CDU Rheinbach trauert um langjähriges Mitglied

Nachruf für Hans Peter Höfel

04.08.2020 - 13:40

Rheinbach. Die CDU Rheinbach trauert um ihr langjähriges Mitglied Hans Peter Höfel, der in dieser Woche im Alter von 78 Jahren verstorben ist.

Hans Peter Höfel war fast 50 Jahre Mitglied der CDU Rheinbach und für die CDU von 1984 bis 2009 Mitglied im Rat der Stadt Rheinbach. Im Jahre 2005 wurde ihm der Ehrenring der Stadt Rheinbach verliehen. Nach seinem Ausscheiden aus dem Rat arbeitete er für die CDU bis heute als verkehrspolitischer Sprecher und sachkundiger Bürger im Ausschuss für „Stadtentwicklung: Umwelt Planung und Verkehr“. Mit Hans Peter Höfel verliert die CDU einen außergewöhnlichen Politiker, dessen Fachwissen im Bereich der Verkehrspolitik über die Parteigrenzen hinweg sowie bei der Stadtverwaltung sehr geschätzt war. Als ausgewiesener Fachmann im Bereich des ÖPNV und Beisitzer im Regionalrat setzte er sich besonders für den zweiten Rheinbacher Bahnhaltepunkt „Ost“ ein, der auf seine Anregung hin in „Haltepunkt Römerkanal“ umbenannt wurde. Hans Peter Höfel hat sich in besonderem Maße um die CDU Rheinbach verdient gemacht. Für diese Leistungen gebühren ihm Dank und Anerkennung.

Pressemitteilung CDU Rheinbach

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Kommentare
Maria:
Wo soll denn das Geld herkommen???
Gabriele Friedrich:
Man kann es aber auch lassen, wenn einem beide Kandidaten nicht gefallen. Allerdings bei der Wahlbeteiligung ist es eh Hose wie Jacke.

Ächtung des N*Wortes

Gabriele Friedrich:
So ein Quatsch !
S. Schmidt:
Hey Jean, wie schrieb der Soziologe David Pinker: "Neue Begriffe zur Beschreibung von gesellschaftlichen Zuständen gelten nach einiger Zeit automatisch als diskriminierend und werden durch scheinbar unbelastete Neuschöpfungen ersetzt; die jedoch dann ihrerseits wieder als diskriminierend empfunden werden, solange sich die den Bezeichnungen zugrundeliegenden Objekte oder Verhältnisse nicht verändern." Hehe, irre linke Denkweise halt.
Jean Seligmann:
Zum Totalitären gehört es, die Wirklichkeit über die Sprache verbieten zu wollen, dadurch wird eine Atmosphäre von Unfreiheit und Hass geschaffen, die jede zwischenmenschliche Kommunikation stört.
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