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FDP Rheinbach wählt Kandidaten und beschließt Wahlprogramm

Wahlauftakt unter Corona-Bedingungen

Wahlauftakt unter Corona-Bedingungen

Die ersten sechs Kandidaten auf der Reserveliste der FDP, v.r. Lorenz Euskirchen, Beate Jung, Sebastian Ruland, Jana Rentzsch, Hartmut Johannlükens, Karsten Logemann und in der Mitte die Stadtverbandsvorsitzende Tamara Vogt. Foto: privat

02.06.2020 - 11:59

Rheinbach. Am Freitag, 29. Mai haben die Rheinbacher Liberalen auf einem gut besuchten Wahlparteitag ihr Wahlprogramm für die Kommunalwahl 2020 beschlossen und ihre Kandidaten für die 18 Wahlbezirke, sowie die Reserveliste gewählt.

Schwerpunkte setzen sie dabei – neben den Herausforderungen der Pandemie und des Klimawandels – bei der Bildung und Jugend-/Sportförderung, der fortlaufenden Konsolidierung der Rheinbacher Finanzen und der Sicherheit. Auch die Familienpolitik, sowie die Wirtschafts- und Tourismusförderung stehen weiterhin im Fokus. Fortsetzen wollen sie ihre Anstrengungen bei der lntegrationspolitik und der Sanierung der städtischen Infrastruktur. „Wir können auf erfolgreiche Jahre zurückblicken“, sagte Karsten Logemann, der bisherige FDP-Fraktionsvorsitzende bei seinen einführenden Worten, „Viele Projekte konnten wir alleine oder auch gemeinsam mit den Kollegen der CDU einbringen und umsetzen. Der fast erreichte Haushaltsausgleich im kommenden Jahr ist jetzt wohl leider erst einmal in weitere Ferne gerückt. Wir stellen jetzt die Menschen und die Bewältigung der Alltagsprobleme in den Mittelpunkt unseres Handelns. Deshalb unterstützen wir auch mit Ludger Banken einen unabhängigen Bürgermeisterkandidaten. Wichtig ist jetzt die Bewältigung der Krise und deren Folgen, nicht persönliche Eitelkeiten oder gar parteiinterne Streitigkeiten. In der Ratsarbeit der neuen Wahlperiode ist für uns eine Zusammenarbeit mit allen bisher im Rat vertretenen Parteien denkbar. An erster Stelle steht für uns die Zukunft unserer Stadt und dafür hat zunächst einmal der Wähler im September das Wort. Danach werden wir sehen, welche Konstellationen zur Umsetzung unseres Wahlprogramms sinnvoll sind. Mit unserem Team sind wir jedenfalls als Partei und Fraktion für kommende Herausforderungen bereit.“ Die Wahlbezirke konnten auch dieses Mal wieder alle mit eigenen Kandidaten besetzt werden. „Wir blicken optimistisch in die Zukunft“ kommentierte die Stadtverbandsvorsitzende Tamara Vogt das Ergebnis der Wahlversammlung, „Wir haben eine große Bereitschaft in unserem Stadtverband, sich für die Rheinbacher Belange einzusetzen und verfügen über viele Kandidaten die auch sonst in der Bürgerschaft und Vereinen aktiv sind und können so viele Anregungen aus allen Bereichen der Bevölkerung in unsere praktische Politik einfließen lassen.“ Die Reserveliste zeigt dieses Mal eine gute Mischung aus neuen und bewährten Mitgliedern, mit Karsten Logemann, Lorenz Euskirchen, Sebastian Ruland, Jana Rentzsch, Beate Jung und Hartmut Johannlükens auf den ersten sechs Plätzen, aber auch neue Gesichter mit Stephan Theis, Stefan Dentzer oder Carlo Knapp.

Wir wünschen uns einen gesunden Querschnitt auch durch alle Altersgruppen um alle Perspektiven bei unseren Sitzungen zu Wort kommen lassen zu können,“ so Tamara Vogt zum Abschluss, die sich selbst nicht mehr für einen der vorderen Plätze der Reserveliste bewarb. Die Wahlkreisbesetzungen im Einzelnen: 010 (Nord I): Markus Ressel, 020 (Nord II, Innenstadt): Stephan Theis, 030 (Gymnasiumstraße/Voigtstor/Heeg): Karl Steiger, 040 (Weilerfeld/ Baumviertel): Beate Jung, 050 (Gartenviertel): Karsten Logemann, 060 (Süd): Hartmut Johannlükens, 070 (Südwest I): Dana Euskirchen, 080 (Südwest II): Sebastian Ruland, 090 (Rodderfeld I): Gabriele Papenkort, 100 (Rodderfeld II): Tamara Vogt, 110 (Flerzheim I): Dietrich Schleimer, 120 (Flerzheim II, Peppenhoven, Ramershoven): Stefan Dentzer, 130 (Oberdrees, Niederdrees): Dr. Hans Peter Kaufmann, 140 (Merzbach/Sürsch): Tassilo Niklaus, 150 (Neukirchen/Hilberath): Gerd Wiendieck, 160 (Queckenberg/Loch/Todenfeld): Lorenz Euskirchen, 170 (Wormersdorf I): Christoph Maurer, 180 (Wormersdorf II): Jana Rentzsch,

Pressemitteilung

FDP Rheinbach

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Gabriele Friedrich:
[ Zitat ] Abschließend war es für die Mayener Sozialdemokraten eine Selbstverständlichkeit, die Aberkennung der „Ehrenbürgerschaft“ von A. Hitler mit zu beschließen [ Zitat Ende ] Herzlichen Glückwunsch an die SPD und die Stadt Mayen. Nach 75 Jahren! hat man einem Mörder und Volksthyrannen die Ehrenbürgerschaft aberkannt. Und wie lange dauert es, bis die Mayener eine Kritik annehmen und einmal drüber nachdenken? Wie lange braucht es denn, eine Stadt kaputt zu machen, Kopfsteinpflaster wie in Kaisers Zeiten durch die gesamte City zu tackern, das sich jeder Gehbehinderte den Hals bricht und sich mit dem Rollator die restlichen Knochen bricht ? Warum ist Mayen immer noch so rückständig? Mayen bietet immer noch keinen Service, keinerlei Kommunikation und keine Einkaufsmöglichkeit für alte Menschen. Sollen wir raus aus der Stadt- wie im Mittelalter ? Flanieren in Mayen? Geht nicht mehr, und was wollt ihr dann mit einem Hotel? Erstmal die Ruinen abreißen und die Eigentümer in die Pflicht
K. Schmidt:
Mit anderen Worten: Die 5 AfD-Stadtratsmitglieder bilden gegenüber den anderen 43 die absolute Mehrheit. Denn so wie sie abstimmen, darf schließlich kein echter Demokrat abstimmen. ergo: Politisches Kasperletheater, allerdümmster Art. Und wiedermal Stärkung einer Partei, die doch angeblich niemand stark haben will.
Helmut Gelhardt:
Wer sich in die Hände der Rechtsreaktionäre, hier der AfD, begibt, kommt politisch in deren Händen um. Das hätte gegolten für die Papaya-Koalition unter der Führung des CDU-Fraktionsvorsitzenden im Neuwieder Stadtrat, Herrn Martin Hahn, der vor dem 'Abwahlverfahren Mang' bewusst in Kauf genommen hat, Bürgermeister Mang, SPD, mit Hilfe der AfD zu stürzen. Und das gilt gleichermaßen jetzt für Herrn Bürgermeister Mang, der es jedenfalls im Ergebnis hingenommen hat, dass seine Abwahl nur mit der Enthaltung der AfD verhindert wurde. Die Schändlichkeit der maß- und zügellosen Treibjagd gegen Mang durch in erster Linie sich christliche Demokraten nennende Personen im Neuwieder Stadtrat bleibt bestehen! Das sich als Bürgermeister Stützen-lassen durch die rechtsreaktionäre AfD ist für Herrn Mang als Sozialdemokrat absolut undenkbar! Es gibt kein richtiges Leben im falschen. Für Herrn Martin Hahn nicht.Und für Herrn Mang nicht. Am Abwahl-Abend hat die AfD obsiegt. Das ist niemals hinnehmbar!
Achim Kämpflein:
Wow - was für ein Verbrechen! Hat die Polizei nichts bedeutsameres zu berichten, als sich mit einer solchen Pressemeldung lächerlich zu machen?
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