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Migrationsbeirat: Woroud Nissan leitete erstmals Kochabend

Gerichte aus Syrien auf dem Speiseplan

Gerichte aus Syrien
auf dem Speiseplan

Nach der gemeinsamen Zubereitung freuten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf die Verköstigung orientalischer Speisen und besondere Geschmackserlebnisse. Stadt Neuwied

07.12.2018 - 10:01

Neuwied. Birjani, Fatusch, orientalisches Brot und Mürbegebäck mit Sesam bildeten das orientalische Menü, das Woroud Nissan, die neue Vorsitzende des Beirates für Migration und Integration der Stadt Neuwied, für die Aktion „Der Beirat kocht …“ zusammengestellt hatte. „Es ist schön, dass ich die syrische Küche präsentieren kann“, freute sich Nissan, die mit einem Deutschen verheiratet ist. „Wir essen zwar vorwiegend europäisch, aber wenn ich Appetit auf die vertrauten Gerichte meines Heimatlandes bekomme, dann koche ich syrisch für die ganze Familie“, gewährt Nissan Einblicke in die Essgewohnheiten ihrer bikulturellen Familie. „Die Vielfalt kulinarischer Möglichkeiten empfinden wir als bereichernd.“ Diese Auffassung teilen auch andere Beiratsmitglieder und Teilnehmerinnen, die sich fleißig ans Werk machten, um in der Lehrküche der VHS Neuwied erneut außergewöhnliche Speisen zuzubereiten. „Mit der Aktion ,Der Beirat kocht …‘ haben wir gemeinsam ein besonderes Veranstaltungsformat kreiert, in dem es nicht nur um vielfältige internationale Spezialitäten geht, sondern auch darum, dass sich Neuwieder aus unterschiedlichen Kulturkreisen näher kommen. Gemeinsames Kochen und Essen bietet einen guten Anlass dafür“, erläutert die städtische Integrationsbeauftragte Dilorom Jacka die Intention der inzwischen etablierten Aktion des Beirates. Dessen Mitglieder laden alle Bürger ein, sich daran zu beteiligen und Gerichte ihres Herkunftslandes vorzustellen. Wer sich für die Leitung eines Kochabends interessiert, der wendet sich an Dilorom Jacka, Tel. (0 26 31) 80 22 84, E-Mail djacka@neuwied.de.

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Kommentare
juergen mueller:
Das ist alles bekannt Herr Altmaier. Dazu bedarf es keiner Aufklärung. Im Gegenteil, Ihre Argumentation, Bäume seien wichtig für ein gesundes Stadtklima, mutet schon grotesk an und ich empfinde es als eine Verarschung sowie Beleidigung der Intelligenz eines jeden, der sich für Umweltschutz/Klimawandel interessiert, angesichts der Tatsache, dass die Stadt in den letzten Jahrzehnten alles dafür getan hat, Koblenz innerstädtisch zu einer Beton- u. Steinwüste verkommen zu lassen. Beispiele dafür kann ich Ihnen gerne benennen. Der Baum ist KEIN Freund der Stadt.

„Das wird man wohl noch sagen dürfen“

Uwe Klasen:
Soweit hat es die „politische Korrektheit“ gebracht, dass, mit Bezug auf Artikel 5 GG, Menschen solch einen Satz „Das wird man wohl noch sagen dürfen“ ihrer Meinung anfügen oder vorstellen müssen, um ihre eigenen Standpunkt zu rechtfertigen! Anstatt zuzuhören, den anderen und seine Ansicht ernst zu nehmen und auf Augenhöhe, ohne Einschränkungen, zu diskutieren, werden gerade derzeit Menschen, die anderer Meinung sind als die sogenannte, „Mainstreammeinung“ vorschnell in die rechte Ecke verortet oder noch schlimmer dargestellt, diffamiert und Ausgegrenzt, egal welcher politischer Couleur diese Personen anhängen. Die ist absolut Undemokratisch und gehört eher in diktatorische Regierungsformen!

Halbheiten groß geschrieben

juergen mueller:
Der Ratsbeschluss steht - wenn auch nach Meinung der beiden "Sozialdemokraten", von denen einer im Stadtrat sitzt, die Entscheidung unverständlich ist. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das der im Stadtrat vertretene "Ratsmitglied-Duo" gegenteiliger Meinung gewesen ist. Im Nachhinein von Halbwahrheiten zu sprechen und obendrein hinaus zu posaunen:"WIR machen keine halben Fußgängerzonen" ist kontraproduktiv und offenbart eine Selbstüberschätzung, die nicht der Wirklichkeit entspricht.WIR sind erst einmal nichts und wenn WIR im Stadtrat für UNSERE Vorstellungen keine Mehrheit bekommen, dann bleibt es bei dem NICHTS.
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