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Frikadelli Racing Team

Sieg in der 9h Kyalami

Hochdramatischer Rennverlauf in Südafrika

27.11.2019 - 11:48

Barweiler. Das Frikadelli Racing Team hat die Neuauflage der 9h Kyalami (Südafrika) gewonnen. Nick Tandy, Dennis Olsen und Mathieu Jaminet bescherten der Mannschaft von Klaus Abbelen und Sabine Schmitz damit einen perfekten Saisonabschluss.

Neben dem Gesamtsieg konnte man sich dank der errungenen Punkte zusätzlich auch noch über zwei Titelgewinne in der Intercontinental GT Challenge, der inoffiziellen Weltmeisterschaft für GT3-Fahrzeuge, freuen. So sicherte sich Dennis Olsen den Sieg in der Fahrermeisterschaft und Porsche triumphierte in der Herstellerwertung.

„Wir haben ein Wochenende hinter uns, das absolut nichts für schwache Nerven war. Ich habe selten ein Rennen erlebt, das von so vielen Höhen und Tiefen geprägt war. Doch trotz aller Rückschläge, die uns zwischenzeitlich ereilt haben, hat unsere Mannschaft zu keiner Phase aufgesteckt.

Es ist grandios, dass dieses Kämpferherz am Ende mit diesem sensationellen Erfolg belohnt worden ist. Mein Dank geht an das gesamte Team und natürlich an unsere drei pfeilschnellen Piloten. Eine einzigartige Mannschaftsleistung, die mit den beiden Meisterschaftstiteln ihren Höhepunkt gefunden hat“, strahlte Teamchef Klaus Abbelen.

Die Achterbahnfahrt der Gefühle startete für Frikadelli Racing bereits im Qualifying, als Nick Tandy im dritten Teilabschnitt auf regennasser Fahrbahn in die Streckenbarrieren rutschte. Dank einer schnellen Reparatur der Frikadellicrew konnte der Porsche 911 GT3 R rechtzeitig vor Ablauf der Session wieder auf Zeitenjagd geschickt werden.

Das Resultat: nicht nur die erfolgreiche Qualifikation für das Top-10 Shootout, sondern sondern auch die Pole Position für die 9h Kyalami. „Ganz ehrlich: Die Pole einzufahren war die beste Wiedergutmachung, die ich für meinen kleinen Crash bieten konnte“, schilderte Tandy anschließend. Für das Frikadelli Racing Team sollte es bei weitem nicht der einzige Adrenalinkick bleiben.

Beim Rennstart verlief zunächst alles planmäßig. Dennis Olsen konnte die Pole Position direkt in die Führung ummünzen und diese in der Anfangsphase erfolgreich verteidigen. Trotz zwei nicht ganz perfekter Boxenstopps zu Beginn des Rennens konnte sich das Fahrertrio des Frikadelli Racing Teams auch in den Folgestints in der Spitzengruppe festsetzen.

Nach etwas mehr als zwei Stunden Fahrzeit schienen die Träume von einem Top-Resultat allerdings fast schon endgültig beendet zu sein. So fiel man nach einer Kollision und Durchfahrtsstrafe aus den Top 10 hinaus. Dank einer famosen Aufholjagd von Jaminet, Tandy und Olsen sowie einer perfekten Boxenstoppstrategie arbeitete man sich jedoch bis zum Einbruch der Dunkelheit wieder an die Spitzengruppe heran.

Das letzte Rennviertel wurde dann von monsunartigen Regenfällen bestimmt. Aus Sicherheitsgründen entschloss sich die Rennleitung daher für eine lange Safety-Car-Phase.

Erst knapp 20 Minuten vor dem Ende konnte der Start wieder freigegeben werden. Schlussfahrer Nick Tandy zeigte sich im Anschluss von den schwierigen äußeren Bedingungen unbeeindruckt. Von der dritten Position aus gelang es ihm in den letzten Runden den Frikadelli-Porsche 911 GT3 R noch bis an die Spitze zu bringen. Damit ist das Frikadelli Racing Team nach 37-jähriger Abstinenz der 9h Kyalami wieder der erste Sieger des südafrikanischen Langstreckenklassikers.


Stimmen nach dem Rennen


Dennis Olsen: „Es ist definitiv der bisher schönste Tag in meiner Karriere. Der Gewinn der Fahrermeisterschaft in der Intercontinental GT Challenge und der gleichzeitige Erfolg von Porsche in der Herstellerwertung bedeutet mir unheimlich viel. Hinter uns liegt ein fantastisches Jahr mit einem äußerst spannenden Saisonfinale hier in Kyalami. Vielen Dank an das gesamte Frikadelli Racing Team und alle anderen, die zu diesem traumhaften Ergebnis beigetragen haben.“

Nick Tandy: „Unser Porsche 911 GT3 R war unter allen Witterungsbedingungen das schnellste Fahrzeug im Feld. Wir hatten so die Pace, um uns trotz der zwischenzeitlichen Rückschläge wieder nach vorne zu kämpfen. Ich bin unheimlich froh, dass das Rennen nach der langen Safety-Car Phase noch einmal freigegeben worden ist und überglücklich, dass es am Ende zum Sieg gereicht hat. Es war eine perfekte Leistung des gesamten Frikadelli Racing Teams.“

Mathieu Jaminet: „Hinter uns liegt ein äußerst verrücktes Rennen mit einer emotionalen Berg- und Talfahrt. Umso größer ist die Freude über den Gesamtsieg und die beiden Meisterschaftstitel. Das gesamte Team hat einen fantastischen Job gemacht und unser Frikadelli-Porsche 911 GT3 R war über das gesamte Wochenende hinweg eine ‚echte Rakete‘“.

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Nitrat im Grundwasser

juergen mueller:
Pressemitteilung 22.01.2020 - Bereits im November 2019 wurden in einer einzigen Probe von Blütenpollen eines "Ingelheimer Bienenvolkes" sage u.schreibe "34 verschiedene Pestizide" festgestellt.Zuständige Ministerien wurden informiert u.um Stellungnahme/Handlung gebeten = 0.Landwirtschaftsminister WISSING/FDP habe seinen Einsatz für "weitere" Zulassungen von Pestiziden angekündigt.Umweltministerin HÖFKEN/GRÜNE "schweigt" - Mainzer Staatskanzlei/Ministerpräsidentin DREYER = KEINE Stellungnahme. KLÖCKNER plädiert für eine intensivere, chemiegestützte Landwirtschaft !!! Das Lügengebilde POLITIK stabilisiert sich weiter, ausgerichtet auf das Profitinteresse der Agrarindustrie,von dem wiederum die Politik profitiert, in dem sie offen zu ihrer Abhängigkeit steht.Und diese beschwert sich dann noch über mangelnden Respekt aus der Bevölkerung gegenüber jenen "Die Verantwortung übernehmen". Meine Frau fragte mich eben:"Wie war dein Tag"? Antwort:"Kotztüten sind alle"!
juergen mueller:
Frau Demut unterscheidet sich in nichts von anderen Politikern.Lügen,Täuschen,Tarnen.In den letzten 30 Jahren ist trotz der negativen Kenntnislage NICHTS passiert.Trotz freiwilliger Maßnahmen liegen die Nitratkonzentrationen nach wie vor weit über dem zulässigen Grenzwert.Unstrittig ist,dass die Nitrateinträge aus diffusen Quellen stammen = häufigste Ursache:"Landwirtschaftliche Flächennutzung" = Mineraldünger/Gülle aus Mastställen/Biogasanlagen.Ein ganzheitliches Verursacherprinzip betrachten?Sie reden Müll Frau Demut.Frau Klöckner ebenso mit ihrer Spezialisierung u.Intensivierung der Landwirtschaft.damit ist zu befürchten,dass die Akzeptanz von freiwilligen Maßnahmen sich rückläufig entwickelt (Frau Demut sollte sich einmal in der Landwirtschaft umhören,Nachdenken bevor sie redet). .In einigen Regionen ist das natürliche Abbauvermögen bereits vollständig erschöpft.Die Umsetzung rechtlicher Vorgaben ist vom politischen Willen abhängig u.der führt seit Jahrzehnten einen Dauerschlaf.
Helmut Gelhardt:
Frau Demut wirft hier Nebelkerzen! Die EU-Forderungen sind richtig und müssen zum Schutz der Menschen erfüllt werden! Unterstützen Sie die Landwirte (konventionelle und biologische Landwirtschaft) lieber gegen die unsinnigen Freihandelsabkommen wie zuletzt JEFTA (EU mit Japan) und das Mercosur-Freihandelsabkommen (EU mit Brasilien, Argentinien, Uruguay, Paraguay, Venezuela). Diese Freihandelsabkommen schädigen in der EU und den sog. Partnerländern extrem die Umwelt (z.B. Abholzung von Regenwald für noch mehr Massentierhaltung) und beeinträchtigen extrem die finanzielle Wettbewerbsfähigkeit im real existierenden Neoliberalismus (marktextremistischer Kapitalismus) aller Landwirte, die NICHT der Agrarindustrie zuzurechnen sind. Diese Landwirte sind Spielball der Agrarindustrie hier wie dort!Wer die Freihandelsabkommen befürwortet, opfert die Landwirte außerhalb der Agrarindustrie gerade den ungezügelten Profitinteressen dieser Agrarindustrie und er/sie opfert die Umwelt dem Mammon! 'C'
Wally Karl:
"Zum Thema St. Elisabeth Krankenhaus „haben wir uns bisher – ebenso wie CDU und Grüne – mit Stellungnahmen, Beschuldigungen, Ausmachen von Verantwortlichen bewusst zurückgehalten“ Genau, man kennt sich, man hilft sich. Wozu fragt man sich, sollen Bürger verschiedene Parteien wählen, wenn doch alle einer Meinung sind. Wo bleibt die gesunde Opposition? Wird so die viel beschworene Demokratie praktiziert? Im Grunde ist es die Kapitulation vor dem Machbaren. Das haben sich die Mayener Bürger nicht verdient.
Karsten Kocher:
Frau oder Herr Wally Karl, wenn man sich den bisherigen politischen Aktionismus des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Michael Frisch, auch aus seiner Zeit vor der AfD, genauer ansieht, dann paßt die Einstufung christlich-radikal schon. Und wenn man sich die aktuellen Beiträge des Vereins DEMOS e.V. zu den Herren Schäfer und Salka von der AfD Westerwald anschaut, dann zeigt es deutlich, wie stark sich das extrem rechte Gedankengut im AfD-Kreisverband Westerwald schon festgesetzt hat.
Wally Karl:
Die unqualifizierte Einstufung von AfD - Politikern als rechtsradikal ist einigen Kommentatoren noch nicht genug. Als Steigerung wird jetzt neu der völlig abstruse Begriff christlich - radikal verwendet, was immer das auch heißen soll. Aus dem Geschichtsverständnis heraus könnte man höchstens die Kreuzritter als christlich - radikal bezeichnen.
Wally Karl:
Für den geneigten Leser entsteht der Eindruck, das Patrick Baum sich beruflich mit Hass und Hetze beschäftigt. Nicht anders ist seine ständige einseitige Kommentierung zu erklären und wenn es dann noch um die AfD geht läuft er zur Hochform auf. Hatten wir nicht in dieser Gesellschaft beschlössen uns von Hass und Hetze zu distanzieren um eines friedlichen Zusammenlebens willen?
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