SPD-Politiker Horstmann und Diedenhofen

„Entwicklung der Landesmusikakademie wichtig für unsere Region“

„Entwicklung der Landesmusikakademie wichtig für unsere Region“

Landtagsabgeordnete Lana Horstmann (rechts) und Martin Diedenhofen (links) gemeinsam mit dem Leiter der Landesmusikakademie, Rolf Ehlers (Mitte), beim Vor-Ort-Termin. Foto: Büro Lana Horstmann

21.09.2022 - 16:12

Neuwied. Über die Schloss Engers Betriebs-GmbH als 100-prozentige Tochtergesellschaft der Landesstiftung Villa Musica und deren bekanntgewordene Insolvenz wurde in den vergangenen Wochen mehrfach berichtet. Aber im Kern wird es künftig um die Frage nach dem richtigen Weg für den Standort gehen. Dabei ist die Landesmusikakademie in Engers ein ebenso wichtiges musikalisches Aushängeschild des Landes Rheinland-Pfalz wie die Villa Musica. Bei allen weiteren Entwicklungen der Betriebs-GmbH geht es auch um die Frage der gesamträumlichen Weiternutzung des Schlosses – ein wichtiger Bestandteil wird hier ebenso die angepasste Ausrichtung der über die Landesgrenzen bekannten Musikeinrichtung sein. Die Landtagsabgeordnete Lana Horstmann und der Bundestagsabgeordnete Martin Diedenhofen suchten daher den gemeinsamen Austausch mit dem Leiter der Landesmusikakademie, Rolf Ehlers, um zukunftsträchtige Einblicke erhalten zu können.

Zusammen betonen die SPD-Politiker Horstmann und Diedenhofen den Stellenwert des Angebots an dem Standort: „Noch nie war die Förderung der musikalischen Nachwuchsarbeit und der Amateurmusik so wichtig wie heute. Deshalb brauchen wir eine stärkere und größere Landesmusikakademie, die sich gemeinsam mit den Musikverbänden dieser Aufgabe widmet“. Die Akteure, das Land Rheinland-Pfalz, kommunale Vertreter sowie Verantwortliche vor Ort suchen gemeinsam ein neues Konzept für den Musik-Standort Engers mit dem Schloss und den Nebengebäuden und nun biete sich eine einmalige Möglichkeit. „Ob Nachwuchsarbeit, Amateurmusik, Musiklehrerfortbildung oder die Förderung von Hochtalentierten – hier könnten alle Bereiche der Musikförderung zukunftsfähig und noch gebührender abgebildet werden“, zeigen sich Horstmann und Diedenhofen vom Potenzial überzeugt.

Wie die SPD-Politiker wissen lassen, gehe es in gemeinschaftlichem Interesse darum, eine tragfähige und nachhaltige Perspektive für die Region und ganz Rheinland-Pfalz zu entwickeln. „Wir sind froh, dass hierüber parteiübergreifend eine große Einigkeit besteht und freuen uns schon jetzt über Fortschritte“, wie sich Horstmann und Diedenhofen abschließend optimistisch zeigen.

Pressemitteilung

Lana Horstmann, MdL

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G. Friedrich:
Alles fängt im Elternhaus an und die jungen Taugenichtse haben es wohl nicht besser gelernt. Die Quittung der modernen und digitalen Zeit und volles Versagen der Generation XYZ. Was soll noch Gutes in diesem Land wachsen ?...
G. Friedrich NRW:
Das ist doch klar, das die nicht mit einem alten Golf daher kommen. Alles auf die Sekunde geplant zu einer Zeit wo die Leute im Tiefschlaf sind. Grenznahe Möglichkeiten durch die Autobahn und eben schnelle Autos. Noch immer lautet meine Frage: Wann machen die Banken endlich die Automaten weg? Die...
germät:
Was ist eigentlich in den Päckchen drin? Heiße Luft? Die haben noch bei der OB-Wahl in Andernach gefehlt. Dort gab es ja bekanntlich eine heftige Klatsche für die SPD und seinen Kandidaten....
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