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Senioren-Union Swisttal in der Bundeskunsthalle in Bonn

Auf den Spuren von Goethe

Auf den Spuren von Goethe

20 Mitglieder der Senioren-Union Swisttal besuchten die Bundeskunsthalle.Quelle: Senioren-Union Swisttal

11.09.2019 - 16:29

Swisttal. Der Vorsitzende Wilfried Mühlhausen konnte 20 Mitglieder zum Besuch der Goethe Ausstellung in der Bundeskunsthalle in Bonn begrüßen. Wenn nach 25 Jahren endlich wieder eine große Ausstellung zu Goethe und seiner Zeit gemacht wird, dann sind die Seniorinnen und Senioren dabei. Denn sie sind in der Schule noch intensiv über den Dichterfürsten Goethe informiert worden und der Briefroman „Die Leiden des jungen Werther“ sind ihnen so bekannt wie „Faust I und II“. Die Ausstellung führte in neun Stationen durch das Leben Goethes.

Der Sohn einer reich bürgerlichen Familie in Frankfurt wurde Geheimrat in Weimar und bildete mit vielen Künstlern wie Schiller die Klassik.

Im westöstlichen Divan suchte Goethe die arabische Welt mit der westlich europäischen zu versöhnen. Ein Thema, das politisch bis in die heutige Zeit hineinreicht.

Aber Goethe war auch ein Mann der Wissenschaft. Nicht nur mit seinem Werk „Farbenlehre“, sondern auch mit der Beschäftigung z.B. von Mineralien hat er sich Bereichen verschrieben, die auch heute noch aktuell sind. Goethe war als Geheimrat Politiker und sah in Napoleon jemanden, der nach der Revolution in Frankreich wieder Stabilität in Europa zu verschaffen versprach.

Wer wünscht sich heute nicht - z.B. angesichts der elenden Brexit-Debatte im englischen Parlament - angeblich eine Wiege der Demokratie - Persönlichkeiten, die mit einer Zukunftsvision Europa zu einen willens sind.

Die Deutschen waren und sind mit der Sehnsucht nach Italien und der Klassik infiziert worden. Die Ansteckung wurzelt nicht zuletzt in Goethe, der mit seiner Italienreise und ihrer literarisch Bearbeitung die Sehnsucht nach dem Land, wo die Zitronen blühen, in vielen Deutschen erst geweckt und gefördert hat. Heute ist der Blick auf Italien durch die dortige Politik und instabilen Regierungen getrübt.

Man wünscht sich, dass die Sicht auf dieses Italien wieder stärker durch das verkörpert wird, was Goethe in ihm gesehen hat: Nämlich die Wiege Europas und sein kulturelles Erbe, das auch heute nach 1000 Jahren noch ausstrahlt.

Pressemitteilung der

Senioren-Union Swisttal

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juergen mueller:
Ja - das Ordnungsamt ist viel mehr als nur "Knöllchen". Dafür braucht es auf dem Foto keiner mediengeiler politischer Vertreter, die keinen Anlaß auslassen, mit ihrer gestellten Anwesenheit darauf hinzuweisen, dass ohne sie nichts geht - ein Trugschluß, den noch nicht jeder begriffen hat. Man sonnt sich halt bei jeder Gelegenheit in Situationen, die anscheinend ohne künstlich politisch inszenierte Sonneneinstrahlung offensichtlich verblassen würden. Und die Farbe offenbart es dann doch - man bleibt halt "blass".
juergen mueller:
Wenn einem die Felle davon schwimmen, dann greift man halt nach etwas, was man mit seiner (un)sozialen Einstellung Jahrzehnte ganz einfach wissentlich ignoriert hat. Seit wann interessiert die SPD-Fraktion unter dem Fraktionsvorsitz von Lipinski-Naumann MENSCHEN mit niedrigen/mittleren Einkommen? Bisher konnten mit deren unverhohlenen Zustimmung Investoren ohne Rücksicht auf eine "soziale Quote" bauen auf Teufel komm raus. Diese plötzliche vermeintlich soziale Kehrtwende stinkt nur noch. Das einzig sinnvolle Instrument war bisher nur das, dessen Töne in den eigenen Kram passten. Diese Schleimer- u.Anbieterei um Wählerstimmen ist nur noch erbärmlich.
Marcel Iseke:
Die "jetzigen gefährlichen Einfahrten" sind dann nicht mehr gefährlich? Der Radweg muss einfach komplett freigegeben werden, für die Sicherheit unserer Fahrradfahrer, der Reduzierung des PKW Verkehrs, mehr Bewegung im Alltag, CO2 Reduktion und und und. Keine halben Sachen!!
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