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Die Agentur für Arbeit informiert über die Ausbildungsmarktbilanz 2017/2018

Trend zum Bewerbermarkt verstärkt sich

Nur noch dreizehn unversorgte Bewerber in den Landkreisen Neuwied und Altenkirchen, aber: 198 Lehrstellen konnten nicht besetzt werden

09.11.2018 - 12:05

Kreisgebiet. Für die Arbeitsagenturen ist das Ende des 3. Jahresquartals traditionell der Zeitpunkt, das Ausbildungsgeschehen zu bilanzieren. Das Ergebnis: Die Unterstützung der Agentur für Arbeit wird für Arbeitgeber beim Thema Auszubildendensuche immer bedeutender, denn viele Unternehmen haben Schwierigkeiten, passende Kandidaten für ihre Ausbildungsstellen zu gewinnen, während die Zahl der Bewerber weiter sinkt.

Seit Beginn des Beratungsjahres wurden dem Arbeitgeberservice der Arbeitsagentur insgesamt 2.136 Ausbildungsstellen gemeldet. Das sind dreizehn Stellen mehr als im Vorjahreszeitraum. Davon blieben bis Ende September noch 198 Stellen unbesetzt. Das sind 68 mehr als im Vorjahr, was eine Steigerung von 52,3 Prozent bedeutet.

Erfreulicher hingegen sind die Zahlen seitens der Bewerber. 2.319 junge Frauen und Männer haben von Oktober 2017 bis September 2018 die Beratung der Neuwieder Arbeitsagentur genutzt, um sich beim Einstieg ins Berufsleben unterstützen zu las-sen. Im Vorjahreszeitraum waren es 52 mehr. Am Ende blieben nur dreizehn unversorgt - fünf Jugendliche weniger als im Vorjahr. „Dieses gute Ergebnis ist einerseits natürlich dem großen Engagement unserer Berufsberater und der Mitarbeiter unseres Arbeitgeberservices zu verdanken“, sagt Karl-Ernst Starfeld, Leiter der Agentur für Arbeit Neuwied. „Ein weiterer wichtiger Pfeiler sind jedoch unsere Weiterbildungs- und Förderleistungen, mit denen wir junge Menschen und Arbeitgeber unterstützen können. Denn auch wenn der direkte Einstieg in eine betriebliche Ausbildung für beide Seiten wünschenswert wäre, sind die geförderten Maßnahmen für viele erst einmal die notwendige Voraussetzung, um wichtige Defizite aufzuarbeiten, wertvolle Qualifikationen zu erwerben und den Weg in die Ausbildung zu ebnen.“

In eine ungeförderte betriebliche Ausbildung konnten 1.171 Jugendliche vermittelt werden, also 50,5 Prozent aller Bewerber. 132 Bewerber (5,7 Prozent) konnten in eine geförderte Berufsausbildung vermittelt werden. 90 Personen (3,9 Prozent) werden über eine Berufsvorbereitung oder Einstiegsqualifizierung gezielt gefördert und auf eine Berufsausbildung vorbereitet. 345 Jugendliche (14,9 Prozent) besuchen weiterführende Schulen oder haben ein Studium aufgenommen, 48 absolvieren Bundeswehr, Zivildienst oder Bundesfreiwilligendienst oder ein freiwilliges soziales Jahr. 144 junge Leute sind direkt in eine ungelernte Erwerbstätigkeit eingestiegen.

Bei 389 Jugendlichen ist der Verbleib noch unklar. Sie haben auf mehrmaliges Anschreiben und Einladungen der Berufsberatung nicht reagiert und wurden deshalb abgemeldet. „Da diese Jugendlichen keine finanziellen Hilfen bei der Arbeitsagentur beantragt haben, gehen wir davon aus, dass sie selbständig eine Arbeit, Ausbildungsstelle oder einen Schulplatz finden konnten und vergessen haben, sich bei uns abzumelden“, sagt Willi Baumann, Teamleiter der Berufsberatung.

Obwohl es viel mehr unbesetzte Ausbildungsstellen als unversorgte Bewerber gibt, bekommen nicht alle jungen Menschen einen Ausbildungsvertrag. Dies kann unter-schiedliche Gründe haben. Willi Baumann: „Bei den Bewerbern kann es zum Beispiel an nicht vorhandener Mobilität liegen, aber auch daran, dass sie über keinen oder einen sehr schlechten Schulabschluss oder schlichtweg eine mangelnde Motivation verfügen. Manchmal liegt es aber auch daran, dass sie sich an einen Berufswunsch klammern, in dem sie jedoch keine Stelle finden.“ Nach wie vor streben die jungen Menschen in die seit Jahren gleiche Top Ten der Wunschberufe - während sich die Unternehmen hier vor Bewerbern kaum retten können und nur ein Bruchteil die heiß begehrten Ausbildungsplätze ergattert, gibt es in anderen Branchen kaum Interessenten für die ausgeschriebenen Lehrstellen.


Stellen in stark nachgefragten Berufsfeldern reichen nicht aus


So wollen seit jeher viele Mädchen medizinische Fachangestellte oder Friseurin werden, sehr viele Jungs Kfz-Mechatroniker. Beide Geschlechter interessieren sich stark für kaufmännische Berufe. Und auch wenn in diesen Bereichen das Angebot mit am stärksten ist, so reicht es doch nicht aus, während in der Gastronomie zu wenige Köche und Restaurantfachkräfte zu finden sind, und im Handwerk Maler und Lackierer, Tischler und Zimmerer fehlen. Auch Bäckereien und Fleischereien stehen vor immer größeren Schwierigkeiten, Auszubildende zu finden.

„Die richtige Berufswahl ist natürlich nicht einfach und ein sehr entscheidender Faktor für einen erfolgreichen Berufsstart“, sagt Willi Baumann. „Nicht selten passt eine Alternative viel besser zum Bewerber als dessen Wunschvorstellung. Um die jungen Menschen bei der Entscheidung zu unterstützen, bieten wir neben den Beratungen in der Agentur und den Berufswahl-Workshops in den Schulen gemeinsam mit unseren Netzwerkpartnern viele Aktionen und Veranstaltungen, um über Alternativen und Möglichkeiten auf dem regionalen Ausbildungsmarkt zu informieren.“ Beispiele hierfür sind der Girls‘ Day, die Ausbildungsmesse ABOM in Altenkirchen, diverse Speed Datings mit Arbeitgebern oder die Berufs- und Orientierungstage.

Darüber hinaus sind auch die Unternehmen selbst gefragt. Die Agentur für Arbeit bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, Betriebe zu unterstützen, die bereit sind, leistungsschwächeren oder auch schwerbehinderten jungen Menschen eine Chance zu geben. „Um sich in Zukunft Fachkräfte zu sichern, müssen viele Unternehmen umdenken und auch kompromissbereit sein. Der Ausbildungsmarkt hat sich in den vergangenen Jahren verändert, aber auch wir als Agentur haben unsere Leistungen und Fördermöglichkeiten weiter ausgebaut“, sagt Karl-Ernst Starfeld. „Schlechte Schulnoten sagen oft nichts darüber aus, wie ein Jugendlicher sich in der Ausbildung bewährt. Viele blühen erst nach der Schule auf und zeigen sich leistungsstark und einsatzbereit. Und wir als Agentur stehen Auszubildenden und Betrieben mit Rat und Tat zur Seite, egal wo der Schuh drückt.“

Arbeitgebern stehen Ansprechpartner des Arbeitgeberservice unter der kostenfreien Rufnummer (08 00) 4 55 55 20 zur Verfügung. Jugendliche können sich unter der kostenfreien Rufnummer (08 00) 4 55 55 00 Informationen einholen oder einen Termin vereinbaren.

Pressemitteilung der

Agentur für Arbeit Neuwied

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Kommentare
Anonym:
Vielleicht könnte auch mal jemand die Bauarbeiten in der Römerstraße hinterleuchten. Den großen Teil zahlen Anwohner und anliegende Firmen obwohl das die Hauptzufahrtsstraße zum Sportplatz ist, auch von den Baufirmen des neuen anliegenden Wohngebietes wurde die Straße bevorzugt genutzt und geschädigt. Große Bäume die vor vielen Jahren genauso wie Straßenbeleuchtung illegal gesetzt wurden werden zwar durch die Bauarbeiten beschädigt und stellen eine große Gefahr dar werden aber nicht beseitigt weil niemand die Kosten dafür tragen möchte. Dies wurde aber den Anwohnern zugesagt, wurden die Anwohner vorsätzlich angelogen bzgl. der Grundstücksgrene um das vorhaben durchzubekommen und im nachhinein hinter den Rücken der betroffenen zu ändern?
H. Schmidt:
Warum unsere Landesregierung das nicht aufgreift, liegt auf der Hand: Ein entsprechender Entschließungsantrag kam dummerweise von der falschen Partei (CDU, Landtagsdrucksache 17/7994), und ein entsprechender Gesetzesentwurf sogar von der ganz falschen (AfD, Drucksache 17/7619). Würde es in der Landespolitik um sachliche Auseinandersetzungen mit dem Thema gehen, und weniger darum wer im Sandkasten wessen Schäufelchen geklaut hat, müsste man wie die SPD im Nachbarland agieren, aber... Das ist im Übrigen kein auf die SPD oder die Landesebene beschränktes Phänomen, auch bei den anderen Parteien gibt es eine nahezu beliebige Austauschbarkeit einzelner Positionen und Argumentationen zu Sachthemen, je nachdem ob man gerade Regierung oder Opposition ist, und wer gerade mit einer Initiative ums Eck kommt. Und das ist einer der Hauptgründe für die weiter steigende Politikverdossenheit, die Wahlbeteiligungen, und v.a. auch die Wahlergebnisse sogenannter Alternativen.
H. Schmidt:
Das ist mal eine lustige Pressemeldung, fast schon mit Trump-Twitter-Ähnlichkeit. Wieso? Nun: Die Gemeinde veröffentlicht anscheinend neuerdings auf ihrer Homepage die kompletten Sitzungsunterlagen, und im "Sozial-, Kultur-, Sport- und Demografieausschuss" im Januar steht dieser Punkt tatsächlich auf der Agenda. Dort ist als Dokument auch ein Leistungsverzeichnis zu finden, wie die Verpflegung der Grundschule Ringen seit einigen Jahren aussieht. Und dort wird genau aufgelistet, was an 20 Verpflegungstagen wie oft serviert werden darf (Punkt 4.4). Von "Nudel-Soße-Ketchup-Mix" kann man da überhaupt nichts erkennen. Mind. 8x frische Kartoffeln, maximal 4x Hackfleisch, usw. alles genau dort vorgegeben. Ich würde die CDU ungern wegen Fotos mit Hühnern auf dem Arm wählen, lieber wegen einer Politik, die sich an Tatsachen orientiert, und etwas weniger am Wahlkampf und den unbedingt auszugebenden Haribo-Einnahmen. Unsere Kinder essen jetzt schon gut, zum aktuellen Preis.

Erfolgreicher Start ins Wahljahr

Helmut Gelhardt:
Das war eine sehr gute Veranstaltung. Der Redner Detlef Placzek, der schon 2018 in Bendorf beim DGB anlässlich der der '1. Mai-Feier' inhaltlich sehr gut gesprochen hat, ist der Politiker-Typus: sachorientiert, hartnäckiger Zielverfolger, sozial hochkompetent und hochengagiert. Politische Schaumschläge- reien sind von ihm nicht zu erwarten. Das ist wohltuend. Seine Stärke ist das politische Argument. Die Rheinland-pfälzische SPD hat hier einen ausgezeichneten Mann. Er benennt auch klar Fehler der SPD im Bund! Aber er belässt es nicht bei der politischen Rückschau, sondern benennt sachkundig die vielfältigen politischen Erfolge der SPD in Rheinland-Pfalz von 1991 bis heute. Manchmal wird der eine oder die andere beim Genossen Placzek den "politischen Säbel" vermissen. Gleichwohl: Ein MEHR von diesem Typ Politiker ist immer gut! Die Engerser SPD macht ihr Ding. Weiter so! "Nah bei de Leut" ist keine Nostalgie, sondern absolute Pflicht! Ein Kritikpunkt: Der Gitarrenvirtuose kam zu kurz!
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