Oberbürgermeister Labonte empfängt Kommandeur des Zentrums Innere Führung

Dienstantrittsbesuch in Lahnstein

Dienstantrittsbesuch in Lahnstein

Begrüßung zu Corona-Zeiten: Oberbürgermeister Labonte begrüßt Generalmajor Bodemann vor dem Rathaus in Lahnstein. Foto: Bundeswehr / Franziska Hunold

20.07.2020 - 14:47

Lahnstein. Lahnsteins Oberbürgermeister Peter Labonte, hat den neuen Kommandeur des Zentrums Innere Führung, Generalmajor André Bodemann, empfangen. Der Dienstantrittsbesuch stand unter dem Motto eines ersten Kennenlernens und Ideenaustauschs.

Dabei erläuterte Oberbürgermeister Peter Labonte unter anderem auch die Planungen für einen Kur- und Heilwald in einem Waldstück auf der Lahnhöhe. Dieser wäre der erste in Rheinland-Pfalz und wohl erst der zweite in Deutschland. Unter anderem sollen dort Bewegungsstationen sowie ein Kinderheilwald entstehen. Darüber hinaus können Behandlungen mit geschulten Therapeuten in Heilwäldern Erkrankungen und Behinderungen günstig beeinflussen, erläuterte Labonte. Generalmajor André Bodemann nahm die Überlegungen einer diesbezüglichen möglichen Zusammenarbeit mit der Bundeswehr dankend auf. Beispielsweise könnte der Heilwald auch zur Prävention, Stressbewältigung und Nachbehandlung von einsatzbelasteten Soldatinnen und Soldaten genutzt werden. Beide machten deutlich, dass darüber hinaus in Zukunft wieder eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen der Stadt Lahnstein und dem Zentrum Innere Führung entstehen soll. Überlegungen hinsichtlich gegenseitiger Besuche und gemeinsamer Veranstaltungen wurden hier beispielhaft aufgeführt. Auch die Durchführung von Workshops und Führungskräftetrainings zu Gemeinsamkeiten und Unterschieden der jeweiligen Führungskulturen der Bundeswehr und des öffentlichen Dienstes wurde nicht ausgeschlossen. „Die Führungskultur der Bundeswehr trifft immer wieder bei zivilem Personal in Leitungsfunktion auf großes Interesse. Aber auch wir können aus der Praxis und den Erfahrungen anderer Führungskräfte lernen“, so Generalmajor André Bodemann. Lahnsteins Oberbürgermeister Labonte zeigte sich nach dem Besuch zufrieden. „Die Stadt war und ist ein Bundeswehrstandort mit Tradition und das Verhältnis zwischen den Streitkräften und der Bevölkerung ist sehr gut. Das Zentrum für Innere Führung der Bundeswehr hat seinen Sitz in unmittelbarer Nähe der Stadt Lahnstein, nicht nur deshalb fühlen wir uns mit den dortigen Soldatinnen und Soldaten und Bundeswehrangehörigen eng verbunden.“ Der Besuch des Kommandeurs des Zentrums Innere Führung gehört zu einer Reihe von Besuchen in der Region. Hierdurch sollen die bestehenden regionalen Netzwerke zu Institutionen, Organisationen und regionalen Arbeitgebern ausgebaut und Synergien erhöht werden – auch in Lahnstein.

Pressemitteilung Stadt Lahnstein

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juergen mueller:
Warum immer so kompliziert - 30 Grad Differenz - wen interessiert`s. Steingärten sind optisch monoton und ökologisch = 0. Die NACHTEILE - Teuer in Anschaffung und Pflege, Insekten,Vögel u.andere Gartentiere finden weder Nahrung noch Lebensraum, Schnell unansehnlich durch Algen und Pflanzenaufwuchs, Regelmäßiges Reinigen nötig - Einsatz von Laubbläsern, Hochdruckreiniger kostet Energie und schädigt Kleinlebewesen, Einsatz von Pestiziden tötet Lebewesen, Schotter heizt sich im Sommer auf, Feinstaub wird nicht gefiltert, Staubbelastung steigt, Lärm wird verstärkt, Boden wird verdichtet u.zerstört, später aufwendige Renaturierung nötig, Wasser kann gar nicht oder nur schwer versickern. Das muss reichen, um dagegen zu sein, oder?
juergen mueller:
Was für Träumereien - ein Neubau, etwas was der ein oder andere in diesem Leben eh nicht mehr erleben wird, Hauptsache,darüber geredet - wie lange schon?. Und die Frage ist - WOFÜR? Vor Jahrzehnten ABENDSPORTFEST ... ade FUSSBALL ... ade Also - WOFÜR eine neue Tribüne, Herr NAUMANN?
juergen mueller:
Seit wann setzen vor allem CDU und SPD auf Transparenz?Dieses Wort gibt es nicht in deren Wortschatz.Die leben ihre undurchsichtige Politik nach wie vor nach dem Motto aus:"Bürger*innen dürfen zwar alles essen, aber nicht alles wissen".Politik lässt sich nicht in die Karten schauen.Da wird vertuscht,getäuscht,gelogen und verarscht und das auf einem sprachlichen und gestikreichen absolut unterem Niveau - man schaue sich auf FACEBOOK den Senf der SPD-Fraktion einmal näher an.Ein Herr Biebricher/CDU zerreißt sich das Maul immer nur dann,wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist - inhaltlos,verständnislos,absolut desorientiert,uninformiert,selbstgefällig,von seiner eigenen unwichtigen Wichtigkeit überzeugt,das Bild eines Möchtegern-Politikers,der seine Abwahl als Landtagsabgeordneter immer noch nicht verkraftet hat,weil ihm vom Wähler aufgezeigt wurde,dass es dafür dann doch nicht reicht - die SPD mit eingeschlossen. BÜRGERBETEILIGUNG - BÜRGERNÄHE = eine verlogene POLITIK.
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