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Theaterverein Lätitia Bachem

Wie Kinder Selbstsicherheit gewinnen

Wie Kinder Selbstsicherheit gewinnen

In Bachems alter Schule das erste „Schnuppertreffen“ mit acht interessierten Kindern im Alter zwischen neuneinhalb und 15 Jahren statt.Foto: FIX

31.10.2016 - 11:11

Bachem. Der Theaterverein Lätitia Bachem mit ihrer Vorsitzenden Frau Inge Schröder hat in Kooperation mit Herrn Markus Moog vom Sportverein SV Germania Bachem und unter der Beteiligung mit dem Kinderschutzbund, die neue Jugendtheatergruppe mit Frau Dany Celner, eine erfahrene Diplom-Bühnendarstellerin, in der alten Schule in Bachem ins Leben gerufen. Bei den beiden Vorsitzenden vom Theaterverein Lätitia und beim Sportverein SV Bachem entstand die Idee, durch Theaterspielen Kinder kreativ und spielerisch zu stärken und zu selbstbewussten Menschen zu formen. Dazu bietet die Kooperationsgemeinschaft von Theater und Sportverein die Gelegenheit, Einblick in das Laienschauspiel zu suchen und zu finden. Miteinander Spaß haben, eigene Ideen entwickeln, miteinander zu kommunizieren, Rollen entwickeln und schließlich seine eigene Rolle zu finden. Der SV Germania Bachem hat mit dem Theaterverein Lätita Bachem einen tollen Partner gefunden, um gemeinsam was für die Jugendlichen in Bachem und auch für das ganze Stadtgebiet bewegen zu wollen. Nicht zuletzt auch, um den Kindern die Gemeinsamkeit und das Zusammenspiel in einem „Verein“ näher zu bringen und um so den Vereinsnachwuchs zu fördern.

Der Aufruf fiel auf fruchtbaren Boden und so fand nun in Bachems alter Schule das erste „Schnuppertreffen“ mit acht interessierten Kindern im Alter zwischen neuneinhalb und 15 Jahren statt. Zwei werden noch dazu kommen. Erfreulich, dass es eine gemischte Gruppe ist, die diesen Schritt macht. In den Räumlichkeiten der alten Schule in Bachem schaffte Frau Celner eine vertraute und freundschaftliche Atmosphäre, die vermuten ließ, dass alle sich schon lange kennen. Dabei können die Kinder von ihrer Herkunft und Schulbildung unterschiedlicher nicht sein. Sie kommen aus dem ganzen Stadtgebiet und aus unterschiedlichen Schulen. Jedes Kind hat andere Beweggründe, hier dabei zu sein. Ihr Ziel jedoch ist das Gleiche: sie möchten Theater spielen, auf der Bühne stehen und „was Darstellen“. Ein paar wenige bringen Erfahrungen aus der Theater-AG in ihrer Schule mit. Die nötige Motivation ist bei allen vorhanden und gleich groß. Das große Ziel vom Theaterverein Lätita und vom Sportverein SV Germania Bachem ist, dass die Jugendlichen in Zukunft kleine Stücke sich erarbeiten und in Verbindung mit dem Theaterverein eine öffentliche Aufführung für Jung und Alt vorführen wollen. Dabei werden die Jugendlichen ihren Platz in der Gruppe finden und langsam an die Theatergruppe Lätita herangeführt. In der ersten „Kennenlernstunde“ üben die Kinder unter anderem Zungenbrecher. So machen sie Erfahrungen mit dem Ausdruck ihrer Stimme und deren Veränderung durch die Atmung und Körperhaltung. In dem sechswöchigen Schnupperkurs werden sie sensibilisiert und darin gestärkt, offener miteinander umzugehen und sich was zu trauen! In der immer mehr vernetzten Welt ist es wichtig, zwischenmenschliche Kontakte zu pflegen und das Gegenüber mit allen Sinnen wahr zunehmen. Auch dies soll diese Arbeit bewirken!

Die Kinder werden in der Zeit viel über Andere, aber auch über sich selbst erfahren. „Macht Euer Theater! Es macht starke Menschen aus Euch!“ Dies sind unteranderem die ausgesprochenen Ziele der beiden Vorsitzenden Frau Inge Schröder (Theatergruppe Lätita Bachem) und von Herrn Markus Moog (SV Germania Bachem).

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Ich fuhr hinter dem Transport... ab Irlich hatte ich denn vor mir. Viel zu eng hatten wir die Tiere es im Hänger, in linz geschah das Unglück dann.. Ich hoffe es passiert was.. Und was mich interessiert, wie geht's den Tieren? Eines wäre am Huf verletzt. Es blutete stark das andere lag Schockstarr auf der Kreuzung, wes wieder mit dem den Hängereifen2 fach überrollt an Hals und Bauch
Georg Schäfer:
@Marion Morassi: Nach der Wende wurde die Berliner Clara-Zetkin-Straße nicht um-, sondern lediglich rückbenannt. Man hat den fürchterlichen Unsinn der SED-Machthaber korrigert, einer traditionsreichen Straße im Herzen Berlins aus ideologischen Gründen ein neues Etikett anzukleben. Im Übrigen haben die beiden Vorkommentatoren ja nicht gesagt, dass Umbenennungen generell nicht möglich/zulässig seien. Sondern, dass sie im Fall der Straßen, die den Namen von Städten der ehemaligen deutschen Ostgebiete, nicht sinnvoll sind.
Georg Schäfer:
Völliger Stuß. Danzig, Breslau, Tilsit & Co. sind Jahrhunderte alt und haben ihre Namen schon lange vor dem Nationalsozialismus getragen. Im Übrigen gibt es auch deutsche Namen für Städte, die noch nie zu Deutschland gehört haben (z.B. "Mailand" für Milano, "Athen" für Athinas oder "Moskau" für Moskwa. Umgekehrte machen es die anderen mit deutschen Städten ja genauso (Munich, Francoforte, Dráždany ...). Wo bitteschön soll also das Problem sein? Was will der Mann? Die Erinnerung an die deutsche Geschichte Breslaus auslöschen und so tun, als ob es von jeher ein polnische Stadt gewesen wäre?
juergen mueller:
Liebe Frau Morassi, müssen Sie auch nicht, denn ich habe damit überhaupt kein Problem. Im Grunde genommen ist mir jeder Strassenname wurscht, Hauptsache, ich komme dahin, wo ich hin will. Was mir nicht wurscht ist, ist, wie penetrant einerseits manche Volksvertreter darauf bedacht sind, Dinge auszulöschen, die uns auf irgeneine Art u. Weise mit dem Nationalsozialismus, somit unserer Vergangenheit, in Verbindung bringen - andererseits aber wortstark dafür plädieren, dass wir diese Zeit mit ihren Greueltaten nie aus unserem Gedächtnis streichen dürfen. Gibt es nicht wichtigeres? Doch gibt es, scheint nur noch nicht bei jedem angekommen zu sein. Im übrigen, diese braune Vergangenheit ist nicht nur durch Strassenschilder präsent, sondern vor allem durch politische Institutionen auf zwei Beinen, um deren Austausch man sich Sorgen machen sollte. Das beschäftigt die Mehrheit der Menschen - keine Strassenschilder.
juergen mueller:
Den Sinn und Zweck dieser Sommerreise verstehe ich trotzdem nicht.Braucht es eine Rundreise,um die Probleme,mit denen Menschen im Hartz-IV-Bezug konfrontiert sind u.werden, kennenzulernen? Was den Behördendschungel u.unsere schwerfällige,sich immer nur an Vorschriften klammernde Bürokratie angeht,so müsste diese Ihnen,Frau Köbberling,wie mir auch,bekannt sein,ebenso wie die anderen Probleme,mit denen diese Menschen zu kämpfen haben.Ebenso das jahrzehntelang wissentlich vernachlässigte Problem von bezahlbarem Wohnraum/Sozialwohnungen.Und wie es Menschen geht,die von Hartz-IV leben (müssen),ganz einfach, leben Sie,Frau Köbberling einmal einen Monat davon,dann wissen Sie es.Wenn Sie allerdings diese PROBLEME bisher nicht kannten (bei all der Popularität,die diese im immerwährenden Zeitenwandel einnehmen),dann weiss ich nicht,für was Sie sich überhaupt interessieren.Dieses ewige "sich kümmern-sich dafür einsetzen-Unterstützung zusagen" ist reiner politischer Wortnebel u.nichts wert.
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