VG-Bürgermeisterkandidat Jan Ermtraud für Förderung ehrenamtlich Tätiger

„Ehrenamt machen das Zusammenleben tagtäglich ein Stück besser!“

„Ehrenamt machen das Zusammenleben tagtäglich ein Stück besser!“

Ehrenamtler aus der Verbandsgemeinde Bad Hönningen. Foto: privat

28.08.2020 - 10:52

Bad Hönningen. Der vom CDU-Gemeindeverband Bad Hönningen und von der FDP Bad Hönningen/ Linz gemeinsam nominierte parteilose Bürgermeisterkandidat Jan Ermtraud sieht ehrenamtlich Engagierte als eine wesentliche Stütze einer funktionierenden Gesellschaft. „Ohne Menschen im Ehrenamt wäre in fast allen Lebensbereichen vieles nicht mehr durch- und umsetzbar. Gerade Menschen im Ehrenamt machen das Zusammenleben tagtäglich ein Stück besser, gerechter und lebenswerter. Die Seele unseres Zusammenlebens ist das Ehrenamt“, erklärte Jan Ermtraud.

Jan Ermtraud ist selbst seit seiner Jugend ehrenamtlich tätig und weiß, wovon er spricht. Seine Forderung: „Wir brauchen ein neues Ehrenamtsstärkungsgesetz, das die Vereine und gemeinnützige Organisationen deutlich von Bürokratie entlastet und größere Gestaltungsspielräume schafft.“ Im intensiven Austausch steht er hier auch mit dem Bundestagabgeordneten und Sportbeauftragten der CDU-Rheinland-Pfalz, Erwin Rüddel und der Landtagsabgeordneten Ellen Demuth. Die Unterstützung des Ehrenamtes sieht er als einen besonderen Schwerpunkt seiner Arbeit. Deshalb setzt der Bürgermeister-Kandidat auch große Hoffnung auf das „Ehrenamtsgesetz 2021“ des Bundes. Das sieht vor, ehrenamtlich tätige Personen stärker zu fördern, Vereinen das Leben leichter zu machen und Bürokratie abzubauen. Konkret bedeute das Vereinfachungen und Klarstellungen bei der Datenschutzgrundverordnung, bei der Abgrenzung zu Mindestlohnregelungen sowie bei Haftungsfragen. „Modernes Engagement braucht praxistaugliche und der Zeit angepasste Rahmenbedingungen im Steuerrecht. So muss die Ehrenamts- und Übungsleiter-Pauschale spürbar angehoben werden, wie es eben auch gilt, die Freigrenzen der Vereine für den wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb anzupassen“, betont er. Der erfahrene Feuerwehrmann merkt weiterhin an, dass gerade das Ehrenamt oft zu Erfolg im Job führe. „Ehrenamtliches Engagement steigert und vertieft die Kommunikation, hilft Schwierigkeiten zu überwinden und fördert das gemeinsame familienähnliche Miteinander. Viele wachsen an ihren Aufgaben.“ Ohne Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren, wäre das Zusammenleben ärmer. Deshalb dankt Jan Ermtraud auch all denen, die bereit sind, ihre Fähigkeiten, Kenntnisse und Erfahrungen für eine Aufgabe zur Verfügung zu stellen, die der Allgemeinheit dient.

„Gerade in ländlichen Regionen wie der Verbandsgemeinde Bad Hönningen ruht die Daseinsvorsorge auf den Schultern von Ehrenamtlichen. Ohne deren Engagement gäbe es beispielsweise in vielen Dörfern keine freiwillige Feuerwehr, keinen Chor, keinen Sport- oder Musikverein, keine Seniorenbetreuung. Doch das Ehrenamt steht unter Druck. Menschen sind nicht mehr in ihrem Ort verwurzelt, anderen ist die Aufgabe einfach zu kompliziert. Hier müssen wir gegensteuern und noch mehr tun“, bekräftigt der Bürgermeisterkandidat für die Verbandsgemeinde Bad Hönningen. Pressemitteilung

Jan Ermtraud

Bürgermeisterkandidat

VG Bad Hönningen

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juergen mueller:
Warum immer so kompliziert - 30 Grad Differenz - wen interessiert`s. Steingärten sind optisch monoton und ökologisch = 0. Die NACHTEILE - Teuer in Anschaffung und Pflege, Insekten,Vögel u.andere Gartentiere finden weder Nahrung noch Lebensraum, Schnell unansehnlich durch Algen und Pflanzenaufwuchs, Regelmäßiges Reinigen nötig - Einsatz von Laubbläsern, Hochdruckreiniger kostet Energie und schädigt Kleinlebewesen, Einsatz von Pestiziden tötet Lebewesen, Schotter heizt sich im Sommer auf, Feinstaub wird nicht gefiltert, Staubbelastung steigt, Lärm wird verstärkt, Boden wird verdichtet u.zerstört, später aufwendige Renaturierung nötig, Wasser kann gar nicht oder nur schwer versickern. Das muss reichen, um dagegen zu sein, oder?
juergen mueller:
Was für Träumereien - ein Neubau, etwas was der ein oder andere in diesem Leben eh nicht mehr erleben wird, Hauptsache,darüber geredet - wie lange schon?. Und die Frage ist - WOFÜR? Vor Jahrzehnten ABENDSPORTFEST ... ade FUSSBALL ... ade Also - WOFÜR eine neue Tribüne, Herr NAUMANN?
juergen mueller:
Seit wann setzen vor allem CDU und SPD auf Transparenz?Dieses Wort gibt es nicht in deren Wortschatz.Die leben ihre undurchsichtige Politik nach wie vor nach dem Motto aus:"Bürger*innen dürfen zwar alles essen, aber nicht alles wissen".Politik lässt sich nicht in die Karten schauen.Da wird vertuscht,getäuscht,gelogen und verarscht und das auf einem sprachlichen und gestikreichen absolut unterem Niveau - man schaue sich auf FACEBOOK den Senf der SPD-Fraktion einmal näher an.Ein Herr Biebricher/CDU zerreißt sich das Maul immer nur dann,wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist - inhaltlos,verständnislos,absolut desorientiert,uninformiert,selbstgefällig,von seiner eigenen unwichtigen Wichtigkeit überzeugt,das Bild eines Möchtegern-Politikers,der seine Abwahl als Landtagsabgeordneter immer noch nicht verkraftet hat,weil ihm vom Wähler aufgezeigt wurde,dass es dafür dann doch nicht reicht - die SPD mit eingeschlossen. BÜRGERBETEILIGUNG - BÜRGERNÄHE = eine verlogene POLITIK.
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