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Ein Grund zum Feiern: 100 Jahre Freiwillige Feuerwehr Miesenheim

Festakt mit Großem Zapfenstreich würdigte die „Historie der Hilfe“

Vieles hat sich geändert, Miesenheims Wehr ist geblieben

20.05.2019 - 12:59

Andernach-Miesenheim. Wo andere rausrennen, rennen sie rein und das seit nunmehr 100 Jahren. Im Frühjahr 1919 gründeten einige verantwortungsbewusste „Misseme“ ihre Freiwillige Feuerwehr (FFW). Bis heute dienen die Nachfolger der Gründungsväter unter dem Motto „retten, löschen, bergen, schützen“ der Sicherheit ihrer Mitbürger. Gut, dass den 44 aktiven Floriansjüngern, darunter sieben Frauen, bei ihren rund 100 Einsätzen im vergangenen Jahr noch genügend Zeit blieb, mit Vertretern der 32-köpfigen Altersriege die Feierlichkeiten zu ihrem Jubiläumsjahr 2019 angemessen zu organisieren. Insgesamt zwei Jahre hatte sich ein Festausschuss der Vorbereitung dieser Feierlichkeiten angenommen. Der Festabend am Freitag mit einem Großen Zapfenstreich und ein aktionsreicher, unterhaltsamer Samstag setzten schließlich am vergangenen Wochenende einen weiteren Meilenstein in der hundertjährigen Chronik des heutigen Löschzuges der Freiwilligen Feuerwehr Andernach.


Herzblut und Teamwork - Garanten für eine schlagkräftige Feuerwehr


Zum festlichen Freitagabend, der seinen Auftakt nahm mit einer Andacht in der Friedhofskapelle und der Kranzniederlegung zum Gedenken der Gefallenen und Verstorbenen, hatte der „Jubilar mit der Telefonnummer 112“ rund 200 Gäste ins Miesenheimer Bürgerhaus geladen. Hier wurde(n) Rückschau gehalten, Anerkennung und Dank ausgesprochen und motivierende Worte an die Wehrleute gerichtet. Schließlich widmen diese sich nicht nur bei ihren Einsätzen unentgeltlich und nebenberuflich dem Gemeinwohl. Auch im gesellschaftlichen Leben des mit über 3200 Einwohnern größten Andernacher Stadtteils spielen die Kameradinnen und - Kameraden vom Feuerwehr-Gerätehaus „Am Roten Kreuz“ eine herausragende Rolle. Als die „Misseme Löschlümmel“, die aus aktiven Mitgliedern und Vertretern der Altersriege bestehende, inoffizielle und singende Abteilung der Wehr, ihr erstes Feuerwehr-Lied anstimmte, war der Saal des Bürgerhauses gefüllt mit uniformierten und zivil gekleideten Funktionsträgern sowie weiteren Gästen. Oberbrandmeister Oliver Becker, Zugführer des Miesenheimer Löschzugs 1, blickte zurück auf die Anfänge der Floriansjünger in dem Dorf an der Nette. Er freute sich über das schon seit 100 Jahren durch Herzblut und Teamwork geprägte Engagement der Generationen.

Der im vergangenen Jahr ernannte Zugführer dankte den Familien der Feuerwehrmänner und - Frauen für ihren Rückhalt und kritisierte den aggressiven, respektlosen und demotivierenden Umgang mancher Zeitgenossen mit im Einsatz befindlichen Rettungsdiensten und Ordnungskräften. Angelehnt an ein Zitat von Thomas Morus stellte Oberbürgermeister Achim Hütten in seiner Festrede als Schirmherr des Jubiläums und „Dienstherr“ der Andernacher Feuerwehr fest: „Euch ist es gelungen, nicht die Asche zu bewahren, sondern die Flamme der Begeisterung auch in die nächste Generation zu tragen. Ihr könnt stolz sein auf das, was ihr geleistet habt.“ In Bezug auf langgelebte Traditionen mahnte er: „Wenn wir wollen, dass alles so bleibt, wie es ist, müssen wir ständig dafür sorgen, dass sich alles ändert!“ Auch die Feuerwehr müsse sich dem ständigen Wandel anpassen. Hütten verband seinen Dank für das Engagement der Feuerwehrkameradinnen und -Kameraden mit der Feststellung: „Wenn es nicht Menschen gibt, die sich um andere kümmern, dann funktioniert die Gesellschaft nicht.“

Etwas gerührt gestand Gerhard Masberg: „Ich bin stolz, ein Miesenheimer Feuerwehrmann zu sein!“. Der Ortsvorsteher erinnerte an „schwierige Zeiten“ im Zusammenhang mit der Eingemeindung Miesenheims - auch für die Feuerwehr der Gemeinde. Seine Kameraden rief er auf, nicht zu ermüden im Dienst an der Gemeinschaft. Auch Andernachs Wehrleiter Rainer Adams griff die im Rahmen der Kommunalen Gebietsreform (1970) vereinbarten Auseinandersetzungsverträge auf und stellte die damit verbundenen organisatorischen Veränderungen bei den Stadtteilwehren dar. Aus den Miesenheimer Feuerwehr-Abteilungen hob er die Wettkampfgruppen hervor, die bis 2012 bei nationalen und internationalen Feuerwehr-Leistungswettbewerben beachtliche Erfolge erzielten.


Wer Gutes tut, muss auch mal gelobt werden


In Anbetracht der vielen ihr Engagement würdigenden Worte war die zweite musikalische Darbietung der „Löschlümmel“ schon fast eine logische Konsequenz: „Ja, was sind wir doch für Kerle“ schmetterten die Sangesbrüder aus fröhlichen Kehlen. In Vertretung des erkrankten Landrats Dr. Alexander Saftig übermittelte dann Kreisfeuerwehrinspektor Rainer Nell die Gratulation und besten Wünsche des Landkreises Mayen-Koblenz. Er hob die Rolle des Löschzuges 2 als Katastrophenschutz-Komponente des Kreises hervor. Bereits seit 60 Jahren werden in Miesenheim hochwertige Technik und Fahrzeuge sowie spezielles Knowhow für den Katastrophenschutz vorgehalten – ein weiteres Jubiläum in der FFW. Nell dankte seinen Kameradinnen und Kameraden auch für die Mitwirkung in der Technischen Einsatzleitung des Landkreises. Ihm folgend gratulierte dem Jubilar eine Abordnung der Freiwilligen Feuerwehr Weitersfeld. Seit 1977 sind die Niederösterreicher mit der Miesenheimer FFW partnerschaftlich verbunden. Weitere kurze Grußworte entrichteten der Präsident des Landesfeuerwehrverbandes Frank Hachemer, der Landtagsabgeordnete Marc Ruland sowie Vertreterinnen und Vertreter der Ortsvereine, Nachbarschaften und der benachbarten Feuerwehren. Naturgemäß werden im Rahmen von Jubiläen auch Ehrungen und Ernennungen durchgeführt. Holger Neumann, (Zugführer Zug 2) und der Vorsitzende des Fördervereins (ca. 250 Mitglieder) Axel Kronenbürger würdigten mit Guido Brohlburg und Rolf Müller zwei Gönner und Unterstützer der Miesenheimer Wehr, indem sie diese zu Ehrenmitgliedern ernannten. Darüber hinaus wurde Holger Neumann von Oberbürgermeister Achim Hütten für sein 25-jähriges Feuerwehr-Engagement mit dem Silbernen Feuerwehr-Ehrenzeichen ausgezeichnet. Alfred Schorr erhielt für seine 35-jährige Aktivität das Goldene Feuerwehr-Ehrenzeichen. Zum Oberbrandmeister, zugleich zum stellvertretenden Zugführer des Zuges 1, ernannte bzw. bestellte das Stadtoberhaupt den Feuerwehrmann Christian Klaus.


Ein gelungener Abschluss des Festakts


Dann der feierliche Höhepunkt des Abends: der Große Zapfenstreich. Mit dem höchsten militärischen Zeremoniell der Bundeswehr unterstrichen die Miesenheimer Feuerwehrleute die Bedeutung ihres Jubiläums. Die verschiedenen Elemente des 20-minütigen Rituals wurden, flankiert von Fackeln, musikalisch umgesetzt vom Spielmannzug der Freiwilligen Feuerwehr Kruft und der Mendiger Schützenkapelle. Der Zapfenstreich endete traditionell mit der Nationalhymne.

Rund ums Bürgerhaus wurde am Samstag weitergefeiert: Erbsensuppe aus der Miesenheimer Feldküche, Kaffee, Kuchen, Kaltgetränke, Arbeiten mit der Rettungsschere für jedermann, eine Oldtimerausstellung, eine Hüpfburg und vieles mehr garantierten Kurzweil für Jung und Alt. Die Jugend-Feuerwehr, ein Dutzend zählt aktuell der Miesenheimer Nachwuchs, stellte zudem mit einer Übung ihr Können unter Beweis. Am Abend lockte die Show- und Partyband Xtreme Freundinnen und Freunde von Musik und Tanz ins Bürgerhaus.

Umfangreiche und interessante Informationen zur Freiwilligen Feuerwehr Miesenheim und deren Historie gibt es in der ansprechenden, reich bebilderten Jubiläumsfestschrift und im Internet unter www.feuerwehr-miesenheim.de.

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Kommentare
juergen mueller:
Die SPD ist weder sozial noch bunt. Das letzte Aufbäumen einer Partei, der schon lange nichts mehr einfällt, ausser REDEN. Die deutsche Politik allgemein ist letzten Endes gar nicht bereit, um Besserungen zu bewirken - macht was sie will, verpulvert Millionen an Steuergelder - der Dumme ist der Steuerzahler - drückt sich vor ihren Aufgaben, legt ein Showgehabe an den Tag und zwar kommunal, landes- wie vor allem bundesweit, dass es einen nur noch ankotzt. Wie TV-Philosoph Precht mit Recht sagt:"Wir leben in einer (kranken) Gesellschaft, in der die Eliten das untere Drittel aufgegeben haben". Die Zahl der Menschen, die Gefahr laufen, da weiter herunterzurutschen, ist enorm - Dank einer Politikerkaste, die in erster Linie nur an sich denkt - baut sie Scheiße, wird ohne Konsequenz zurückgetreten.
K. Schmidt:
Das Schlimme ist ja eigentlich, dass es vermutlich wirklich eine nennenswerte Zahl von Leuten gibt, die glauben, mit bunten Lichtern in der Hand tatsächlich etwas bewirken zu können. Man könnte genauso gut Aktionen erfinden wie z.B. "Käsebrot für den Weltfrieden", und jeder der morgens ein Käsebrot frühstückt kann sich als Hüter des Weltfriedens feiern. Das ist der Welt und den Kriegstreibern zwar egal, aber fürs eigene Gemüt hat man was tolles auf die Beine gestellt. So wird auch dieser bunte Laternenumzug. Stupide Symbolpolitik, von Menschen die außer solchen Symbolen ansonsten wenig bewirken, gegen Menschen denen die Symbolik am Allerwertesten vorbeigehen wird. So wird die AfD nicht geschwächt, die SPD nicht wieder erstärken, und die Welt nicht verändert.
Stefan Knoll:
Man muß kein Fan der SPD sein, um diesen absolut notwendigen Widerstand gegen die AfD zu unterstützen. Gerade bei der AfD Rheinland-Pfalz potenziert sich stark rechtes Gedankengut und politische Unfähigkeit zur einer höchst gefährlichen Mischung. Genannt seien hier nur die Namen des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Uwe Junge und Justin Cedric Salka, dem stellvertretenden Kreisvorsitzenden der AfD Westerwald, die beide im Verfassungsschutzbericht zur AfD erwähnt werden.
Juri Kanzow:
Sie war, trotz anderem Bemühen, nicht echt. Die Gossensprache der Frau Nahles kam unwirklich und gekünstelt herüber - und genau das ist eben nicht das Kennzeichen der echten Gossensprache. Die Frau wollte sich mit der Gossensprache bei den Kleinen Leuten anbiedern. Die aber durchschauten, dass da ein Emporkömmling es in die abgehobene Paukerkommune namens SPD-Führung geschafft hatte und in Wirklichkeit von oben herunter abwimmelte und vernebelte. Den katastrophalen Druck, den die unkontrollierte Einwanderung auf die Kleinen Leute ausübte (ihre bezahlbaren Wohnungen fast weg, ungekannter Konkurrenzkampf um schlecht bezahlte Arbeitsplätze trotz Mindestlohn, Sozialleistungen fast pari für deutsche Malocher und entlegene Einwanderer usw.) hat Frau Nahles konsequent in die rechte Ecke verschoben und das SPD-Desaster damit katalysiert. Der Absturz ins Bodenlose geht für die Partei so lange weiter, wie die genannten Themen auf dem Verbots-Index der Partei stehen.
Wally Karl:
Gott sei Dank!
Horst Daleki :
Ich kenne seit ihrem 17 Lebensjahr sie hat am Ende richtig gemacht leider hat sie meine Wahrung vor den Schmarotzer und Schleimer nicht wahrgenommen.
Uwe Klasen:
In einem Dokument auf der Webseite von AI zeigt diese NGO, dass Objektivität, Wahrheit und Wissenschaftlichkeit für sie keine Rolle spielen, wenn es um Israel geht. Damit ist AI als sogenannte "Menschenrechtsgruppe" gut Aufgehoben unter den Antisemiten dieser Welt!
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