BBV Lahnstein - erste Mannschaft

Niederlage gegen SG Post Koblenz/Baskets Koblenz

Niederlage gegen SG Post
Koblenz/Baskets Koblenz

Dennis Decker auf dem Weg zum Korb. Foto: Susanne Pötz

19.09.2022 - 13:47

Lahnstein. Jüngst in der Rhein-Lahn-Halle, Vorteil nach dem Sprungball für den BBV, der das nicht nutzen konnte. Letztlich sollte immerhin drei Minuten dauern bis Robert Jarmanovic, der sich vor Spielbeginn beim Aufwärmen verletzte, die ersten Punkte in Downtown per 3er einnetzte. Es entwickelte sich in Folge ein durchaus kampfbetontes Spiel, bei dem Nils Denzer, im letzten Jahr noch in Lahnstein auf Punktejagd, frühzeitig verletzt ausschied; 16 : 16 nach zehn Minuten. Der fünf Punkte Rückstand von 38:43 zur Pause ließ noch alles offen. Allerdings stellte sich die Verletzung von Robert Jarmanovic, bis dahin der Energizer beim BBV als doch viel gravierender dar und musste die Schuhe ausziehen. Den Lahnsteinern gelang keine Steigerung, Lützel kam durch eine aggressive Verteidigung immer mal wieder zu schnellen Punkten, und wenn die nicht fielen, half Lützels Topscorer, der ewige Timo Prager, seit Jahren einer der korbgefährlichsten Spieler der Liga, der den jüngeren Mitspielern die Sicherheit gibt. „Die ideale Symbiose“, so Robert Jarmanovic neben dem Spielfeld. Die Lützler Gäste bauten ihren Vorsprung langsam aus, Lahnstein kämpfte, hatte seine Chancen, konnte sie aber nicht nutzen. Nach dem Spiel war man auf Lahnsteiner Seite ob der 60 : 77 Niederlage zwar enttäuscht, misst der aber nicht allzuviel Aufmerksamkeit zu. Robert Jarmanovic: „Ich konnte mir ja die zweite Hälfte von draußen anschauen. Lützel war schneller, haben eine tolle Grundausbildung und Timo, der garantiert den Sieg. Das muss man anerkennen. Bei uns sind viele in der ersten Landesligasaison. Hauptsache nie aufgeben, 17 Punkte gegen den zweiten der Vorsaison und den Top-Favoriten, das geht in Ordnung.“

Es spielten: Enes Dinler; Fabian Hariyanto 6 Punkte; Noah Latic 2; Robert Jarmanovic 3; Reinhard Ehlen 2; Alex Woitewicz 4; Dennis Decker 2; Marius Stein 1; Stefan Stieling 9, Milos Drca 17; Marthias Stadtfeld 13; Martin Wolfsteiner 1.

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juergen mueller:
Ein Bruch der Tarifverträge ist noch gelinde ausgedrückt. Wer es soweit kommen lässt, dass die Beschäftigten für etwas büßen sollen, was sie nicht im geringsten verschuldet haben, der sollte sich allen ernstes fragen, wie es möglich ist, dass es überhaupt soweit kommen konnte, obgleich man sowohl in...
juergen mueller:
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juergen mueller:
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