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BLICK aktuell - Kreis Neuwied Lokalsport

Lokalsport aus Kreis Neuwied

Mit der vorläufigen Bestzeit für die Vorjahressieger im Land-Audi #1 ist der erste Tag des ADAC Zurich 24h-Rennens gestern Abend zu Ende gegangen. Die Crew im Audi R8 LMS, in der Christopher Mies (Heiligenhaus)... mehr...

Fußball in Neuwied - Saison 2017/18 - Aktuell

Fußballer beenden Saison

Neuwied. Letzter Spieltag in allen Ligen im Fußballkreis Westerwald/Wied und eben auch dann für die Stadtvereine. Wobei einige Clubs am Ende sich wohl noch durch die Relegationsrunden schieben müssen. In der Kreisliga A scheint hier der SSV Heimbach-Weis, wie schon im Vorjahr, in die Saisonverlängerung zu rutschen. Das Team vom Kieselborn wird dann wohl mit den Zweiten aus der B-Klasse die A-Ligisten für die kommende Saison ausspielen. mehr...

Neuwieder Wassersportverein (NWV)

Kanu-Anfängerkurs war gut besucht

Neuwied. Neben dem Kanurennsport wird beim Neuwieder Wassersportverein (NWV) auch das Kanuwandern gefördert. Der Kanuwander- oder Freizeitsport erfreut sich großer Beliebtheit, da die Sportart bis in das hohe Alter ausgeübt werden kann. So finden beim NWV zweimal jährlich Kanu-Anfängerkurse statt. An den sechs Übungsabenden wird neben der richtigen Paddeltechnik auch das Verhalten in den verschiedenen Bootstypen geschult. mehr...

LG Rhein-Wied/Leichtahtletik

Athleten erfolgreich auf der Rundbahn

Neuwied. Bei mehreren Veranstaltungen sind die Läufer der LG Rhein- Wied erfolgreich in die Saison 2018 gestartet. Den Anfang machten die Rheinlandmeisterschaften der Langstaffeln in Selters. Hier siegte die 3x1000m Staffel der Jugend U18 in der Besetzung Moritz Engel, Erik Putz und Marek Weissenfels in 8:52,69 Minuten. In der jüngeren Altersklasse der U16 belegten Frederick Ibach, Tobias Jumpertz und Robin Pluymackers über die gleiche Distanz in 10:25,72 Minuten den 5. Rang. mehr...

Koblenz. Die wieder aufgelegte Deutschland Tour der Radprofis startet am 23. August 2018 am Deutschen Eck. Doch dieses Großereignis kam nur durch die Hilfe namhafter Sponsoren zustande. Jetzt fand die... mehr...

Sieg für Nachwuchstalent des KSC Karate Teams beim EuroCup

Gold und Silber für Denis Jankowski

Zell am See. Gemeinsam mit dem deutschen Nationalteam reiste Denis Jankowski zum EuroCup und sicherte sich in zwei Gruppen zwei wertvolle Medaillen. In seiner Gewichtsklasse dominierte Denis Jankowski alle Kämpfe. Erst im Finale hatte er einen unbequemen Gegner aus der Schweiz. Der Sieger hieß dennoch Denis Jankowski vom KSC Karate Team. In der offenen Klasse konnte er sich abermals bis zum Finale durchkämpfen. mehr...

Trubel im Rengsdorfer Freibad

Schwimmwettkampf

Rengsdorf. Zum dritten Mal tragen die Sportfreunde 09 Puderbach einen Schwimmwettkampf im Rengsdorfer Freibad aus. Für die Veranstaltung am Samstag, 26. und Sonntag, 27. Mai haben sich neben den Gastgebern noch 14 weitere Vereine angemeldet. Neben den bekannten Vereinen aus der Region, wie SV Hüllenberg, SSV Daadetal, Neptun Wissen, SC Selters, TuS Dierdorf, TuS Montabaur, TV Baumbach, Koblenzer SV... mehr...

Ein Bezirkstitel und zwei Vizemeisterschaften für VfL-Athleten

Läuferabend mit Bezirkshürdenmeisterschaften

Waldbreitbach. Bei den Hürdenmeisterschaften für den Leichtathletikbezirk Koblenz im Rahmen eines Läuferabends in Ochtendung konnte sich der Leichtathletiknachwuchs des VfL Waldbreitbach sehr gut platzieren. Barbara Schulze-Frieling gewann mit 55,61 Sekunden über 300 m-Hürden in der Altersklasse W 15 den Bezirksmeistertitel. Marie Böckmann musste wegen einer Gipsbinde am Handgelenk auf den Tiefstart verzichten. mehr...

Mike Rockenfeller startete beim 24 Stundenrennen auf dem Nürburgring

„Es lief nicht so, wie ich es mir gewünscht hätte“

Neuwied. Um es vorwegzunehmen , das 46. ADAC Zurich 24 Stundenrennen auf der Nürburgring Nordschleife und der Grand Prix Strecke war wieder ein spektakuläres „Sprintrennen „ rund um die Uhr , das mit einem zweistündigen Schlussakkord zu Ende ging. mehr...

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Kommentare

Maikundgebung mit viel Herz

RAMON:
Die Kunstgalerie Raber, mittlerweile der würdige 'Salon' des DGB Bendorf, war proppenvoll. Manfred Pohlmann trug wunderbare Folk-Songs und Arbeiterlieder vor. Bürgermeister Kessler sprach im Grußwort anerkennend zum Klassen-kompromiss und Festredner/Referent Detlef Placzek, Präsident des Landesamtes für Soziales RLP, hielt ein sehr bemerkenswertes sozialpolitisches Referat. Entfernt davon ein Revolutionär zu sein, zeigte er gleichwohl sachlich, ruhig - aber unmissverständlich auf, dass die geltende "Hartz IV"-Gesetzgebung eine tatsächlich menschenwürdige Existenz nicht erlaube! Dies gelte auch und insbesondere für die Bildungs-teilhabe von Kindern und Jugendlichen. "Hartz IV" muss also menschenwürdig ausgestaltet werden. U.a. lobte Placzek zurecht das Rheinland-Pfälzische, grundsätzlich beitragsfreie, Kindertagesstätten-System seit 2010, welches eine Vorreiter-rolle für frühkindliche Bildung inne hat. Referent: sehr gut! Am Schluss: 'Brüder zur Sonne zur Freiheit' - Sehr Schön!
juergen mueller:
Unser Tierschutzgesetz,u.das weiß Frau Klöckner ganz genau,ist nur sehr allgemein gehalten u.bietet kaum Freiraum,Nutztierhalter bei schlechter,nicht artgerechter Haltung zu belangen.Es ist zudem eingeengt durch Bürokratismus in Form von "für wieviele Tierarten,Haltungsformen,Leitlinien,Vorgaben,Verordnungen,Gesetze,Gutachten etc.Veterinärämter als Beschützergaranten - auch diese sind an Bürokratismus gebunden u.reagieren oft zu schwerfällig,von unserer Politik abgesehen,die oft bereits an der Frage der Haltungsform im Sinne einer artgemäßen Tierhaltung scheitert u.ob diese tierschutzkonform ist.Es wird vieles zer- bzw.totgeredet,Gesetze erlassen,die rechtliche MINDESTanforderungen legitimieren,d.h.,um sich selbst abzusichern.Das Problem z.B. der Massentierhaltung (bei uns) aufgrund der steigenden Nachfrage nach Fleisch beantwortet unsere Politik mit TIERSCHUTZLABEL,feiert sich auch noch selbst,anstatt auch hier ihre wirtschaftliche Abhängigkeit u.Angst davor einzugestehen.
juergen mueller:
Auch ein Problem,das Frau Julia KLÖCKNER nicht erkennt,es aber zur alleinigen Aufgabe (auch IHRER) des Staates macht,nämlich die Einhaltung einer Kontrolle des (eines unzulänglichen,im GG nicht festgelegten) TIERSCHUTZES,wozu dieser allerdings überhaupt nicht in der Lage ist.Frau Klöckner irrt gewaltig,wenn sie PETA als STALLPOLIZEI abstempelt,eine Tierrechtsorganisation,die mehr für den Tierschutz bewirkt,als das,wozu unser Staat jemals in der Lage sein wird.Die Aufdeckung von Verstößen gegen das TierSchG im Hinblick auf die Nutztierhaltung macht es bei Bedarf erforderlich,sich Zugang ohne Einwilligung der Nutztierhalter zu den Haltungen zu machen,da dieser zumeist,aus verständlichen Gründen,von diesen verweigert wird.WER NICHTS zu VERBERGEN hat,muss einen Zutritt erlauben.Die Kritik von Frau Klöckner ist an die falsche u. sollte an die eigene Adresse gerichtet sein,die in Sachen TIERSCHUTZ nur durch wenig Entscheidungsfreudigkeit auffällt,da die Drecksarbeit ja andere für sie machen.
juergen mueller:
Steuern sprudeln - 2017 = ca. 734 Milliarden - bis 2022 werden 889 Milliarden "erwartet".Und da wird in z.b.Niedersachsen gejammert,wenn Wolfsrisse entschädigt,Herdenschutzmaßnahmen gefördert werden als Peanuts gegenüber der Verschwendungssucht unserer Politik,die sich meist schon im voraus damit beschäftigt,wo u.wofür man das ihnen anvertraute Steuergeld ausgeben kann wie z.b.für aus dem Ruder laufende Baumaßnahmen (BER,Stuttgart 21,Elphi,Unsummen in`s Ausland verschenkt,die wie Wasser im Sand versickern u.nicht vergessend ihre eigene, pünktlich fällig werdende Diätenerhöhung).Dagegen darf eine Problemlösung wie (noch) der Wolf am Besten nichts kosten,der sowieso unerwünscht ist u.dem man am Liebsten seine Daseinsberechtigung ganz nehmen würde,was noch niemand offen ausgeplaudert hat.Deutschland jammert mal wieder auf höchstem Niveau u.das Schlimme daran ist,dass das bereits schon zur Normalität gehört - nur will es keiner wissen.Der Wolf stört da nur - die Politik aber auch!
Uwe Klasen:
Das entgegen treten gegenüber undemokratischen Kräften ist grundsätzlich Richtig! Aber, vielleicht, war dies eine sogenannte "False Flag" Aktion der Antifa oder ähnlicher Gruppierungen, welche in vielen Fällen sich für solche Schmierereien Verantwortlich zeigen. Der Antifa und dem damit einhergehenden Sozialismus muss mit aller Entschiedenheit entgegengetreten werden! Wohin der Sozialismus führt - haben die 1920ziger bis heute - in Europa, China, Kambodscha, Kuba und Venezuela gezeigt: In die Rechtlosigkeit, ins Chaos, in den Untergang. Mord, Tod, Folter, Menschenrechtsverletzungen jeglicher Art waren und sind an der Tagesordnung. Dieser Ungeist muss für alle Zeit geächtet werden.Widerstand gegen diesen Ungeist ist unbedingte Demokratenpflicht!
K. Schmitz, Neuwied:
In der Kernaussage gut, in der Machart aber doch leider etwas fragwürdig: Wollten sich die anderen Fraktionen bzw. Stadtratsmitglieder nicht daran beteiligen, oder hat man sie womöglich erst gar nicht danach gefragt? Wenn man sich als ">demokratische< Fraktionen im Stadtrat" bezeichnet, suggertiert man damit ja letztenendes, dass das die anderen Fraktionen eben nicht sind - das wäre gegenüber der einen Fraktion, die man eh gerne politisch so brandmarkt, schon eine Frechheit, im Neuwieder Stadtrat gibt es aber ja noch mehrere Mitglieder, die von dieser "gemeinsamen Erklärung" nicht eingeschlossen sind. Also: Wollten die nicht, oder durften sie nicht?
Helmut Gelhardt:
Es ist gut, dass demokratische Fraktionen im Stadtrat von Neuwied (CDU / SPD / Bündnis 90/Die Grünen / Die Linke) diese Presseerklärung gegen den faschistischen, menschenverachtenden Ungeist in die Welt gesetzt haben.Diese Parteien suhlen sich in der Regel nicht in Harmonie. Das müssen und sollen sie auch nicht. Denn sie vertreten unterschiedliche Weltanschauungen (was einer vernunftgeleiteten Zusammenarbeit in Sachfragen nicht im Wege stehen sollte). Diese Parteien haben gleichwohl erkannt, dass dem Faschismus mit aller Entschiedenheit gemeinsam entgegengetreten werden muss! Wohin der Faschismus führt - haben die 1920ziger bis 1970ziger Jahre in Europa in Deutschland (unüberbietbar!), Italien, Spanien, Portugal, Kroatien gezeigt: In die Rechtlosigkeit, ins Chaos, in den Untergang. Mord, Tod, Folter, Menschenrechtsverletzungen jeglicher Art waren an der Tagesordnung. Dieser Ungeist muss für alle Zeit geächtet werden.Widerstand gegen diesen Ungeist ist unbedingte Demokratenpflicht!
Regionale Kompetenzen

 
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