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CDU Kruft macht sich ein Bild vom Zustand der Johanneskapelle

Johanneskapelle – Erhalt und Pflege

Johanneskapelle – Erhalt und Pflege

v.l.n.r. Ortsbürgermeister Walter Kill zeigt in die richtige Richtung. Gemeinsam mit Ihm bei der Besichtigung des Geländes rund um die Johanneskapelle auf dem Korretsberg, Fraktionsprecherin Stephanie Schmitz und Fraktionsgeschäftsführer Dieter Walter, sowie der Beigeordnete Jürgen Zinken mit dem 1. Beigeordneten Markus Stenz. Foto: CDU Ortsverband Kruft

27.01.2020 - 11:15

Kruft. Über den Zustand der Johanneskapelle auf dem Korretsberg haben sich die Verwaltung der Ortsgemeinde Kruft sowie die Fraktionsspitze des CDU Bürgerblocks kürzlich ein Bild gemacht. An der Kapelle, die im Eigentum der Ortsgemeinde ist, stehen in näherer Zukunft dringende Reparatur- und Instandhaltungsmaßnahmen an. So bedarf zum Beispiel die Dacheindeckung einer gründlichen Überarbeitung oder Erneuerung. Weiterhin müssen mitunter auch statische Überprüfungen am Mauerwerk vorgenommen werden. Über eine stabile Befestigung des Terrains rund um die Kapelle wurde ebenfalls bereits nachgedacht.

Die Kapelle ist trotz ihres relativ jungen Alters von gut 100 Jahren ein geschichtsträchtiger Ort für die Gemeinde. Hat sich doch genau an dieser Stelle während des Naziregimes in Deutschland, im Jahre 1943 die Michaelstruppe regelmäßig getroffen, um ihren Widerstand von dort aus zu organisieren. Daran erinnert auch der Gedenkstein, den der CDU Ortsverband 2015 zum Gedenken an die mutigen jungen Männer der Michaelstruppe aufgestellt hat. Der CDU Ortsverband kümmert sich bereits seit einigen Jahren um die ehrenamtliche Pflege des Umfelds der Johanneskapelle. Der Erhalt und die Pflege der Johanneskapelle sollte aufgrund der besonderen geschichtlichen Bedeutung daher eine ganz wichtige Aufgabe für die Zukunft sein. Pressemitteilung

der CDU Kruft

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juergen mueller:
Ja - das Ordnungsamt ist viel mehr als nur "Knöllchen". Dafür braucht es auf dem Foto keiner mediengeiler politischer Vertreter, die keinen Anlaß auslassen, mit ihrer gestellten Anwesenheit darauf hinzuweisen, dass ohne sie nichts geht - ein Trugschluß, den noch nicht jeder begriffen hat. Man sonnt sich halt bei jeder Gelegenheit in Situationen, die anscheinend ohne künstlich politisch inszenierte Sonneneinstrahlung offensichtlich verblassen würden. Und die Farbe offenbart es dann doch - man bleibt halt "blass".
juergen mueller:
Wenn einem die Felle davon schwimmen, dann greift man halt nach etwas, was man mit seiner (un)sozialen Einstellung Jahrzehnte ganz einfach wissentlich ignoriert hat. Seit wann interessiert die SPD-Fraktion unter dem Fraktionsvorsitz von Lipinski-Naumann MENSCHEN mit niedrigen/mittleren Einkommen? Bisher konnten mit deren unverhohlenen Zustimmung Investoren ohne Rücksicht auf eine "soziale Quote" bauen auf Teufel komm raus. Diese plötzliche vermeintlich soziale Kehrtwende stinkt nur noch. Das einzig sinnvolle Instrument war bisher nur das, dessen Töne in den eigenen Kram passten. Diese Schleimer- u.Anbieterei um Wählerstimmen ist nur noch erbärmlich.
Marcel Iseke:
Die "jetzigen gefährlichen Einfahrten" sind dann nicht mehr gefährlich? Der Radweg muss einfach komplett freigegeben werden, für die Sicherheit unserer Fahrradfahrer, der Reduzierung des PKW Verkehrs, mehr Bewegung im Alltag, CO2 Reduktion und und und. Keine halben Sachen!!
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