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Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e.V.

Das Thema: Die Gründung einer Regiopolregion Koblenz Mittelrhein

Das Thema: Die Gründung einer
Regiopolregion Koblenz Mittelrhein

(V.l.).: Hans-Jörg Assenmacher, Vorsitzender der Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e.V., Michael Becher, neuer stellv. Vorsitzender der Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e.V., Werner Schmitt, scheidender stellv. Vorsitzender der Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e.V., Achim Hütten, Vorsitzender des Beirats der Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e.V. und Oberbürgermeister der Stadt Andernach, Dr. Ulrich Kleemann, stellv. Vorsitzender der Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e.V. und Präsident der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord, Sandra Hansen-Spurzem, Geschäftsführerin der Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e.V.. Foto: Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e. V.

24.05.2019 - 11:43

Andernach-Namedy. Aktuell hat die Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e.V., zu ihrer Mitgliederversammlung mit anschließendem zweiten parlamentarischen Abend auf Burg Namedy, in Andernach-Namedy eingeladen. Beide Veranstaltungen, zu der zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer gekommen waren, beschäftigten sich intensiv mit dem Thema der Gründung einer Regiopolregion Koblenz-Mittelrhein. Hans-Jörg Assenmacher, Vorsitzender der Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e.V. hob erneut hervor, dass eine klare Positionierung zur Regiopolregion Koblenz-Mittelrhein erforderlich sei. „Aufgrund der aktuellen Diskussionen zu diesem Thema und der guten Vorarbeit der Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e.V. ist die Zeit gekommen, die Regiopolregion auf den Weg zu bringen“, so sein Aufruf. Auch seine Stellvertreter Dr. Ulrich Kleemann, Matthias Nester und Werner Schmitt hoben hervor, dass die Gründung der Regiopolregion erheblich dazu beitrage, die Zukunftsfähigkeit der Region in allen Bereichen, wie zum Beispiel in wirtschaftlicher, wissenschaftlicher oder in kultureller Hinsicht weiterzuentwickeln. Eine Regiopolregion sei auch im Hinblick auf das Abrufen projektbezogener Fördermittel und Zuschüsse der Länder, des Bundes und der Europäischen Union von erheblichem Vorteil.

Neben turnusmäßig anstehenden Entscheidungen, stand die Wahl eines/einer neuen stellvertretenden Vorsitzenden auf der Tagesordnung. Die Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e.V. muss ihren langjährigen stellvertretenden Vorsitzenden, Werner Schmitt aus Betzdorf, verabschieden, der aus familiären Gründen den Vorstand verlässt. Herr Schmitt setzte sich insbesondere für die Initiierung des Wettbewerbes Gesunde Betriebe und die Arzt-Patientengespräche ein. Auch die Identifizierung der Gesundheitsregion und damit letztendlich die Gründung der Regiopolregion Koblenz-Mittelrhein lag ihm als Arbeitskreisleiter und stellvertretender Vorsitzender in seinen vielen Gesprächen und Arbeitskreissitzungen am Herzen. Assenmacher würdigte sein Engagement im Ehrenamt zum Wohle der gesamten Region. Dafür gebühre ihm Respekt und Anerkennung. Als Nachfolger wurde Herr Michael Becher durch die Mitglieder im neuen Amt bestätigt. Michael Becher ist Vorstand der Regionalen Entwicklungsgesellschaft Betzdorf – AöR und ist insbesondere in den Bereichen Wirtschaftsförderung und Standortmarketing hervorragend aufgestellt.

Zum anschließenden zweiten parlamentarischen Abend der Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e.V. begrüßte Assenmacher neben dem Hauptredner des Abends, Herrn David Langner, Oberbürgermeister der Stadt Koblenz, zahlreiche Abgeordnete aus Bund und Land sowie kommunale Vertreterinnen und Vertreter aus der Region Koblenz-Mittelrhein.

In seinem Grußwort an die politischen Gäste und Mitglieder der Initiative hob Oberbürgermeister David Langner hervor, dass eine gute Zusammenarbeit mit den Nachbarn ganz oben auf seiner Agenda steht. „Wenn wir in der Region besser zusammenarbeiten, erreichen wir mehr“, so seine empfehlenden Worte.

Aus aktuellem Anlass wurde auch die Trennung der Universität Koblenz-Landau thematisiert. Die Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e.V. versteht die Trennung als große Chance für die Region. Dies passe genau in das Ansinnen der Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e.V., für eine Stärkung der Region im Reigen der Regionen in Deutschland und Europa einzutreten. Die Initiative hatte daher ein eigenes Positionspapier zur Stärkung der Selbständigkeit des Universitätscampus in Koblenz vorgelegt. Bereits mit ihrer Bildungsstudie hat die Initiative Koblenz-Mittelrhein e.V. unter Beweis gestellt, dass sie sich für die Stärkung aller Bildungseinrichtungen in der Region Koblenz-Mittelrhein engagiere, so Assenmacher abschließend. Am Ende der Veranstaltung standen zahlreiche gute Gespräche mit den politischen Gästen und den Mitgliedern der Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e.V..

Pressemitteilung Initiative

Region Koblenz-Mittelrhein e. V.

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René Bringezu:
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Siegfried Kowallek:
Die Neuwieder sprachen sich beim Bürgerentscheid nicht gegen einen dritten hauptamtlichen Beigeordneten aus, sondern gegen einen zweiten. Somit kandidierte dann ein SPD-Mann, Michael Mang, erfolgreich gegen den Vorschlag der CDU für den demzufolge einen (in Wirklichkeit immer noch!) unstrittigen hauptamtlichen Beigeordnetenposten. Als Mang nach Jan Einigs Wahl zum Oberbürgermeister absprachegemäß Bürgermeister wurde, kam es zur Verlegenheitslösung der zwei ehrenamtlichen Beigeordneten bis zur Kommunalwahl, was mit einer Wirkung des Bürgerentscheids überhaupt nichts zu tun hatte, sondern mit dem schwierigen GroKo-Binnenverhältnis und vielleicht auch mit der strategisch-taktischen Inkompetenz der Neuwieder SPD; denn hätte man nach Einigs Wahl zum OB einen anderen sozialdemokratischen Bürgermeisterkandidaten durchgebracht, wäre Mang hauptamtlicher Beigeordneter geblieben und die SPD hätte im Stadtvorstand eine Mehrheit. Da ein Oberbürgermeister und ein Bürgermeister nicht gleichzeitig Beigeordnete sind, können die drei Fraktionsvertreter Martin Hahn (CDU), Regine Wilke (Bündnis 90/Grüne) und Arno Jacobi (FWG) somit in ihrem Papaya-Koalitionsvertrag überhaupt keinen „weiteren“ hauptamtlichen Beigeordneten für die Stadt ausgehandelt haben. 0 + 0 + 1 ist immer noch 1 (ein Beigeordneter) und nicht 3, es sei denn, die Alternative für Deutschland mutiert jetzt zur Alternative für neue Rechenkünste. Siegfried Kowallek, Neuwied
Uwe Klasen:
Wer, wie ATTAC, sich als Nebenregierung aufführt, ohne eine demokratische Legitimation zu besitzen, dem wurde zu Recht die Gemeinnützigkeit aberkannt!
Uwe Klasen:
Besonders Perfide und Unsozial ist doch, dass von den Bruttoerhöhungen bei vielen Rentnern nicht viel ankommt, denn mit jeder Rentenerhöhung nimmt der Staat mehr Steuern ein und noch mehr Rentner werden in den kommenden Jahren durch Rentenerhöhungen in die Steuerpflicht hineinrutschen!
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