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Interview mit der Band „Bromo“

„Wer oder was ist ein ‚Bromo‘?“

Am 3. Dezember spielen „Bromo“ im Brückenforum, denn sie stehen im Finale des Toys2Masters-Wettbewerbs

29.11.2016 - 16:17

Wachtberg-Werthhoven. Rote Haare, Karohemd und Gitarre - so stehen sie nebeneinander auf der Bühne, die Ledermann-Zwillinge, und singen. Gemeinsam mit Alex Schrader am Cajon sind sie „Bromo“. Eine Band, die es zu ihrer eigenen Überraschung ins Finale des größten Band-Contests der Region geschafft hat. BLICK aktuell hat nachgefragt, wer diese Newcomer sind und was sie auf ihrem kurzen und doch so erfolgreichen Weg seit Gründung der Band erlebt haben.

Kurz vor knapp habt ihr beschlossen, euch beim Toys2Masters-Wettbewerb anzumelden und seid nun sang- und klangvoll ins Finale eingezogen. Wie seid ihr überhaupt zur Musik gekomen? Eigentlich durch Alex. Er hat damals in der Grundschule angefangen, Gitarre zu spielen und wir haben uns das dann bei ihm abgeguckt. Unsere Mutter hat früher auch viel Gitarre gespielt und hatte sogar noch zwei alte Gitarren auf dem Dachboden - damit wollten wir dann sofort spielen. Also haben wir mit neun Jahren beide angefangen, Gitarrenunterricht zu nehmen. Wir hatten damals in der Grundschule auch schon mal eine Band, das war auch zusammen mit Alex. Seine kleine Schwester war auch mit dabei und wir haben die Sportfreunde Stiller gecovert. Den Song „Ein Kompliment“ haben wir dann sogar auf einem Schülerkonzert gespielt. Das Ganze hat sich aber dann auseinandergelebt und wir haben lange gar keine Musik mehr zusammen gemacht.

Wie kam es, dass ihr euch jetzt wieder zusammengefunden habt? Zwei Wochen vor dem Toys2Masters-Wettbewerb habe ich (Dennis) Marvin gefragt, ob er nicht Lust hat, da just for fun gemeinsam mitzumachen.

Wow, das ist ja eine kurzfristige Entscheidung gewesen. Was habt ihr denn da gespielt? Wir haben beim ersten Mal nur Dennis‘ Songs gespielt, aber mittlerweile haben wir ein komplett eigenes Programm zusammen geschrieben. Wir schreiben auch jedes Mal wieder was Neues, also eigentlich spielen wir bei jeder Show ein neues Programm.

Wie läuft das bei euch ab, wenn ihr eure Songs schreibt? Das ergibt sich eigentlich im einer spontanen Idee oder Stimmung heraus. Einer von uns Dreien hat eine Idee, Alex und Dennis spielen dann gemeinsam Gitarre und einer der Zwillinge denkt sich dann meistens einen Text dazu aus. Der Ausgangspunkt ist eigentlich immer der Sound, nicht der Text.

Wie nennt ihr den, euren Sound? Ouh, das ist eine gute Frage... Singer-Songwriter? Wir sind da noch in der Findungsphase.

Und wie klingt er? Auch das ist nicht immer gleich, wir probieren uns noch viel aus. Die akustische Besetzung ist aber konstant.

Wo kommt euer Sound denn her, was hört ihr so? Dennis und Marvin hören zum Beispiel Ed Sheeran, Josh Ezra und James Bay; Alex kommt eigentlich aus dem Metal.

Und sitzt jetzt bei Singer-Songwriter-Softies auf dem Cajon? Ja, genau, haha. Zuerst war er nur als Aushilfe dabei, aber jetzt gehört er fest zur Band. Manchmal spielt Alex mittlerweile sogar mit der Gitarre mit und bringt seine eigenen Ideen mit ein. Das ergibt sich immer aus der Situation heraus, wir sind da ja alle so reingestolpert. Da sind auch die Rollen nicht so fest verteilt.

Woher kennt ihr euch? Dennis und Marvin sind Zwillinge, das erklärt sich von selbst - aber Alex? Wir kennen uns schon ewig, seit dem Kindergarten. Wir wohnen alle in Werthhoven in der selben Straße und haben schon zusammen im Sandkasten gespielt.

Wie ist das denn so unter echten Sandkastenfreunden - gibt es da auch mal Zoff? Also eigentlich eher unter Geschwistern. Es ist echt gut, dass Alex jetzt dabei ist. Früher haben wir schon sehr viel gestritten, aber jetzt steht Alex dazwischen, da ist das besser. Wir verstehen uns eigentlich sehr gut, aber ab und zu  fliegen eben auch mal die Fetzen. Wie das bei normalen Geschwistern eben so ist...

Euren Zwillings-Look inszeniert ihr ja auch auf der Bühne - seid ihr euch vom Typ her so ähnlich wie vom Aussehen? Naja, wir sind schon sehr verschieden. Dennis ist eher so der introvertierte technische Typ und Marvin ist dann eher der Frontman. Der geht richtig auf die Leute ein und singt auch häufiger. Dennis übernimmt eher das Bandorganisatorische - er hat ja auch alleine angefangen und wir entwickeln das jetzt gemeinsam weiter.

Was plant ihr denn für die musikalische Zukunft? Wir planen, nächstes Jahr eine kleine EP raus zu bringen. Da ist aber noch nichts fest, das ist alles noch recht weit weg. Momentan haben wir auch zu viele Auftritte, da können wir uns nicht so darauf konzentrieren. Nächstes Jahr lassen wir es mit den Konzerten ruhiger angehen und konztrieren uns auf die EP. 

Da werden eure Fans sicherlich etwas traurig sein, wenn sie dann eine Weile nichts von euch hören. Naja, dafür können sie uns danach hoffentlich auch zu Hause hören!

Wer hört denn eure Musik? Kennt ihr eure Fans persönlich? Ja, viele kennen wir auch privat. Viele unserer Freunde hören unsere Musik, das ist echt toll, wir werden sehr stark von unseren Leuten unterstützt. Das ist auch mit das Schönste: Auf der Bühne zu stehen und zu sehen, dass sie uns unterstützen - sie haben uns beim Contest bis ins Finale gepusht, das ist schon etwas sehr Besonderes. Sie sind für uns da, unterstützen uns und fangen uns auch immer auf. Dafür sind wir echt sehr dankbar.

Spielt ihr also für eure Freunde? Ja, klar. Aber nicht nur. Wir wollen eine Band sein für alle Leute.Auch für die, die mal einen schlechten tag in der Schule haben, vielleicht nicht so viele Freunde haben und dann bedrückt nach Hause kommen. Für die wollen wir mit unserer Musik da sein. Wir wollen nicht die klassischen Popmusiker sein, die Partymusik machen. Wir wollen uns eher so eine Traumwelt aufbauen.

Von was träumt ihr denn in Bezug auf den Contest? Wie seht ihr eure Chancen? Wir denken gar nicht so über unsere Chancen nach, wir freuen uns eher auf den Tag an sich. Wir lassen den tag einfach auf uns zu kommen. Wir entwickeln keine Taktik. Natürlich wollen wir die Jury überzeugen, keine Frage. Aber wir finden es einfach so klasse, dass wir so weit gekommen sind und freuen uns einfach nur darauf, zu spielen. Wenn wir einen Preis gewinnen würden, würden wir uns natürlich auch freuen...

In den letzten Monaten habt ihr schon einige Auftritte gehabt. Wo habt ihr bisher gespielt? Ja, wir haben so zwischen zwanzig und dreißig kleineren Auftritten gehabt, einige zu zweit, aber mittlereile immer mit Alex gemeinsam. Abgesehenden vier Auftritten bei Toys2Masters waren wir beim Heliosfest in Köln, bei Rhein in Flammen auf der Insel Grafenwerth, ... Und Dennis hat eine kleine Berlin-Tour gemacht, allerdings alleine.

Was waren bei den vergagenen Konzerten die tollsten Momente für euch? Das Gesamterlefach der Hammer. Ganz toll war es auch, als beim letzten Konzert alle unsere Fans Knicklichter hatten, das sieht von der Bühne echt cool aus. Es gab auch einen Part, wo die Leute in die Knie gehen und dann hochspringen und mitsingen. Wenn die dann auch mitmachen, das sind dann echt richtig schöne Momente. Besonders bei neuen Songs, die man auf der Bühne noch nicht ausprobiert hat, ist das ein schönes Gefühl, wenn die Leute uns so ein Feedback geben.

Na dann hoffen wir doch, dass ihr beim Finale auch so positive Reaktionen hervorruft! Ja, das wäre echt schön. Wir hoffen natürlich, dass viele unserer Fans und Freunde mit nach Bonn kommen. Das Zuschauer-Votum macht ja einen Großteil der Bewertung aus. Vielleicht können wir auch ein paar neue Fans gewinnen, die wir mit unserer Musik begeistern können.

Karten für das Finale des Toys2Masters-Wettbewerbes im Brückenforum Bonn (Friedrich-Breuer-Straße 17) gibt es bei Bromo unter ledermanndennis@gmail.com, bei Bonnticket oder an der Abendkasse. Das Finale am 3. Dezember beginnt um 17 Uhr, Einlass ist ab 16.30 Uhr.

Zuguterletzt noch eine Frage: Wer oder was ist ein „Bromo“? Haha, das ist etwas peinlich... Bromo ist ein ganz alter Teddybär von uns. Wir waren im Probenraum und uns ist kein Name eingefallen. Dabei haben wir so im Raum herumgeguckt und in der hintersten Ecke saß der alte Teddy von Marvin und Dennis - der hieß Bromo. Und seit dem heißt unsere Band auch so...

-MX-

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Kommentare
Heinz Fleißner:
Herr Daum, der von mir zitierte offene Brief der Thermen-Belegschaft ist im Fitness-Studio an der Info-Tafel einzusehen. Wie der Brief zustande gekommen ist? Ich glaube es ist eine Charakter-Eigenschaft ob ich für etwas oder gegen etwas bin! Und selbstverständlich wird bei einer Sanierung auch immer der Mitarbeiter-Bestand reduziert. Unter einbeziehen von Sozialplan oder Betriebsrat .Davon gehe ich aus. Aber was soll das ganze? Diese ganze Angelegenheit sollte intern geklärt und nicht in der Öffentlichkeit durch den Dreck gezogen werden. Das hat die Therme von Bad Breisig nicht verdient. MfG Heinz Fleißner
Michael Daum:
Herr Fleißner, leider kenne ich den von Ihnen zitierten offenen Brief nicht, aber wenn dort 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Solidarität mit der Geschäftsführung bekunden, müsste man für ein Urteil hierüber zunächst einmal wissen, unter welchen Umständen der Brief zustande gekommen ist. Wenn, wie in der Presse geschrieben, in der letzten Zeit rund 30 Personen die Therme mehr oder weniger freiwillig verlassen haben, relativiert sich die Anzahl von 20 "treuen" MA deutlich. Die ganzen Querelen um die Therme zeigen deutlich, dass da nicht nur bei den Finanzen einiges schief läuft. Und es ist auch ein Zeichen dafür, dass große Teile der steuerzahlenden Bürger der Stadt mit dem weiteren Betrieb der Therme nicht einverstanden sind. Aber die will die Ortspolitik ja nicht hören. Nicht umsonst scheuen alle Parteien einen Bürgerentscheid zu den Thermen wie der Teufel das Weihwasser. Städte wie Bonn haben erkannt, dass man sich auf Dauer nicht gegen seine Bürger stellen kann.
Heinz Fleißner:
Es gibt einen offenen Brief von der Belegschaft Römer Therme Bad Breisig, dass es kein Mobbing von Seiten der Geschäftsleitung gegeben hat. Die mehr als 20 Belegschaftsmitglieder arbeiten alle gerne unter der Geschäftsführerin Tanja Faßbender und tragen ihren eingeleiteten Kurs mit. So heißt es in dem Schreiben. Nun frage ich mich: Wie kann so eine Negativ-Beurteilung in letzter Zeit über die Römer Therme Bad Breisig jemals wieder gut gemacht werden. MfG Heinz Fleißner

Wie ein nachhaltiges Deutschland aussehen könnte

Uwe Klasen:
Trotz eines sehr schönen Sommer, lieferten die sogenannten "Erneuerbaren Energien" nur relativ wenig an Strom. Die "verteufelten" Kohle- und Kernkraftwerke sorgten stattdessen für eine gesicherte Stromversorgung! Quelle: https://www.agora-energiewende.de/service/aktuelle-stromdatenagorameter/chart/power_generation/14.01.2018/14.09.2018/ ----- Leider werden, auch offensichtlich objektive, Daten und Fakten, dahingehend vollkommen Ignoriert, Hauptsache der Ideologie wurde genüge getan!
juergen mueller:
Der HAMBACHER FORST zeigt doch deutich auf,was die Politik unter rechtsstaatlichen Prinzipien versteht - nämlich NICHTS,vor allem dann nicht,wenn es um die Interessen u.wirtschaftlichen Belange großer Konzerne geht.RWE hat sich mit Billigung der Politik bis dato geweigert,einen Beitrag zum Einhalten der Klimaschutzziele zu leisten.Noch 2012 weihte RWE 2 neue Blöcke am Braunkohlekraftwerk Neurath ein.PETER ALTMAIER,damaliger UMWELTMINISTER feierte dies als gelungenen Beitrag zur Energiewende.Verlogener geht`s nicht.Ein einziger Baum deckt den Tagesbedarf an SAUERSTOFF von 10 Menschen,sie versorgen uns mit Trinkwasser u.produzieren Rohstoffe."Ein Hektar" Wald gibt jährlich bis zu 30 Tonnen Sauerstoff,entzieht der Athmosphäre jedes Jahr rund 13 Tonnen CO2.Wälder verdunsten Wasser u.kühlen unser Klima ab.Diese gigantische Waldpumpe führt der Athmosphäre 70% des Niederschlags wieder zu.Wälder prägen unsere Erde wie kein anderer Lebensraum.Wie wichtig demgegenüber sind verlogene POLITIKER?
juergen mueller:
Ja,das sind sie ... Umwelt/Klima/Natur- u.Tierschutz ... sensible Themen.Und gerade hier reicht es aus,mit dem Finger NUR auf die POLITIK zu zeigen.Den "Einzelnen" aufzufordern,auf Plastiktüten zu verzichten,mit dem Rad zu fahren,auf sein Wurstbrötchen oder Schnitzel zu verzichten,während die Politik sich einen Scheißdreck darum schert,ist schon dreist.Internationale Konzerne zahlen KEINE Steuern,schädigen die UMWELT,verstoßen gegen Menschenrechte u.diktieren der POLITIK die Gesetzesvorlagen.Politik u.Umwelt/Naturschutz? BEISPIEL "Mainzer Sand (Ausbau der A643) u.Hambacher Forst (Braunkohleabbau)",beides ausgewiesene Naturschutzgebiete,was die Politik nicht im geringsten daran hindert,ihre Pläne durchzuziehen.Die größten Umweltprobleme sind politischer Egoismus,Gier u.Gleichgültigkeit.Da fährt eine Grünen-Spitzenpolitikerin mit Vornamen KATRIN mit einem "Sechszylinder DIESEL" auf UMWELTTOUR.Geht`s noch?Ich werde weiterhin mein Wurstbrötchen u.Schnitzel essen - wie die Politik ebenso.
Uwe Klasen:
Bitte nicht Vergessen: Bekämpfung des Linkspopulismus ist und bleibt aktuelle Aufgabe! Wie machen wir die Demokratie in Zeiten des Linkspopulismus stark?
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