Politik | 02.08.2021

AfD-Kreisverband Neuwied informierte

Infostand in Dierdorf

Am Infostand (v.li.n.re.): G. Seidel, U. Zobel, A. Schüren und H. Zobel. Foto: privat

Dierdorf. Die Alternative für Deutschland war mit einem Infostand auf dem „Kleinen Marktplatz“ in Dierdorf präsent. Wichtigstes Thema waren die verheerenden Folgen der Flutkatastrophe an der Ahr. In Gesprächen wurde neben der Anteilnahme mit den von der Flut betroffenen Anwohnern auch die Frage von Verfehlungen im Katastrophenschutz diskutiert. Hierzu Gerlinde Seidel, stellvertretende Vorsitzende im AfD-Kreisverband Neuwied: „Wichtiger als Schuldzuweisungen sind rasches Handeln von Bund und Land. Daneben müssen freiwillige Hilfsangebote effizient koordiniert und zugesagte Direkthilfen müssen unbürokratisch, in ausreichender Höhe und vor allen Dingen schnell bei den betroffenen Menschen ankommen. Langfristig müssen Gelder für den Wiederaufbau und die Wiederherstellung der Infrastruktur bereitgestellt werden. Unser Respekt richtet sich vor allem an die vielen freiwilligen Helfer, die vor Ort geholfen haben und noch immer helfen und so den Betroffenen ein Stück weit Zuversicht vermitteln.“ Harald Zobel, stellvertretender Vorsitzender der AfD-Fraktion im Neuwieder Kreistag: „Trotzdem bleibt zu klären, warum die Menschen nicht rechtzeitig vor dem Starkregen gewarnt wurden. Spätestens nach dem gescheiterten Warntag im September letzten Jahres hätten die verantwortlichen Behörden den dringenden Handlungsbedarf erkennen müssen. Die AfD-Kreistagsfraktion hat sowohl zu dem missglückten Warntag im September 2020 als auch zur Trinkwasser- und Notstromversorgung bei Stromausfällen Anfragen an den Kreistag gestellt und wird weiter an dem Thema dranbleiben.“

Pressemitteilung der

AfD-Kreisverband Neuwied

Am Infostand (v.li.n.re.): G. Seidel, U. Zobel, A. Schüren und H. Zobel. Foto: privat

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