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Super Stimmung bei der KG Kornblumenblau Eich

Eicher Narren und Gäste feierten bei drei Sitzungen

27.01.2020 - 10:56

Eich. Das in Eich ein hervorragender Karneval gefeiert wird, davon konnten sich am vergangenen Wochenende die Besucher der drei Sitzungen der KG Kornblumenblau Eich e. V. überzeugen. Der neue 1. Vorsitzende Jost Muscheid zog gemeinsam mit seinem Elferrat unter den Klängen des Spielmannszuges in das Bürgerhaus ein. Selbstverständlich gab der Spielmannszug unter der Leitung von Michael Eiden noch ein paar Musikstücke zum Besten, ehe Sitzungspräsident Janos Käfer das Zepter in die Hand nahm. 30 Kinder von vier bis 11 Jahren erklommen nun die Bühne. Es war schon „himmlisch“ anzusehen, was die Trainerinnen Nadine Retzek, Fabienne Gotzhein und Annika Löhndorf mit den jüngsten der Kindershowtanzgruppe auf die Beine gestellt hatten. Tolle beleuchtete Kostüme, Musik zum Mitklatschen und Hebungen wie „bei den großen“, da durfte natürlich die geforderte Zugabe nicht fehlen. Nachdem das Tollitätenpaar nebst Hofstaat aus Andernach seine Aufwartung gemacht hatte, wusste Janos Käfer einige seiner Geschichten als Masseur zum Besten zu geben. Das er in seinen Vortrag bekannte Eicher Bürger mit einarbeitete, entlockte dem Publikum so manche Lachsalven. Akrobatik und Grazie, das war der Mariechentanz von Luise Theis. Als besondere Zugabe legte Sie noch gemeinsam mit Ihrer Trainerin Luise Karbach eine heiße Sohle aufs Parkett. Kurt Gerharz und seine Töchter Vera und Pia aus Wehr, waren bereits mehrfach in Eich zu Gast. Mit Ihren spitzen Geschichten nahmen sie unter anderem auch „die Nickenicher“ aufs Korn. Der Musikus des Abends, Oli Mische zeichnet sich auch verantwortlich für die Auswahl der Lieder des „Singenden Elferrates“. Mit „Nie mehr Alkohol“, „Nie mehr Vasteloovend“ und „Für die Ewigkeit“ brachten sie das Publikum in Höchststimmung. Und schon kam das nächste Highlight – Monika „Möhn“ Müller kann man schon als Eicher original bezeichnen. Sie erzählte aus dem Leben mit Ihrem Mann und den Kindern. Musikalisch zurückversetzt in die 90er Jahre, das schaffte die Mixed Generation mit ihrem Tanz unter dem Motto „Back to the 90s“. Tolle Choreografie und Hebungen einstudiert von den Trainer/innen Karina Hilt, Annalena Reuter, Lorene Zerwas und Stefan Löhndorf. Nach der Pause ging es mit der neuen Formation, den Nastbergboay‘s alias Jost Muscheid, Maxi Janz, Philipp Schmitz und Christoph Conrads weiter. Sie ihrer Comedy-Darbietung parodierten sie zahlreiche Musiker. Arg strapaziert wurden die Lachmuskeln auch beim Seminar „Die Wechseljahre einer Frau“. Susanne Hahnekamp als Frau Dr. hielt einen medizinischen Vortrag, den Sabine Alken in hervorragender Weise pantomimisch erläuterte. „Liebe Männer, haltet Eure Frauen fest, jetzt kommt das Männerballett“, so Sitzungspräsident Käfer in seiner Anmoderation. Und diese mussten festgehalten werden. Was die Trainerin Lena Konz mit ihren Mannen unter dem Motto „In Kölle, auf`m Rummel“ in den Saal und auf die Bühne gebracht hatte, zog das begeisterte Publikum auf die Stühle. Besser kann man es kaum machen, so die Meinung der Anwesenden. 30 Jahre Bühnenerfahrung und jahrelang aktiv im Vorstand der KG Kornblumenblau, das ist Jürgen Zerwas als „De Utschebebbes“. In seiner unnachahmlichen Art wusste er wieder über seine Erlebnisse mit seiner Frau „Elviera“ zu berichten. Ein toller Vortrag zu dieser fortgeschrittenen Stunde. Ehe nach Mitternacht das große Finale mit allen Aktiven eingeläutet wurde, hieß es „Be Wild – Aufbruch in die Wildnis“. Die Damenshowtanzgruppe Eich (STG) hatte zu ihrem 33-jährigen Jubiläum wieder einmal einen Tanz mit vielen Höhepunkten dargeboten. Nicht zu Unrecht kann diese tolle Truppe 30 Meistertitel, 18 Vize-Meistertitel und 13 x Bronce für sich verzeichnen. Das Trainerteam Alexandra Scholl und Stefan Löhndorf können mit Recht stolz auf diese Truppe sein. Noch bis in den frühen morgen wurde zur Musik von DJ Bobo auf die klasse Sitzungen angestoßen und gefeiert.

WAM

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Jochen Seifert:
Müntefering hat Recht: „Macht die Kommunen stark“ Franz Müntefering hat beim Jahresempfang der SPD in Sinzig etwas Wahres gesagt: „Macht die Kommunen stark!“ und dazu dann die Aufforderung die Angebote zu verbessern, unter anderem auch die Versorgung der älteren Mitbürger. Eine Antwort seitens der Kreis-SPD darauf gibt es nicht. Genauso verhält sie sich im Rahmen der Kreis - Haushaltsberatungen, wenn es darum geht, Landeszuschüsse anzufordern, die das Land den Kommunen nicht weiterleitet bzw. vorenthält. Das „Starkmachen“ der Kommunen wird bei dieser Landesregierung nicht funktionieren. Das hat selbst der Landesrechnungshof unterschwellig eingesehen. Vielleicht prüft er ja zukünftig auch die Haushaltswirtschaft der Landesregierung, so die Deutung einer Aussage in einem Schreiben an die FWG. Auch die Neueinstellung eines Direktors/Direktorin beim Landesrechnungshof, mit der Aufgabe zur Prüfung der Haushalts- und Wirtschaftsführung des Landes, könnte ein Zeichen sein. Noch besser wäre es jedoch, wenn die Kreis-SPD mal eigenständig in Mainz vorspricht und Verbesserungen anmahnt. Sie hat ja jetzt einen Anlass. Jochen Seifert, Fraktionssprecher der FWG im Kreistag Ahrweiler

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Stefan Knoll:
Ganz schlimm, was Demos e.V. auf Facebook über die Machenschaften der AfD im Westerwald aufdeckt. Bei der AfD im Westerwald findet man Rassismus und Antisemitismus. Ganz übel.
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben:
Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant.
Karsten Kocher:
Und heute berichtet DEMOS e.V. auf Facebook über einen weiteren schlimmen Vorfall bei der AfD Westerwald. Der Rechtsextremismus feiert fröhliche Urständ bei der AfD Westerwald.
B. Roß:
Hoffentlich werden dann auch wenigstens die Bäume abrasiert. Die sind sowieso den Radfahrern nur im Weg und wenn man sich die mal genau anschaut, sind die sicher auch krank. Derartige Bäume sind nämlich immer krank - das weiss man.
Marcel Iseke:
Die "jetzigen gefährlichen Einfahrten" sind dann nicht mehr gefährlich? Der Radweg muss einfach komplett freigegeben werden, für die Sicherheit unserer Fahrradfahrer, der Reduzierung des PKW Verkehrs, mehr Bewegung im Alltag, CO2 Reduktion und und und. Keine halben Sachen!!
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