Allgemeine Berichte | 19.07.2021

Wache Rheinbach der Polizei Bonn bei Unwetter beschädigt

Nach Hochwasser: Polizeiwache mehrere Monate gesperrt

Polizei-Mobil vor der Wache in Rheinbach. Foto: Polizei

Rheinbach. Bei dem schweren Unwetter am 14. Juli 2021 im linksrheinischen Rhein-Sieg-Kreis ist das Gebäude der Polizeiwache Rheinbach schwer beschädigt worden. Der Keller des Hauses an der Grabenstraße war mit Wasser vollgelaufen. Dabei wurde die Hauselektrik sowie die polizeiinterne Serverinfrastruktur zerstört.

Der Vermieter der Immobilie, der Bau- und Liegenschaftsbetrieb des Landes NRW, rechnet inzwischen mit einer Sperrung des Gebäudes von mehreren Monaten. Unter anderem muss die Technik neubeschafft und installiert werden. Gleichzeitig müssen auch die Schäden am Gebäude repariert werden.

Die Kolleginnen und Kollegen der Wache Rheinbach sind bis auf Weiteres in der Wache Meckenheim, Willi-Weyer-Straße 2, untergebracht. In Rheinbach steht das Polizei-Mobil, dass derzeit 24 Stunden vor Ort besetzt ist. Die telefonische Erreichbarkeit, auch über Mobilfunk, ist im Bereich Rheinbach weiterhin stark eingeschränkt.

Für dringende Notfälle steht der Polizei-Notruf unter der Nummer 110 zur Verfügung.

Pressemitteilung Polizei Bonn

Polizei-Mobil vor der Wache in Rheinbach. Foto: Polizei

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Bildergalerien
Hausmeister, bis auf Widerruf
Image Anzeige
Lampionfest in Weißenthurm
Anzeigenauftrag #PR106350-2026-0366#
Bestellung Nr. 4300003040 - W100 - 606 - -RhS_BA KW25
Anzeige Fahrzeugsegnung
Empfohlene Artikel
Die Flut hat das Erdgasnetz in Bad Neuenahr-Ahrweiler teilweise völlig zerstört, wie dieses Bild zeigt, das an der nördlichen Ahr entstanden ist. Foto: enm
2000

Ahrtal/Eifel. Nach der verheerenden Hochwasserkatastrophe in der Eifel und im Ahrtal arbeiten die Experten der Energienetze Mittelrhein (enm) mit Hochdruck daran, die Erdgasversorgung in den betroffenen Gebieten wiederherzustellen. Insgesamt sind im enm-Netzgebiet rund 8.000 Netzanschlüsse betroffen. Die Gemeinden der Grafschaft (außer Bengen) sind bereits seit der letzten Woche wieder versorgt. Die...

Weiterlesen

Foto: ROB
1148

Ahrweiler/ Rheinland-Pfalz. Bedingt durch das Starkregenereignis und den damit einhergehenden Überflutungen vom 14.07.2021 ist es im gesamten Ahrtal zu erheblichen Überflutungen und Zerstörungen, verbunden mit dem Verlust der Infrastruktur in weiten Teilen gekommen. Zahlreiche Menschen mussten aus Notlagen gerettet werden, Evakuierungen und Räumungen großer Teile der bewohnten Gebiete, Krankenhäuser und Pflegeinrichtungen wurden notwendig und wurden durchgeführt.

Weiterlesen

Foto: ROB
945

Kreis Ahrweiler. Die Flutkatastrophe vom 14. Juli hat mit derzeit 132 Toten, vielen Verletzten und unvorstellbaren Zerstörungen unermessliches Leid über das Ahrtal und den Kreis Ahrweiler gebracht. Viele Menschen haben alles verloren und stehen vor dem Nichts.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Foto: Polizei
5978

Die Gesuchten sollen einen 24-Jährigen bewusstlos geprügelt haben:

22.06.: Fahndung: Wer kennt diese Männer?

Köln. Die Kriminalpolizei Köln fahndet mit Bildern von Zeugen nach zwei Männern, die am 12. Februar (Weiberfastnacht) einen 24-Jährigen angegriffen und schwer am Kopf verletzt haben sollen.

Weiterlesen

Bei der symbolischen Durchschneidung des „Roten Bandes“.  Foto: WTE
450

Ahrtal/Marienthal. Groß war der Andrang bei der offiziellen Einweihung des neuen Radweges zwischen Walporzheim und Mayschoß oberhalb von Marienthal auf dem Gelände der Firma Weiss. Stefan Schmitt, Leiter des Projektbüros „Wiederaufbau Ahrtal“ Landesbetrieb Mobilität (LBM) Rheinland-Pfalz, konnte hierzu - neben zahlreichen Offiziellen - viele Radfahrer/Inen sowie etliche Mandaträger/Innen und Radfahrgruppen,...

Weiterlesen

Symbolbild.  Foto: pixabay.com
1365

Die Lage hat sich verbessert, aber dennoch soll weiter Wasser gespart werden.

22.06.: Neue Informationen zur Trinkwasserversorgung in Remagen

Remagen. Am Sonntag, den 21. Juni 2026, wurde im Stadtgebiet Remagen ein außergewöhnlich hoher Wasserverbrauch festgestellt. Neben einer insgesamt deutlich erhöhten Wasserabnahme wurden in einzelnen Versorgungsbereichen extreme Entnahmespitzen registriert, die die üblichen Verbrauchswerte vergleichbarer Sommerperioden erheblich überschritten. Ein leichter Trend zeichnete sich bereits am 19. und 20....

Weiterlesen