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St. Elisabeth erweitert und investiert

„Wir sehen trotz aller Pressemeldungen jetzt positiv in die Zukunft“

Gesundheitsstaatssekretär Dr. Alexander Wilhelm überbringt Bescheide für Fördermittel in Höhe von rund 1,5 Millionen Euro

„Wir sehen trotz aller Pressemeldungen jetzt positiv in die Zukunft“

Mit großer Freude wurde Gesundheitsstaatssekretär Dr. Alexander Wilhelm (li.) im St. Elisabeth empfangen. Er überbrachte im Beisein von Vertretern des Landkreises Fördermittelbescheide in Höhe von rund 1,5 Millionen Euro. Foto: privat

15.02.2020 - 09:28

Mayen. „Die Region ist nicht denkbar ohne das Krankenhaus in Mayen. Kurzum: Mayen stand nie zur Disposition. Und es wird nie zur Disposition stehen“, das hat Gesundheitsstaatssekretär Dr. Alexander Wilhelm bereits bei seinem Besuch im August vergangenen Jahres gesagt und seitdem auch im Ministerium deutlich vertreten. Dass auch Rheinland-Pfalz hinter dem Krankenhaus steht, beweisen die Fördermittel, die nun von Bund und Land bewilligt wurden. „Ich freue mich, mit dieser Förderzusage dazu beitragen zu können, dass die Versorgung der Patientinnen und Patienten der Palliativstation und die Rahmenbedingungen für die Röntgenuntersuchungen im Krankenhaus Mayen deutlich verbessert werden können“, so die rheinland-pfälzische Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler. Gesundheitsstaatssekretär Dr. Alexander Wilhelm überbrachte dem St. Elisabeth zwei Bescheide: 720.000 Euro für die Erweiterung und Modernisierung der Palliativstation und 740.000 Euro für den Umbau der Röntgenabteilung. „Wir sehen trotz aller Pressemeldungen jetzt positiv in die Zukunft“, so der Ärztliche Direktor Dr. Cvijetin Branding-Cvijanovic. Neben weiteren Vertretern des St. Elisabeth waren auch Landrat Alexander Saftig und Burkhard Nauroth aus dem Kreisvorstand bei dem Besuch des Staatssekretärs anwesend. Bei der Begehung der Palliativstation, in der die vorbereitenden Arbeiten bereits laufen, und den zukünftigen neuen Räumen der Röntgenabteilung, konnten sich alle ein Bild vom Baufortschritt machen. Insgesamt werden in die Palliativstation circa 1,7 Millionen Euro investiert, davon zahlt das St. Elisabeth über 900.000 Euro.

Die Station besteht bereits seit August 2001 und wird mit der anstehenden Maßnahme auf die heutigen Anforderungen der palliativmedizinischen Versorgung der Patientinnen und Patienten umgebaut. Sieben Betten in Einzelzimmern mit besonderer Ausstattung sowie ein zusätzliches Zimmer zum Aufenthalt und als Übernachtungsmöglichkeit für Angehörige stehen hier zur Verfügung. Ein Team von Ärzten unterschiedlicher Fachrichtungen, Pflegenden, Seelsorgern, Psychologen, Sozialarbeiterinnen und einem niedergelassenen Onkologen setzt sich mit einem ganzheitlichen Konzept dafür ein, die Lebensqualität des Patienten so zu verbessern, dass ein selbstbestimmtes und lebenswertes Leben trotz unheilbarer Erkrankung ermöglicht wird. Diese Maßnahme wird aus Mitteln des Kommunalen Investitionsprogramms (KI 3.0) gefördert, für die der Bund und das Land dem Landkreis Mayen-Koblenz Mittel zur Verfügung gestellt haben. Der Landkreis hat entschieden, aus den Mitteln 720.000 Euro für die Modernisierung der Palliativstation zur Verfügung zu stellen. Die Röntgenabteilung wird insgesamt für rund 1,4 Millionen Euro modernisiert. Dazu gehört auch die Wiederbeschaffung von Geräten, für deren Finanzierung pauschale Fördermittel des Landes genutzt werden können. Damit werden modernste Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten und Platz für einen neuen, hochmodernen Linksherzkathetermessplatz geschaffen. Auch hier ist eine Summe von rund 1,4 Millionen Euro veranschlagt. Für die darin enthaltenen förderfähigen Baukosten wird in Kürze ein Fördermittelantrag beim Land gestellt. „Das Land und der Landkreis Mayen-Koblenz machen durch die Förderung der beiden Maßnahmen sehr deutlich, dass sie hinter dem Krankenhausstandort Mayen stehen und das Krankenhaus gemeinsam mit dem Träger fit für die Zukunft machen“, unterstrich Staatssekretär Dr. Alexander Wilhelm.

Pressemitteilung des

Gemeinschaftsklinikums

Mittelrhein, St. Elisabeth Mayen

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Gabriele Friedrich:
@ Chris Wer auf einem E-Bike unterwegs ist, braucht einen Nachweis über seine Fahrbefähigung – je nach maximaler Antriebsleistung entweder die Mofa-Prüfbescheinigung oder die Fahrerlaubnis Klasse AM. E-Bikes gelten rechtlich nicht als Fahrräder, da sie auch ohne Trittleistung fahren können. Für Pedelecs wiederum, die nur beim Treten unterstützen, ist bei einem Antrieb bis maximal 25 km/h kein Führerschein erforderlich. ** Welchen Buchstaben versteht ihr denn nicht ?
Chris_:
Jeder Rennrad Fahrer fährt 30 km/h und mehr und braucht keinen Führerschein. Finde die Einleitung eines Strafverfahrens daher übertrieben. Ne Verwarnung hätte gereicht. Das er betrunken hätte ein Kind anfahren können besagt doch gar nichts. Das kann jeder Radfahrer auch ohne Führerschein.
Gabriele Friedrich:
@A.Kämpflein das ist kein Verbrechen sondern eine Verkehrswidrigkeit und ausserdem hat das etwas mit Verantwortung und Regeln und Gesetzen zu tun. Knöllchen- und fertig ! Ohne Füherschein hat man so ein Ding nicht zu fahren. Unsere Polizei ist unser einziger Schutz bei solchen Leuten, die meinen sie hätten Sonderrechte.Wenn derjenige nun betrunken gewesen wäre und hätte ein Kind angefahren, wäre das Geschrei groß. Und Sie gehen wählen ? Mit so einer Ansicht ? Na Servus !
Gabriele Friedrich:
[ Zitat ] Abschließend war es für die Mayener Sozialdemokraten eine Selbstverständlichkeit, die Aberkennung der „Ehrenbürgerschaft“ von A. Hitler mit zu beschließen [ Zitat Ende ] Herzlichen Glückwunsch an die SPD und die Stadt Mayen. Nach 75 Jahren! hat man einem Mörder und Volksthyrannen die Ehrenbürgerschaft aberkannt. Und wie lange dauert es, bis die Mayener eine Kritik annehmen und einmal drüber nachdenken? Wie lange braucht es denn, eine Stadt kaputt zu machen, Kopfsteinpflaster wie in Kaisers Zeiten durch die gesamte City zu tackern, das sich jeder Gehbehinderte den Hals bricht und sich mit dem Rollator die restlichen Knochen bricht ? Warum ist Mayen immer noch so rückständig? Mayen bietet immer noch keinen Service, keinerlei Kommunikation und keine Einkaufsmöglichkeit für alte Menschen. Sollen wir raus aus der Stadt- wie im Mittelalter ? Flanieren in Mayen? Geht nicht mehr, und was wollt ihr dann mit einem Hotel? Erstmal die Ruinen abreißen und die Eigentümer in die Pflicht
K. Schmidt:
Mit anderen Worten: Die 5 AfD-Stadtratsmitglieder bilden gegenüber den anderen 43 die absolute Mehrheit. Denn so wie sie abstimmen, darf schließlich kein echter Demokrat abstimmen. ergo: Politisches Kasperletheater, allerdümmster Art. Und wiedermal Stärkung einer Partei, die doch angeblich niemand stark haben will.
Helmut Gelhardt:
Wer sich in die Hände der Rechtsreaktionäre, hier der AfD, begibt, kommt politisch in deren Händen um. Das hätte gegolten für die Papaya-Koalition unter der Führung des CDU-Fraktionsvorsitzenden im Neuwieder Stadtrat, Herrn Martin Hahn, der vor dem 'Abwahlverfahren Mang' bewusst in Kauf genommen hat, Bürgermeister Mang, SPD, mit Hilfe der AfD zu stürzen. Und das gilt gleichermaßen jetzt für Herrn Bürgermeister Mang, der es jedenfalls im Ergebnis hingenommen hat, dass seine Abwahl nur mit der Enthaltung der AfD verhindert wurde. Die Schändlichkeit der maß- und zügellosen Treibjagd gegen Mang durch in erster Linie sich christliche Demokraten nennende Personen im Neuwieder Stadtrat bleibt bestehen! Das sich als Bürgermeister Stützen-lassen durch die rechtsreaktionäre AfD ist für Herrn Mang als Sozialdemokrat absolut undenkbar! Es gibt kein richtiges Leben im falschen. Für Herrn Martin Hahn nicht.Und für Herrn Mang nicht. Am Abwahl-Abend hat die AfD obsiegt. Das ist niemals hinnehmbar!
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