstrengende Rundfahrt lag hinter den Radrennfahrern.Foto: privat

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