Bauarbeiten im Bereich "Rosengarten"

Kanalbauarbeiten starten in Kürze

Entlastungskanal optimiert Ableiten von Niederschlagswasser in die Ahr

04.05.2021 - 10:42

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Das Niederschlagswassersystem in einem Abschnitt der Ringener Straße soll künftig durch einen neuen Entlastungskanal hydraulisch verbessert werden. Ziel ist es, dort eine optimierte Ableitung des Niederschlagswassers in die Ahr herzustellen. Dafür starten die erforderlichen Kanalbauarbeiten ab Montag, 10. Mai, im ersten Bauabschnitt im Bereich des „Rosengartens“.


In einem weiteren Bauabschnitt werden diese Arbeiten an der Ringener Straße bis zum Kreuzungsbereich Sebastianstraße/ Ringener Straße fortgeführt. Das in diesem Einzugsgebiet anfallende Niederschlagswasser kann durch die neu herzustellende Kanaltrasse in die Ahr abgeleitet werden „Die für das Projekt erforderlichen Abstimmungen mit dem Landesbetrieb Mobilität Cochem-Koblenz sowie der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord verliefen in guter Zusammenarbeit,“ teilte Jörg Lindner von der technischen Abteilung des Abwasserwerkes mit.

Im ersten Bauabschnitt werden nunmehr ein Auslaufbauwerk im Ahruferbereich der Ahr sowie rund 70 Meter Rohrleitung bis zur Ringener Straße/ L83 gebaut. Die Arbeiten sollen bis Ende Juni 2021 abgeschlossen sein.

Die anstehenden Kanalbauarbeiten machen es erforderlich, den Ahr-Radweg entlang des Rosengartens für den Bereich Uhlandstraße bis St.-Pius-Brücke für Rad- und Fußverkehr voll zu sperren. Der Verkehr wird über die südliche Ahr-Seite umgeleitet. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis in den Juni 2021.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Abwasserwerkes bitten für die notwendigen Bauarbeiten um Verständnis. Alle am Bau Beteiligten sind bemüht, die Einschränkungen für die Anwohnerinnen und Anwohner sowie alle BesucherInnen der Stadt so gering wie möglich zu halten.

Artikel bewerten

rating rating rating rating rating
Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag erstellen zu können.
Weitere Berichte

ver.di kündigt Streiks im privaten Omnibusgewerbe in Rheinland-Pfalz an

Am Donnerstag und Freitag: Fahrer von privaten Busunternehmen streiken

Rheinland-Pfalz. Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ruft noch ab dieser Woche die Beschäftigten privater Busunternehmen zum Streik auf. Betroffen davon sind u.a. sämtliche Betriebe und Standorte der DB Regio Bus Mitte GmbH, der DB Regio Bus Rhein-Mosel GmbH, der Westerwaldbus GmbH, der Stadtbus Bad Kreuznach GmbH, der MB Moselbahn mbH, der Tempus Mobil GmbH und der Stadtbus Zweibrücken... mehr...

Lesen Sie Jetzt:
Umfrage

Der Frühling kommt: Wo befinden sich Eure Lieblingsausflugsziele im BLICK aktuell-Land?

Eifel
Ahr
Mittelrhein
Mosel
Westerwald
Andere
aktuelle Beilagen
Inhalt kann nicht geladen werden

 
Kommentare

Erste Tagung per Videokonferenz

Gabriele Friedrich:
Ü60 und 70Plus sind die Gelackmeierten, egal wo. Da werden Millionen für Berater ausgegeben, aber um kleine und praktische Seniorenwohnungen zu bauen fehlt es nicht nur am Geld, sondern auch am Geiste. Statt einmal die Hausbesitzer der vielen leerstehenden Häuser in den Citys am Kragen zu packen, Geschäftsräume...
Margarete Spieker:
Mich beschäftigt besonders die Verkehrsführung Mainzer Straße. Durch die Fahrradwege sind so viele Parkplätze weggefallen, dass ich als Seniorin, die nur noch begrenzt Rad fahren kann, wohl wegziehen muss!...
Gabriele Friedrich:
Mitunter denke ich, das die Mehrheit der Deutschen gar nicht weiß, was Demokratie bedeutet und die Politiker im BUND wenden diese auch nicht an mit ihrer Basta-Politik. Keinerlei Mut haben die Leute, Eigenverantwortung NULL. Gemeinschaftssinn: NULL !!! Sich für etwas einsetzen und Menschen überzeugen...
S. Schmidt:
Die Zahl der linksextremen Gewalttaten in Deutschland ist viel stärker angestiegen als die der rechtsextremen und ist auch deutlich höher, jüngstes, trauriges, Beispiel waren die Krawalle zum ersten Mai in Berlin, Hamburg, Frankfurt/Main und anderen Städten....
Gabriele Friedrich:
Das sind keine Unbekannten, das sind frustrierte Jugendliche, die ihre Wut und ihren Frust da ablassen, auch natürlich durch Corona, weil sie nirgendwo hinkönnen um ihre Kräfte zu messen. Man muss wissen, wo diese Bäume sind, das geht nur, wenn da einer "heimisch" ist. Heutzutage kann man nicht mal...
Service
LESETIPPS
GelesenEmpfohlenKommentiert