Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen
 

Lahnstein siegt im Länderduell

Passanten sind Experten in Sachen Karneval

14.02.2018 - 15:16

Lahnstein. Am Karnevalsamstag spielte Lahnstein gegen die Stadt Bad Dürrheim aus Baden-Württemberg in der SWR-Sendung „Stadt-Land-Quiz“. Passend zur Jahreszeit ging es um das Thema Karneval. Um das Ergebnis vorweg zu nehmen: Lahnstein hat souverän gewonnen.

Am Ende konnten die Rheinländer 775 Punkte für sich verbuchen, Bad Dürrheim kam auf 650 Zähler. Vor allem die Passanten waren in Lahnstein kundiger und kaum eine Frage blieb offen. Auch die beiden Bilderrätsel, die die Experten (Helmut Hohl und Uwe Unkelbach hatten diese Rolle übernommen) lösen mussten, stellten kein Problem dar. Lediglich die Schnellraterunde ließ den Ausgang etwas spannender werden, doch letztlich war der Vorsprung schon zu groß und der Sieg ging ungefährdet ans Rhein-Lahn-Eck. „Eine tolle Werbung für uns, unsere Stadt, unser Brauchtum und die Menschen, die hier wohnen“, meint Oberbürgermeister Peter Labonte dazu.

Pressemitteilung

Stadt Lahnstein

Artikel bewerten

rating rating rating rating rating
Kommentare
Kommentare können für diesen Artikel nicht mehr erfasst werden.
Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag erstellen zu können.
Weitere Artikel

Jakob Mathias bei den Weltmeisterschaften der Zauberkunst

Traum vom Zauberweltmeister geplatzt

Koblenz. Der große Traum vom Titel ist nicht wahr geworden – der Koblenzer Magier Jakob Mathias (23) hat bei den Weltmeisterschaften der Zauberkunst in Busan (Südkorea) in der Sparte „Parlour Magic“ keinen der drei ersten Plätze erzaubert. Jakob Mathias: „Klar bin ich sehr enttäuscht. Ich hab in meiner Show am Mittwoch leider zwei Fehler gemacht und das ist auf diesem Niveau schlecht. Andere Kollegen waren diesmal besser und das akzeptiere ich natürlich. mehr...

Listerien in Gemüse: Rückrufaktion bei Kaufland und Globus

Leipziger Allerlei zurückgerufen

Region. Der Hersteller Frenzel Tiefkühlwerke GmbH ruft das Produkt „Frenzel Leipziger Allerlei“ in der 450-Gramm-Packung zurück, weil es mit Listeria monocytogenes kontaminiert sein kann. Betroffen sind die Chargen „M8 107 S32“, „M8 108 F3“ und „M8 108 S3“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 04/2020, die bei Kaufland und Globus verkauft wurden. Listerien können schwere Magen-/Darmerkrankungen und grippeähnliche Symptome auslösen. mehr...

Vortrag von Dr. Joachim Nitsch

„CO2 muss einen Preis haben“

Koblenz. Der BUND, der Solarenergieförderverein Deutschland e.V. und das Klimabündnis Koblenz laden zu einem Vortrag zum Thema: „CO2 muss einen Preis haben“ von Dr. Joachim Nitsch, sowie zu einer anschließenden Diskussionsrunde ein. Der Vortrag findet am Mittwoch, 25. Juli um 19 Uhr im ISSO|lab, im Dreikönigenhaus in der Kornpfortstraße 15, 56069 Koblenz statt. Die Veranstaltung soll Fragen der Umsetzbarkeit klären, informieren und auch zum Diskutieren einladen. mehr...

Landesuntersuchungsamt in Koblenz gibt Entwarnung

Eier aus Rheinland-Pfalz nicht mit Fipronil belastet

Koblenz. Nach dem Mitte Juni mit Fipronil belastete Eier aus den Niederlanden nach Deutschland gelangt waren, hat das Landesuntersuchungsamt (LUA) in Koblenz 20 Proben Hühnereier aus rheinland-pfälzischen Geflügelhaltungen auf das Mittel zur Schädlingsbekämpfung untersucht. Ergebnis: In keiner Probe wurde Fipronil nachgewiesen. Die Eier stammten sowohl aus ökologischer Erzeugung als auch aus Freiland- und Bodenhaltung. mehr...

Weitere Artikel

Katholische Pfarreiengemeinschaft Remagen lädt zum Konzert

Sommerliche Abendmusik

Oedingen. Wie schon in den vergangenen Jahren wird es auch dieses Jahr wieder eine Sommerliche Abendmusik mit Werken für Klavier und Violine in der Kapelle St. Getrudis in Oedingen geben. Neben der stimmungsvollen Musik, einer Sonate des Bonner Komponisten Ludwig van Beethoven und Werke des Siegburgers Engelbert Humperdinck, kann dabei auch die sonst meist verschlossene romanische Kapelle bewundert werden, die mit ihren Fresken ein seltenes Kleinod darstellt. mehr...

Bendorfer Christdemokraten zu Gast in der Hauptstadt

Berlin besucht und neue Erkenntnisse gewonnen

Bendorf. Das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung hatte dem CDU-Bundestagsabgeordneten Josef Oster die Möglichkeit geboten, politisch Interessierte aus seinem Wahlkreis, die sich durch ihr soziales und ehrenamtliches Engagement hervorgetan haben, zu einer Tagung nach Berlin einzuladen. Zu denen, die daraufhin die Reise antraten, zählten auch einige Teilnehmer aus Bendorf. mehr...

Pfarreiengemeinschaft Koblenz

Schiffswallfahrt

Koblenz. Die Pfarreiengemeinschaft lädt ein zur Schiffswallfahrt am Freitag, 3. August nach Bornhofen. Los geht es um 8 Uhr ab der Anlegestelle Moselweiß. Zusteigemöglichkeit ist auch an der Anlegestelle in den Rheinanlagen, Talstation Seilbahn, gegen 8.30 Uhr. Kinder in Begleitung Erwachsener fahren gratis mit. Um 11.30 Uhr ist die Pilgermesse in Bornhofen, am Nachmittag die Andacht und Rückkehr nach Koblenz mit dem Schiff gegen 18 Uhr. mehr...

Nordic-Walking Gruppe des Ski-Clubs Remagen war unterwegs

Passau war eine Reise wert

Remagen. In diesem Jahr führte die Drei-Tages-Tour der Nordic-Walking Gruppe des Ski-Clubs Remagen in die Drei-Flüsse-Stadt Passau, wo sich die drei Flüsse Donau, Inn und Ilz zur Donau vereinigen. Die Organisation hatte wieder Nordic-Walking-Chefin Ingrid Jaritz übernommen. Gut angekommen, wurde zunächst die Feste Oberhaus, über der Donau gelegen, besucht. Sie wurde 1219 gegründet und war die meiste Zeit die Burg und Residenz des fürstlichen Bischofs und Hochstift Passaus. mehr...

Weitere Artikel

Dekanat Koblenz veranstaltet

Taizégebet

Koblenz. Die Citykirche Koblenz am Jesuitenplatz lädt am Mittwoch, 25. Juli um 19 Uhr zu einem ökumenischen Taizégebet ein. Das Gebet wird durch die meditativen Lieder aus Taizé, biblische Texte, sowie eine Zeit der Stille gestaltet. Es bietet Gelegenheit, im Alltag innezuhalten, in das Schweigen und den Gesang einzutauchen und für die Anliegen der Menschen auf der Welt zu beten. mehr...

Eifelverein Dernau

Wanderung

Dernau. Der Eifelverein Dernau wandert am Sonntag, 22. Juli den „Brexbachschluchtenweg“ in Grenzau bei Höhrgrenzhausen. Die Wanderstrecke ist 18,5 Kilometer lang bei 550 Höhenmeter. Die Wanderzeit beträgt circa fünf einhalb Stunden, daher wird Rucksackverpflegung empfohlen. Treffpunkt um 9 Uhr in Dernau, Parkplatz an der Brücke (Posten 6). PKW – Fahrgemeinschaften bilden. Wanderführer ist Toni Weil. mehr...

Eifelverein feierte sein Sommerfest

Feiern statt Wandern

Remagen. Das war eine rundum gelungene Abwechslung. Diesmal trafen sich die Remagener Eifelfreunde nicht zum Wandern, sondern zum Feiern. Galt es doch, ein Schwein zu schlachten. Ein Sparschwein natürlich. Bei der Abrechnung von Kosten für An- und Abreisen zu den einzelnen Wanderungen in näherer oder weiterer Entfernung wird zur Vereinfachung immer auf halbe oder ganze Euros aufgerundet. Der Mehrbetrag wird angespart und war zur Finanzierung des Sommerfestes in der St. mehr...

SV Altenahr Tennis

Fortbildung für Tennis-Jugendwart

Altenahr. Um weiter auf dem neuesten Stand in Bezug auf Tennistechnik und Taktik, sowie den neuesten Methoden der Tennisdidaktik zu sein, besuchte der Altenahrer Jugendwart Markus Bleffert am vergangenen Wochenende die DTB-A-Trainer Fortbildung in Braunschweig. Die Fortbildung fand im Rahmen des dort stattfindenden ATP Challengers „Sparkassen Open“, welches zum weltbesten ATP Challenger Turnier gewählt... mehr...

neues Format
Regionale Kompetenzen

 
gesucht & gefunden
Kommentare

Schäfer überfährt eigenes Schaf

Susanne Hildebrand :
Ich fuhr hinter dem Transport... ab Irlich hatte ich denn vor mir. Viel zu eng hatten wir die Tiere es im Hänger, in linz geschah das Unglück dann.. Ich hoffe es passiert was.. Und was mich interessiert, wie geht's den Tieren? Eines wäre am Huf verletzt. Es blutete stark das andere lag Schockstarr auf der Kreuzung, wes wieder mit dem den Hängereifen2 fach überrollt an Hals und Bauch
Georg Schäfer:
@Marion Morassi: Nach der Wende wurde die Berliner Clara-Zetkin-Straße nicht um-, sondern lediglich rückbenannt. Man hat den fürchterlichen Unsinn der SED-Machthaber korrigert, einer traditionsreichen Straße im Herzen Berlins aus ideologischen Gründen ein neues Etikett anzukleben. Im Übrigen haben die beiden Vorkommentatoren ja nicht gesagt, dass Umbenennungen generell nicht möglich/zulässig seien. Sondern, dass sie im Fall der Straßen, die den Namen von Städten der ehemaligen deutschen Ostgebiete, nicht sinnvoll sind.
Georg Schäfer:
Völliger Stuß. Danzig, Breslau, Tilsit & Co. sind Jahrhunderte alt und haben ihre Namen schon lange vor dem Nationalsozialismus getragen. Im Übrigen gibt es auch deutsche Namen für Städte, die noch nie zu Deutschland gehört haben (z.B. "Mailand" für Milano, "Athen" für Athinas oder "Moskau" für Moskwa. Umgekehrte machen es die anderen mit deutschen Städten ja genauso (Munich, Francoforte, Dráždany ...). Wo bitteschön soll also das Problem sein? Was will der Mann? Die Erinnerung an die deutsche Geschichte Breslaus auslöschen und so tun, als ob es von jeher ein polnische Stadt gewesen wäre?
juergen mueller:
Liebe Frau Morassi, müssen Sie auch nicht, denn ich habe damit überhaupt kein Problem. Im Grunde genommen ist mir jeder Strassenname wurscht, Hauptsache, ich komme dahin, wo ich hin will. Was mir nicht wurscht ist, ist, wie penetrant einerseits manche Volksvertreter darauf bedacht sind, Dinge auszulöschen, die uns auf irgeneine Art u. Weise mit dem Nationalsozialismus, somit unserer Vergangenheit, in Verbindung bringen - andererseits aber wortstark dafür plädieren, dass wir diese Zeit mit ihren Greueltaten nie aus unserem Gedächtnis streichen dürfen. Gibt es nicht wichtigeres? Doch gibt es, scheint nur noch nicht bei jedem angekommen zu sein. Im übrigen, diese braune Vergangenheit ist nicht nur durch Strassenschilder präsent, sondern vor allem durch politische Institutionen auf zwei Beinen, um deren Austausch man sich Sorgen machen sollte. Das beschäftigt die Mehrheit der Menschen - keine Strassenschilder.
juergen mueller:
Den Sinn und Zweck dieser Sommerreise verstehe ich trotzdem nicht.Braucht es eine Rundreise,um die Probleme,mit denen Menschen im Hartz-IV-Bezug konfrontiert sind u.werden, kennenzulernen? Was den Behördendschungel u.unsere schwerfällige,sich immer nur an Vorschriften klammernde Bürokratie angeht,so müsste diese Ihnen,Frau Köbberling,wie mir auch,bekannt sein,ebenso wie die anderen Probleme,mit denen diese Menschen zu kämpfen haben.Ebenso das jahrzehntelang wissentlich vernachlässigte Problem von bezahlbarem Wohnraum/Sozialwohnungen.Und wie es Menschen geht,die von Hartz-IV leben (müssen),ganz einfach, leben Sie,Frau Köbberling einmal einen Monat davon,dann wissen Sie es.Wenn Sie allerdings diese PROBLEME bisher nicht kannten (bei all der Popularität,die diese im immerwährenden Zeitenwandel einnehmen),dann weiss ich nicht,für was Sie sich überhaupt interessieren.Dieses ewige "sich kümmern-sich dafür einsetzen-Unterstützung zusagen" ist reiner politischer Wortnebel u.nichts wert.
Neues Format
anzeige
Service
Lesetipps
GelesenBewertet