Einsatzgeschehen am Moselufer bei Kobern-Gondorf

Handbremse zu locker: Auto in die Mosel gerollt

Handbremse zu locker:
Auto in die Mosel gerollt

Das Auto war halb in der Mosel versunken und musste geborgen werden. Foto: Polizei

24.09.2020 - 11:32

Kobern-Gondorf. Am Dienstag, 22. September, gegen 20.10 Uhr, stellte ein Verkehrsteilnehmer sein Fahrzeug in Kobern-Gondorf, in Höhe des Parkplatzes Moselufer (Ecke Schifferstraße) ab und verließ das Fahrzeug. Vermutlich wurde aus Unachtsamkeit die Handbremse nicht fest genug angezogen und der PKW der Marke Opel rollte in der Folge die Böschung hinab in die Mosel. Der halb versunkene PKW konnte ca. zehn Meter vom linken Ufer gesichtet werden. Für die Bergungsarbeiten wurde ein spezieller Abschlepper mit langem Ausleger benötigt. Ausgelaufene Betriebsstoffe konnten nicht festgestellt werden. Im Einsatz waren die Feuerwehren der VG Untermosel, die Taucherstaffel der Feuerwehr und die Wasserschutzpolizei Koblenz.

Pressemitteilung

Polizeipräsidium Einsatz,

Logistik und Technik

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25.09.2020 14:24 Uhr
Elizabeth

Der Bericht ist falsch. Auto wurde um 19:50 abgestellt und ist erst 20 Minuten später aus kuriosen Umständen in die Mosel gerollt. Ein Auto rollt nicht spontan los, wenn seit 20 Minuten nichts passiert ist.
LG



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Kommentare
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Mit Panikmache und Drohungen kommt niemand weiter. Diese Berichte sind weder sinnvoll, noch bringen sie etwas.
Jean Seligmann:
Eine Expertengruppe von enommierten Medizinern und Gesundheits-Fachleuten warnt Bund und Länder davor die Bevölkerung mit immer neuen Drohungen darunter einen Lockdown zur Disziplin zwingen zu wollen. Sie fordern einen Kurswechsel. Es überwiege der Eindruck, „dass die Verantwortlichen auf den immergleichen Vorgehensweisen beharren und Maßnahmen sogar noch verstärken, an deren Wirksamkeit und Akzeptanz es aus wissenschaftlicher Sicht größte Zweifel geben muss“. Das führe zur „Abwendung und Flucht in falsche Heilslehren, aber nicht zu einer Verbesserung der Wirksamkeit der vorgeschlagenen bzw. angeordneten Maßnahmen“.
Karsten Kocher:
Eine hochnotpeinliche Pressemitteilung der AfD.
Stefan Knoll:
Wieder eine dieser lächerlichen Pressemitteilungen von Jan Bollinger. Wieviele Schulklassen gibt es in der Stadt Neuwied und wieviele Schulklassen im Landkreis Neuwied? Und wieviele Kino- und Theatersääle gibt es in Neuwied und Ungebung?
S. Schmidt:
Ihr "Superhelden", gegen die demokratische USA könnt ihr demonstrieren, aber wo ist eure Stimme für die vielen, Frauen und Männer, die im Namen der Religion im Iran hingerichtet werden? Wo eure Stimme für die, zumeist männlichen, Uiguren, die in chinesischen Lagern (Konzentrationslager) ihr Dasein fristen müssen? Wo für all die Hingerichteten, angeblichen Kollaborateure, im Gazastreifen oder "sonstigen" palästinensischen Gebieten?
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