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Os Künnesfeld e.V. hatte zum Wandern und Grünkohlessen eingeladen

Meister im Gummistiefelweitwerfen...

Meister im Gummistiefelweitwerfen...

Mit Gummistiefelstiefelweitwerfen mussten sich die Gäste den deftigen Grünkohlschmaus verdienen.Foto: privat

13.03.2018 - 18:00

Königsfeld. Einmal im Jahr organisiert der Verein für bürgerschaftliches Engagement Os Künnesfeld eine Veranstaltung für Mitglieder, Unterstützer und Interessierte. Nach dem guten Anklang im vergangenen Jahr kam es vor Kurzem zu einer Neuauflage des Events „Wandern und Grünkohlessen“.

Um 15 Uhr startete am Bürgerhaus eine zweistündige Wanderung. Parallel dazu bereitete die Projektgruppe „Kochen“ des Vereins in der Küche des Bürgerhauses das Gericht Grünkohl mit Bregenwurst, Speck und Kassler nach einem original niedersächsischen Rezept zu. Traditionell werden Wanderstationen mit landschaftlichen Highlights rund um Königsfeld angegangen, wo Maßnahmen des Vereins umgesetzt wurden oder neue Maßnahmen geplant sind.

Zunächst wurde der Platz am Bürgerhaus in Augenschein genommen, wo der Bau einer Lagerscheune für Gemeinde und Vereine geplant ist, den Os Künnesfeld organisieren will. Danach führte die Wanderung Richtung Wochenendgebiet, dann am Wald entlang über die Neuenahrer Straße Richtung Königsbach.

Auf dem Weg wurde der Zustand einiger in den vergangen zehn Jahren aufgestellter Ruhebänke begutachtet. Die weitere Route führte zunächst am Königsbach entlang und dann hoch zur Königsfelder Hütte. In den letzten Jahren hatte der Verein dafür gesorgt, dass dem Eindringen von Feuchtigkeit in die Hütte durch Dränagearbeiten am Boden und ein neues Dach erfolgreich Einhalt geboten wurde. Wanderer können dort inzwischen auch auf einer geschwungenen Holzbank ein Sonnenbad nehmen.

Im letzten Sommer nahmen einige Vereinsmitglieder Pinsel und Farbtopf in die Hand und verpassten der Hütte einen neuen Außenanstrich. Nach Regengüssen und bei Tauwetter ist es derzeit noch recht matschig um die Hütte und auf dem benachbarten Grillplatz. Über Möglichkeiten, hier Abhilfe zu schaffen, diskutierten die Teilnehmer vor Ort.

Von der Hütte ging es den Kirchberg hinunter und dann schnurstracks zum Bürgerhaus zurück, wo die Vorbereitungen für den deftigen Grünkohlschmaus schon weit gediehen waren. Doch das Essen mussten sich die Gäste erst verdienen, denn die Organisatoren der Projektgruppe „Kochen“ hatten noch einen Wettkampf im Gummistiefelweitwerfen angesetzt. Die Gummistiefel mussten durch die Beine nach hinten geworfen werden, was sich als gar nicht so einfach herausstellte. Die besten Wurfleistungen gelangen Susanne Willershausen und Heinz Jäckel, die damit zur Grünkohlkönigin und zum Grünkohlkönig 2018 gekürt wurden.

Im Anschluss an das Gummistiefelweitwerfen stärkten sich die Wettkämpfer am reichhaltig gedeckten Tisch. Als Getränk zum deftigen Grünkohlgericht gab es wieder vereinseigenen Apfelglühwein und als Digestif die norddeutsche hochprozentige Spezialität Hullmann’s alter Korn.

Pressemitteilung

Os Künnesfeld e.V.

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Kommentare
Uwe Klasen :
Wer, wie z.B. die Sozialverbände, zu den wirtschaftlichen Gewinnern dieser "Asylpolitik" gehört, kann schon nur aus Eigeninteresse diese Unterstützen. Da bedarf es keiner langen Begründung wie hier Kund getan!
juergen mueller:
Was heutzutage so alles eine Pressemitteilung wert ist. Da wird jemand, alkoholisiert, gleich zu etwas abgestempelt, was noch garnicht bewiesen ist und womöglich nur aus einer Alkohollaune heraus geschah. Sicherlich ein öffentliches Ärgernis und zugleich für die ausführende Hand auch lebensbedrohlich. Aber ein Aufreger? Finde ich nicht. Da regen sich wieder Zweibeiner über etwas auf, was sie mit Sicherheit, zwar nicht öffentlich (oder doch?), aber zumindest zuhause im stillen Kämmerlein oder einem sonstigen stillen Örtchen selbst schon einmal "gehändelt" haben. Da ging jemandem ganz einfach nur der TRIEB durch, was der TRIEBfahrzeugführer ja auch sofort erkannt hat, der ja sehr genau hingeschaut haben muss.
ROTMILAN:
Für alle, die nicht das geistige Niveau von EIKE e.V. und Herrn Uwe Klasen erreicht haben - soll heißen: Das Zusammenfallen von zwei/mehreren Ereignissen bedeutet noch keine Wechselbeziehung der Ereignisse und erst recht noch keine Ursache/Ursächlichkeit für ein bestimmtes Ereignis - eine bestimmte Erscheinung in der Natur. Herr Klasen leugnet den Klimawandel durch jedenfalls überwiegend menschliche Einflüsse auf dem geistigen Niveau von Scheinwissenschaftlichkeit. Was sich klug anhören soll, ist nicht zwangsläufig klug aus sich heraus. Die Analyse von Frau Dr. Etscheidt ist zutreffend. Wer dies in Zweifel zieht mit "Argumenten" der dargestellten "Güte" von Herrn Klasen, wird auch nicht in Zweifel ziehen, dass die Erde eine Scheibe sei.
Uwe Klasen :
Klimawandel, Starkregen: Eine Koinzidenz ist noch keine Korrelation und bedeutet erst recht noch keine Kausalität
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