Allgemeine Berichte | 23.06.2018

Kitateam des Studierendenwerks Koblenz erhielt Hilfe vom Verein „Abenteuer helfen“

Bobycarrennbahn in der Kita in Remagen

Marte Wolff (l.) und Michaela Kreuzberg und ein Teil der vielen Helfer bei der Arbeit. Die anderen waren mit Schubkarren unterwegs, um die Erde abzufahren. - AB -

Remagen. Da wurde schon ganz schön im wahrsten Sinne des Wortes geackert in Remagen, in der Kita des Studierendenwerks Koblenz, am RheinAhrCampus. Es galt eine Bobbycarrennbahn zu bauen. Zu bauen für die 14 Kinder der Campus-Kita, im Alter von vier Monaten bis drei Jahre. „Schon lange wollten wir eine solche Bobbycarrennbahn, weil unsere Kleinen mit den vorhandenen Bobbycars kaum richtig auf der Wiese fahren können“, betonte Leiterin Michaela Kreuzberg. Dank der Hilfe des Vereins „Abenteuer helfen“ um Vorsitzende Marte Wolff, die mit 15 Vereinsmitgliedern anrückten, konnte das Projekt am Samstag in die Tat umgesetzt werden. Weitere 15 Helfer kamen aus dem Erzieherinnenteam und aus den Reihen der Eltern.

So ackerten schräg gegenüber des Schwimmbades rund 30 ehrenamtliche Helfer entlang der Straße, die natürlich normalerweise durch einen Zaun vom Kitagelände abgetrennt ist. Rund 35 Zentimeter Boden mussten auf die Länge von 20 Metern und die Breite von 2,5 Metern ausgehoben werden, um die neue Bobbycarbahn zu bauen. Am Mittag war schon ein gutes Stück geschafft. Nach einer Stärkung, die in der Kitaküche vorbereitet wurde, ging es noch weiter bis in den Abend mit harter körperlicher Arbeit bei glücklicherweise nicht ganz so heißen Temperaturen. „Eine solche Kitabahn hätte uns 7.000 bis 9.000 Euro gekostet. Die hatten wir nicht. So sind wir umso dankbarer über die Hilfe des Vereins „Abenteuer helfen“. So kostet uns die Bahn nur 1700 Euro, die wir aufbringen können“, galt der Dank von Michaela Kreuzberg allen ehrenamtlichen Helfern. So können bald die Kitakinder das Rennen mit den Autos hinter dem Zaun aufnehmen.

„Bei unseren Freiwilligeneinsätzen handelt es sich um kurzfristige Einsätze für Einrichtungen und Menschen in Deutschland. Gemeinsam wollen wir ein paar Stunden anpacken, gemeinsam mit netten Leuten Gutes tun und dadurch die Welt der anderen ein bisschen besser werden lassen“, betonte die Vorsitzende des Vereins „Abenteuer helfen“ aus Vallendar, Marte Wolff. AB

Marte Wolff (l.) und Michaela Kreuzberg und ein Teil der vielen Helfer bei der Arbeit. Die anderen waren mit Schubkarren unterwegs, um die Erde abzufahren. Foto: - AB -

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