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4. Mayener Winterzauberlauf

Alle(s) gut gelaufen

170 Teilnehmer gingen im Nettetal an den Start

24.01.2020 - 11:00

Hausen. Zum 40. Mal in ununterbrochener Folge organisierte der Leichtathletikverein des TuS Mayen (LA TuS Mayen) mit dem 4. Winterzauberlauf ein attraktives Laufevent im winterlichen Nettetal. Mit knapp 170 Teilnehmern an den verschiedenen Läufen konnte just zu diesem Jubiläum ein neuer Teilnehmerrekord – zumindest nach der Neuausrichtung der Laufveranstaltung im Jahre 2017 verzeichnet werden.

Die größte Resonanz fand hierbei mit 54 Startern der Hauptlauf über die 8400 Meter Strecke, die vom Stadion aus entlang der Nette bis ins Freizeitzentrum und dann wieder zurück ins Stadion führte. Ähnlich nachgefragt war der Lauf über 4000 Meter, an dem sich exakt 50 Läufer und Läuferinnen beteiligten. Weil der ausgeklügelte Zeit- und Startplan für dieses Winterlauf-Event es hergibt, beteiligten sich einige besonders ambitionierte Läufer und Läuferinnen sogar an beiden Hauptläufen und kamen dennoch lächelnd ins Ziel.

Für Sportler, die es lieber ein wenig ruhiger angehen, wurde ein Winter-Walk über 5600m durchs Mayener Nettetal angeboten. Auch hier war mit zwölf Teilnehmern mehr Walker und Walkerinnen am Start, als in den Jahren zuvor.

Auch Läufe speziell für Jugendliche und Kinder stehen regelmäßig auf dem Programm des Mayener Winterzauber-Laufs. So konnten alle Jugendlichen, denen 4000m vielleicht noch etwas zu viel sind, eine 1200 Meter kurze Strecke laufen. Dieses Angebot wurde von 13 Jugendlichen angenommen, von denen der schnellste Junge Hannes Emmerich (4:16 Minuten) und das schnellste Mädchen Jule Krechel mit 4:53 Minuten (beide vom LA TuS Mayen) waren. Auch Für die Kinder der AK U10 war ein 800 Meter-Lauf angesetzt, an dem sich 17 Jungen und Mädchen beteiligten. Hier war in der AK M9 Levi Bailey vom LA TuS Mayen mit der Zeit von 3:15 Minuten nicht zu toppen. Schnellstes Mädchen dieser AK war Lexi Müller mit 3:24 Minuten vom TuS Montabaur. Bei den W8 hatten Livia Schon (LA TuS Mayen) mit der Zeit von 3:38 Minuten und bei der AK M8 Maximilian Schauf (ohne Verein) die Nase vorn.

Die noch jüngeren Kinder starteten schließlich bei einem 350 Meter langen Bambinilauf, der von der stadionnahen Nettebrücke bis zur Ziellinie im Stadionrund führte. Hier waren als jüngste Teilnehmer Lars Wilhelmy (M4) und als jüngstes Mädchen Luise Meyer (W4) am Start und schließlich auch im Ziel. Schnellster Bambini bei den Jungs war übrigens Lars Wilhelmy aus Mayen (1:38 Minuten), und bei den Mädchen Kea Doetsch vom TuS Montabaur (1:39 Minuten). Ältester Teilnehmer insgesamt war Hans Metzelder (Jahrgang 1938) von der SG Neuhäusel, der am Hauptlauf über 8400 Meter teilnahm und diesen mit der Zeit von 57:29min finishte. Schnellster Läufer über diese Strecke war mit einer beeindruckenden Zeit von 26:56min Fabian Jenne von der SG Wenden, und mit der Zeit von 37:25 Minuten wurde als schnellste Frau Anne Henkes aus dem Mayener Zielhäuschen heraus geblitzt. Beim 4000 Meter-Lauf war schnellste weibliche Teilnehmerin Ortrud Meyer mit 17:53 Minuten Schnellster Mann war Stefan Marx von der DJK Tri Andernach mit der beachtenswerten Zeit von 13:50 Minuten. Doch egal ob jung oder alt, schnell oder langsam – alle Finisher freuten sich nach dem Lauf über die rote, mit winterlichen Köstlichkeiten gefüllte Winterzaubertüte, die jedem vorangemeldeten Teilnehmer versprochen wurde und überdies über Kaffee und Kuchen sowie über einen Gratis-Winterpusch im warmen Cafe Winterlauf.

Pressemitteilung des

LA TuS Mayen

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Kommentare
juergen mueller:
Ja - das Ordnungsamt ist viel mehr als nur "Knöllchen". Dafür braucht es auf dem Foto keiner mediengeiler politischer Vertreter, die keinen Anlaß auslassen, mit ihrer gestellten Anwesenheit darauf hinzuweisen, dass ohne sie nichts geht - ein Trugschluß, den noch nicht jeder begriffen hat. Man sonnt sich halt bei jeder Gelegenheit in Situationen, die anscheinend ohne künstlich politisch inszenierte Sonneneinstrahlung offensichtlich verblassen würden. Und die Farbe offenbart es dann doch - man bleibt halt "blass".
juergen mueller:
Wenn einem die Felle davon schwimmen, dann greift man halt nach etwas, was man mit seiner (un)sozialen Einstellung Jahrzehnte ganz einfach wissentlich ignoriert hat. Seit wann interessiert die SPD-Fraktion unter dem Fraktionsvorsitz von Lipinski-Naumann MENSCHEN mit niedrigen/mittleren Einkommen? Bisher konnten mit deren unverhohlenen Zustimmung Investoren ohne Rücksicht auf eine "soziale Quote" bauen auf Teufel komm raus. Diese plötzliche vermeintlich soziale Kehrtwende stinkt nur noch. Das einzig sinnvolle Instrument war bisher nur das, dessen Töne in den eigenen Kram passten. Diese Schleimer- u.Anbieterei um Wählerstimmen ist nur noch erbärmlich.
Marcel Iseke:
Die "jetzigen gefährlichen Einfahrten" sind dann nicht mehr gefährlich? Der Radweg muss einfach komplett freigegeben werden, für die Sicherheit unserer Fahrradfahrer, der Reduzierung des PKW Verkehrs, mehr Bewegung im Alltag, CO2 Reduktion und und und. Keine halben Sachen!!
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