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Mayener Schüler bei Schüler-Weltmeisterschaften für Naturwissenschaften, Technik und Mathematik in Arizona erfolgreich

Max von Wolff räumt Physik-Preise ab

Stürme und Unwetter besser vorhersagen

Max von Wolff räumt Physik-Preise ab

Max von Wolff vom Megina-Gymnasium in Mayen hat beim Wettbewerb International Science and Engineering Fair (ISEF) in Phoenix (Arizona) Preise im Gesamtwert von 9.000 US-Dollar gewonnen. Foto: privat

20.05.2019 - 10:50

Phoenix/Mayen. Einmal jährlich findet die International Science and Engineering Fair (ISEF) statt, die in diesem Jahr wieder vom Chiphersteller Intel in Phoenix, Arizona ausgerichtet wurde. Alle Nationen der Erde sind aufgerufen, jeweils die Gewinnerinnen und Gewinner ihrer Schüler-Wettbewerbe für Naturwissenschaften, Technik und Mathematik zu entsenden. Hierzu gehörte der 19-jährige Max von Wolff aus Mayen, der vor Kurzem das Abitur am Megina-Gymnasium in Mayen gemacht hat.


Kein Unbekannter in der Forscherszene


Max von Wolff hat im letzten Jahr jeweils den ersten Platz im Regionalwettbewerb, im Landeswettbewerb und schließlich im Bundeswettbewerb von Jugend forscht im Fach Physik belegt. Angetreten ist er mit einem Verfahren zur Bestimmung der Größenverteilung von Regentropfen. Die Idee dazu ist ihm gekommen, als er sich fragte, ob man das lokal sehr begrenzte Unwetter von „Rock am Ring“ in Mendig präziser hätte vorhersagen können. Im Jahr 2017 hatte es beim Open-Air-Konzert ein schweres Gewitter gegeben. Mehrere Verletzte waren die Folge.


Von der Idee zur Umsetzung


Es fing alles mit verschiedenen Basteleien zu Hause und im Garten an. Irgendwann kam ihm der Gedanke, die Größe von Niederschlagstropfen mit einer Membran zu messen, die beim Auftreffen von Tropfen anfängt zu schwingen. Die Schwingungen werden mittels eines kleinen Mikro-Controllers erfasst, in mathematische Größen umwandelt und per Funksignal an den Computer von Max gesendet. Was hilft es aber, nur die Größenverteilung der Regentropfen in Mayen zu kennen? Fast nichts, denn eine Gewitterwolke ist groß und bleibt nicht am Ort stehen. Also hat Max von Wolff mit 3-D-Drucker und Lötkolben gleich mehrere dieser kleinen Geräte gebaut und an Klassenkameraden und Freunde in Mayen, Kürrenberg, Kottenheim, Bell, Monreal, Mendig und Andernach verteilt. Die Daten werden per Internet in Echtzeit an die Zentrale in Mayen-Betzing übertragen. Hieraus eine Vorhersage abzuleiten ist noch ein weiter Weg, aber die Grundlage ist geschaffen.

Eines Tages wurde Michael Sexauer, damals Mathelehrer von Max, heute Schulleiter des Megina- Gymnasiums auf das Treiben aufmerksam. Wahrscheinlich in weiser Vorausahnung und auch Begeisterung über das Thema hat er Max bei Jugend forscht angemeldet. Ab diesem Tag gewann die ganze Sache immer mehr Eigendynamik.


Etliche Wettbewerbe bestritten


Regionalwettbewerb in Koblenz, Landeswettbewerb in Ludwigshafen, Bundeswettbewerb in Darmstadt: immer wieder erreichte Max von Wolff mit seinem Projekt den ersten Platz im Fachgebiet Physik. Im September 2018 ging es dann weiter auf europäischer Ebene nach Irland zur EUCYS in Dublin. Dort gewann Max einen Sonderpreis der europäischen Raumfahrtagentur ESA. Und nun ging es weiter auf der ISEF, den Schüler-Weltmeisterschaften für Naturwissenschaften, Technik und Mathematik.


Alles eine Nummer größer


Deutschland ist mit fünf Schülerinnen und neun Schülern angetreten, begleitet von zwei Betreuern und dem deutschen „Fan-Block“, der sich aus dem Onkel von Max und seiner Tochter zusammensetzte. Im Vergleich zu den anderen Nationen war Deutschland klar unterrepräsentiert. Neben dem Gastgeberland USA waren Brasilien, Saudi-Arabien, China, Japan, Süd-Korea und sogar das kleine Puerto Rico mit jeweils mehreren Duzend Mitreisenden vertreten.

In den USA ist alles ein paar Nummern größer als in Deutschland. Die Entfernungen, die Autos, das Essen und auch die Shows. Die Intel ISEF, die von Montag bis Freitag stattfand, erinnerte an DSDS - nur eben ein paar Nummern größer: Mehr als 1.800 Schülerinnen und Schüler aus 80 Ländern wurden von einer fast 500-köpfigen internationalen Jury befragt - in englischer Sprache, versteht sich. Neben der Bewertung der Arbeiten ging es der Jury auch darum, festzustellen wie groß der Eigenanteil an den Arbeiten ist. Plagiate hatten hier also keine Chance.


Ein Mayener - einer von rund 1800 Ständen


Nach drei Tagen Befragungen, Rahmenprogramm und Abendveranstaltungen war es dann soweit, die Preisverleihung konnte beginnen. Erstmals durften die Mitreisenden wieder Kontakt zu ihren Stars aufnehmen. Vorher hatte die Öffentlichkeit noch Gelegenheit zur Besichtigung der ausgestellten Arbeiten: Rund 1800 Stände, denen jeweils eigentlich mindestens 20 Minuten Zeit gewidmet werden müsste - zum Begreifen des Inhalts und für die Diskussion den Schülerinnen und Schülern. Die Zeit ist aber einfach nicht gegeben. Also bleibt nur der Schnelldurchgang durch die Reihen, hin und wieder dann doch einmal stehen bleiben, ein paar Fragen stellen und vielleicht noch ein Foto vom erklärenden Plakat machen. Fazit: Bestimmt die Hälfte der Arbeiten bietet Potential für die Anfertigung von Doktorarbeiten, manche Aufgabenstellungen scheinen auf den ersten Blick so naiv zu sein, dass ein Erwachsener gar nicht erst auf die Idee käme, nach einem bestimmten Sachverhalt zu fragen und: Wie auch schon beim Bundeswettbewerb und beim europäischen Wettbewerb in Dublin dürfte die Quote der Schülerinnen die 40 Prozent-Marke überschritten haben. Nach viel zu kurzer Zeit ging es dann endlich zur Preisverleihung.


1.000 US-Dollar Preisgeld


Mehr als 4.000 Zuschauer konnten in der Halle des Phoenix Convention Center Platz nehmen. Durch die Veranstaltung führte ein in den USA bekannter Fernsehmoderator, der auf der riesigen Bühne von den letzten Sitzreihen aus kaum erkennbar gewesen wäre, gäbe es nicht überdimensionale Leinwände mit dem Bild der Bühnenkameras.

Zunächst erfolgte die Verleihung der Sonderpreise, vergeben von großen und bekannten Institutionen der Wissenschaft und Technik. Passend zum Thema gewann Max von Wolff einen mit 1.000 US-Dollar dotierten Sonderpreis der American Meteorological Society.

Jubel bei der insgesamt 18-köpfigen deutschen Delegation, Mitreisende eingerechnet. Deutlich lautstärker der Jubel, wenn Preise an Puerto Rico, Brasilien oder Saudi Arabien gingen.

Weiter ging es tags drauf mit den Hauptpreisen, zunächst mit den vierten, dritten, zweiten und dann den ersten Plätzen, jeweils in den 22 Fachgebieten. Die Spannung stieg von Minute zu Minute. Unglaublich, wie viele Gewinnerinnen es gab. Und noch unglaublicher, dass von den Saudis nahezu ausschließlich die Schülerinnen Preise erhielten. Einige Gewinner schlenderten souverän und gelassen zur Bühne. Die meisten aber waren außer sich, konnten es kaum fassen, hatten Tränen in den Augen.


Zwei weitere Preis für Max


Dann, der erste Preis des Themengebietes Embedded Systems geht an Max von Wolff. Mit Embedded Systems bezeichnet man die in elektronischen Chips untergebrachten Regelungsstrategien zur Steuerung mechatronischer Systeme: Waschmaschinen, Fernseher, Autos, Flugzeuge und eben auch Geräte zur Größenklassifizierung von Regentropfen. Der Preis ist mit 3.000 US-Dollar dotiert.

Kurze Zeit später noch ein Preis für Max von Wolff: Der erste Platz für den „Best of Category Physical Sciences - Embedded Systems“, der 5.000 US-Dollar einbringt. Auch das Megina-Gymnasium profitiert finanziell davon: Weitere 1.000 US-Dollar gehen an die Schule.


Ein atemberaubendes Erlebnis


Nachdem alle Preise verliehen wurden, strömte das Publikum nach vorne zur Bühne: länderübergreifende Beglückwünschungen, Gruppenfotos mit den Landsmannschaften, mit Wettbewerbern, Betreuern, Mitreisenden und natürlich auch mit dem großen Logo der Intel ISEF im Hintergrund. Eines aber war ganz klar erkennbar: Die Teilnahme am Wettbewerb, die Preise, die Preisgelder werden schöne Erinnerungen bleiben. Viel bedeutender sind aber die zahlreich entstandenen Kontakte über Staatsgrenzen, Weltanschauungen und Kulturen hinweg. Kontakte zwischen angehenden Wissenschaftlern, vielleicht sogar Spitzenwissenschaftlern, die gemeinsam unsere Herausforderungen von morgen angehen.

Phoenix, eine Stadt, die sich als großartiger Gastgeber gezeigt hat, konnte den Ausnahmezustand nach Abreise der letzten Gäste wieder beenden. Und Max von Wolff hat sich dem deutschen Fan-Block angeschlossen und schaut sich noch eine Woche lang den Südwesten der USA an, bevor es wieder zurück nach Mayen geht.

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René Bringezu:
Herr Kowallek, Die Hauptsatzung soll wie folgt geändert werden: § 1 Oberbürgermeister, Beigeordnete (1) Die Stadt Neuwied hat neben den hauptamtlichen Oberbürgermeister zwei hauptamtliche Beigeordnete. (2) Der erste hauptamtliche Beigeordnete führt die Amtsbezeichnung "Bürgermeister" Vorher waren es "nur" der Bürgermeister und die beiden ehrenamtlichen Beigordneten. Bitte informieren Sie sich bevor Sie ihre "Meinung" streuen.
Siegfried Kowallek:
Die Neuwieder sprachen sich beim Bürgerentscheid nicht gegen einen dritten hauptamtlichen Beigeordneten aus, sondern gegen einen zweiten. Somit kandidierte dann ein SPD-Mann, Michael Mang, erfolgreich gegen den Vorschlag der CDU für den demzufolge einen (in Wirklichkeit immer noch!) unstrittigen hauptamtlichen Beigeordnetenposten. Als Mang nach Jan Einigs Wahl zum Oberbürgermeister absprachegemäß Bürgermeister wurde, kam es zur Verlegenheitslösung der zwei ehrenamtlichen Beigeordneten bis zur Kommunalwahl, was mit einer Wirkung des Bürgerentscheids überhaupt nichts zu tun hatte, sondern mit dem schwierigen GroKo-Binnenverhältnis und vielleicht auch mit der strategisch-taktischen Inkompetenz der Neuwieder SPD; denn hätte man nach Einigs Wahl zum OB einen anderen sozialdemokratischen Bürgermeisterkandidaten durchgebracht, wäre Mang hauptamtlicher Beigeordneter geblieben und die SPD hätte im Stadtvorstand eine Mehrheit. Da ein Oberbürgermeister und ein Bürgermeister nicht gleichzeitig Beigeordnete sind, können die drei Fraktionsvertreter Martin Hahn (CDU), Regine Wilke (Bündnis 90/Grüne) und Arno Jacobi (FWG) somit in ihrem Papaya-Koalitionsvertrag überhaupt keinen „weiteren“ hauptamtlichen Beigeordneten für die Stadt ausgehandelt haben. 0 + 0 + 1 ist immer noch 1 (ein Beigeordneter) und nicht 3, es sei denn, die Alternative für Deutschland mutiert jetzt zur Alternative für neue Rechenkünste. Siegfried Kowallek, Neuwied
Uwe Klasen:
Wer, wie ATTAC, sich als Nebenregierung aufführt, ohne eine demokratische Legitimation zu besitzen, dem wurde zu Recht die Gemeinnützigkeit aberkannt!
Uwe Klasen:
Besonders Perfide und Unsozial ist doch, dass von den Bruttoerhöhungen bei vielen Rentnern nicht viel ankommt, denn mit jeder Rentenerhöhung nimmt der Staat mehr Steuern ein und noch mehr Rentner werden in den kommenden Jahren durch Rentenerhöhungen in die Steuerpflicht hineinrutschen!
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